| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gemeinsam für den Klimaschutz forschen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Deutschland hat sich als Wegbereiter für den Klimaschutz ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2020 sollen die Energieproduktivität gegenüber 1990 verdoppelt und die CO2-Emissionen um bis zu 40% gesenkt werden. Zur Erreichung dieses Ziels bietet die Bundesregierung eine Förderung an. Diese unterstützt Wissenschaft und Wirtschaft, gemeinsam innovative Technologien und Verfahren zu entwickeln und zu erproben, die sich mit chemischen Prozessen und der stofflichen Nutzung von CO2 beschäftigen. Zukunftsweisend sind Lösungen, die den Rohstoff- und Energieeinsatz optimieren und gleichzeitig zur Emissionsminderung von Treibhausgasen führen. Für eine Effizienzsteigerung kann in ressourcenintensiven Wirtschaftsbereichen wie der Chemie eine besonders große Hebelwirkung erreicht werden. Deshalb wird der Schwerpunkt vor allem auf chemische Prozesse mit hohem Primärenergie- und Materialeinsatz gelegt, etwa die Herstellung von chemischen Grundstoffen und deren Weiterverarbeitung zu Zwischen- oder Endprodukten. Die Entwicklung und breite Anwendung funktionaler Lösemittel als wesentliche Maßnahme für die Verringerung von klimarelevanten Emissionen wie z.B. CO2 oder leichtflüchtiger organischer Verbindungen (VOC) sind ein weiterer Schwerpunkt. Wichtige Innovationsimpulse können hierbei auch von den Zulieferern der Prozessindustrie sowie unternehmensnahen Dienstleistern (z.B. Maschinen- und Anlagenhersteller) ausgehen. Schwerpunkt der Förderung sind Verbundprojekte von Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die auf eine Umsetzung ihrer Ergebnisse ausgerichtet sind und daher einen substanziellen Beitrag zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz erwarten lassen, insbesondere bei Grundstoffen und chemischen Prozessen.Detaillierte Informationen finden in Frage kommende Unternehmen oder Einrichtungen unter www.bmbf.de/foerderungen/13707.php. Beratung und Unterstützung bei der Einreichung der gewünschten Projektskizzen bekommen Interessierte bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Rahmen der „initiative umwelt unternehmen“. Dr. Detlef Pukrop, verantwortlicher Projektleiter bei der WFB, ist unter Telefon 0421 – 96 00 346 oder per E-Mail unter detlef.pukrop@wfb-bremen.de zu erreichen. Die Projektideen müssen dem zuständigen Projektträger in Bonn bis zum 30. November 2010 vorliegen.Die „initiative umwelt unternehmen“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der RKW Bremen GmbH, in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der Bremer Energie-Konsens GmbH. Ansprechpartner: Dr. Detlef Pukrop, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 96 00 346, detlef.pukrop@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 03.09.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ressource Mensch in der IT-Wirtschaft | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Demographischer Wandel – hinter diesem etwas abstrakten und sperrigen Begriff stecken eine ganze Reihe zukünftiger Herausforderungen – nicht nur für Großunternehmen. Auch Klein- und mittelständische Betriebe spüren Veränderungen und suchen nach Ideen und Lösungen für Personalrekrutierung und Personalentwicklung, betriebliche Gesundheitsförderung und Qualifizierungsfragen, Diversity Management und WorkLifeBalance: Wie sollen betriebliche Akteure konkret agieren? Inwieweit ist die eigene Firma überhaupt betroffen? Und: Was genau ist zu tun? Eine Fachtagung in Bremen will nun am 9. September am Beispiel der IT-Branche dieser Entwicklung und den dazu gehörigen Fragen näher auf den Grund gehen. Ziel ist es, das Themenspektrum so praxisnah wie möglich zu entfalten und über unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten in einen Erfahrungsaustausch zu treten. Empirische Forschungsergebnisse über Arbeits- und Gesundheitsbedingungen in der IT-Wirtschaft bilden den Auftakt, es folgen aktuelle Praxisbeispiele aus Bremer und anderen Betrieben und schließlich bietet sich die Möglichkeit, sich aktiv über unterschiedliche Good-Practice-Ansätze auszutauschen. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.it-50plus.org (Veranstaltungen IT 50plus) oder direkt bei Dr. Barbara Siemers unter siemers@it-50plus.org oder Wolfgang Schnecking schnecking@it-50plus.org. Termin: 09. September 2010, 9.30 – 16.15 Uhr Ort: BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum, Fahrenheitstraße 1, 28359 Bremen
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| Downloads | Flyer IT 50plus (application/pdf, 452.5 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 03.09.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erster Spatenstich im Science Park | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mit dem Spatenstich am 31. August beginnt ein neues Kapitel für Bremen-Nord. Auf dem nördlichen Teil des Geländes der ehemaligen Roland-Kaserne wird künftig der Science Park zu Hause sein. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Campus der Jacobs University Bremen können sich dort ab 2011 innovative Unternehmen, Gründer und Institute ansiedeln. Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft erhoffen sich alle Beteiligte großen Nutzen für den Norden der Hansestadt.Martin Günthner, Senator für Wirtschaft und Häfen, Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, und Professor Dr. Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University, führten heute gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Zernike Group Lex de Lange den symbolischen ersten Spatenstich in dem fast vier Hektar großen Gewerbepark aus. Die niederländische Zernike Group wird als erster Investor einen Gebäudekomplex bestehend aus Büro- und Besprechungsräumen sowie Laborflächen für Neugründungen und Ansiedlungen von Unternehmen auf dem Science Park-Gelände errichten.„Mit dem Science Park entsteht eine attraktive Gewerbefläche in idealer Lage“, freut sich Senator Martin Günthner über die jetzt beginnenden Erschließungsarbeiten, die voraussichtlich bis zum Frühjahr 2011 andauern. „Das ehemalige Kasernen-Gelände mit der Nähe zur Jacobs University bietet innovativen Firmen sehr gute Voraussetzung für eine enge Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen. Zugleich ist die Erschließung des Science Parks eine Schlüsselinvestition, um den Strukturwandel in Bremen-Nord weiter voranzutreiben.“ Auch Andreas Heyer begrüßt den Beginn der Erschließung: „Wir haben mit der Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft in Bremen sehr gute Erfahrungen gemacht und sehen im Science Park mit seiner direkten Anbindung an die Jacobs University Bremen ein großes Potenzial für Synergien.“ Mit dem neu geschaffenen Technologiepark erweitert sich das Portfolio der Wirtschaftsförderung. Das vielfältige Flächenangebot in Bremen ermöglicht interessierten Firmen eine Grundstücksauswahl, die ihren speziellen Anforderungen gerecht wird und darüber hinaus Entwicklungschancen bietet. „Mit der europaweit einmaligen Internationalität ihrer Studenten und der innovativen, fächerübergreifenden Ausrichtung ihrer Forschung ist die Jacobs University ein idealer Kooperationspartner für die Unternehmen des Science Parks – als Think Tank, Talentschmiede und Netzwerkpartner in der Wissenschaft“, so Universitätspräsident Joachim Treusch. „Weil wir die Chancen des Wissens- und Technologietransfers so hoch bewerten, wird Dr. Alexander Ziegler-Jöns für uns den Aufbau des Science Parks koordinieren. Als bisheriger Vizepräsident und ‚Mann der ersten Stunde‘ hat er den Aufbau der Universität maßgeblich unterstützt und verfügt über exzellente Kontakte in Wissenschat und Wirtschaft.“„Wir freuen uns, dass die Zernike Group als führender Investor ein so vielversprechendes Projekt wie den Jacobs University Science & Technology Transfer mitgestalten kann. Aufgrund unserer langjährigen weltweiten Erfahrung mit Science Parks wissen wir genau, warum wir uns für diese Umgebung entschieden haben: ein Ökosystem, in dem helle Köpfe aus vielen Kulturen nicht nur studieren und forschen, sondern die Ergebnisse auch umsetzen wollen“, kommentierte Lex de Lange den offiziellen Start der Realisierung des Science Parks.Mit dem symbolischen Spatenstich beginnt die Umsetzung einer 1999 initiierten städtebaulichen Entwicklung des ehemaligen Kasernen-Geländes, auf dem die Jacobs University 2001 ihren Betrieb aufgenommen hat. Das verbliebene nördliche Grundstück zwischen Bahnhof Schönebeck und dem zentralen Universitätscampus dient nun der Ansiedlung innovativer Unternehmen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 31.08.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neue Chancen für kleine und mittlere Unternehmen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die internationale Schiffbauindustrie hat einen Treffpunkt: die Branchenleitmesse SMM vom 7. bis 10. September 2010 in der Messe Hamburg. Auch die Freie Hansestadt Bremen nutzt diese Plattform, um ein besonderes Projekt zu präsentieren. Der Senator für Wirtschaft und Häfen, das BAW Institut für regionale Wirtschaftsforschung GmbH und die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH informieren am 9. September im Forum „Supply market opportunities for SMEs“ über ihr Engagement im Rahmen der europäischen INTERREG-Projekte „Baltic Supply“ und „North Sea Supply Connect.“ INTERREG fördert die Zusammenarbeit zwischen den Städten, Regionen und Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Der Senator für Wirtschaft und Häfen ist Koordinator des Projekts „Baltic Supply“, das zum Ostseeraum-Programm Baltic Sea Region Programme 2007-13 gehört. „Ziel ist es, Instrumente und Methoden für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen aus dem Ostseeraum hinsichtlich ihrer Rolle als Zulieferer großer europäischer Industrieunternehmen zu entwickeln und zu erproben“, erläutert Dr. Barbara Schieferstein vom Senator für Wirtschaft und Häfen. „Davon profitieren auch Bremer Unternehmen. Der Stadtstaat liegt bei den EU-Förderprogrammen genau an der Schnittstelle zwischen Nord- und Ostseeraum.“ Das Projekt wird von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung teilfinanziert. Im Mittelpunkt des Projekts stehen Branchen und Cluster, die im gesamten Nord- und Ostseeraum stark vertreten sind: die maritime Wirtschaft, die Gesundheits- und Ernährungswirtschaft sowie die Energiewirtschaft. Mittelständler sollen an den großen Zulieferaufträgen in diesen Märkten zukünftig verstärkt teilhaben. Das Forum „Supply market opportunities for SMEs“ findet am Donnerstag, 9. September 2010, von 11 bis 12 Uhr in Raum B 5.4 auf der SMM in der Messe Hamburg statt und wird in englischer Sprache abgehalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, weitere Informationen gibt Jesús Zepeda Juárez von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH unter Tel. (0421) 9600-334 und per E-Mail an zepeda@wfb-bremen.de. Das SMM-Messeticket berechtigt zur Teilnahme am Forum. Die Tageskarte ist vor Ort für 32 Euro erhältlich, das Online-Tagesticket ist für 27,20 Euro erhältlich. Weitere Informationen zum Projekt „Baltic Supply“ gibt es im Internet unter www.balticsupply.eu und weitere Informationen zur SMM unter www.smm-hamburg.com. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Druckversion Pressemitteilung Bremer Forum auf der Schiffbaufachmesse SMM (application/pdf, 58.8 KB) |
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| Veröffentlicht am: 27.08.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bremen fördert Beteiligungen an der RENEX 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die RENEX 2010 gilt als führende Messe für erneuerbare Energien in der Türkei. Sie findet vom 9 bis 12. Dezember 2010 in Istanbul statt. Bremen und Niedersachsen sind dort mit einem Gemeinschaftsstand vertreten – Unternehmen aus der Region können sich dort zu speziellen Konditionen präsentieren. Organisiert wird die Messebeteiligung von „FAIRworldwide I Alesja Alewelt“ als Kooperationsprojekt mit der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) und der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Der Beteiligungspreis beträgt 4.200 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Bremen und Niedersachsen fördern die Teilnahme von kleinen und mittelständischen Unternehmen an Auslandsmessen. Bei einer Förderung kann sich der Preis für antragsberechtigte Unternehmen reduzieren. Als internationale Messe im Bereich Erneuerbare Energien zeigt die RENEX 2010 Investitionschancen und Potenziale im Bereich Energie, Effizienz und Umwelt. Der euro-asiatischen Wirtschaftsraum bietet viele Chancen: Allein in der Türkei soll die gesamte Energieproduktion bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent steigen. Dafür ist ein geschätztes Gesamtinvestitionsvolumen von 130 Milliarden US-Dollar vorgesehen. Weitere Informationen zur RENEX 2010 und zur Messebeteiligung gibt Alesja Alewelt, FAIRworldwide, unter Tel. 0421-696 205 92 und per E-Mail an a.alewelt@fairworldwide.com. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | www.renex-expo.com | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Druckversion Pressemitteilung "Bremen fördert Beteiligungen an der RENEX 2010" (application/pdf, 55.0 KB) |
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| Veröffentlicht am: 24.08.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zusammenarbeit mit Indien fördern | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Bundesregierung fördert mit ihrer Strategie zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die bilaterale Zusammenarbeit mit Indien in den Bereichen Naturwissenschaft und Ingenieurwesen. Ziel des Programms ist es, neue Kooperationen, wie zum Beispiel die Anbahnung gemeinsamer Projekte, anzuregen. Diese können sich unter anderem mit Materialwissenschaften, Umwelt- oder Energieforschung, Produktionstechnologie oder Lebenswissenschaften beschäftigen. Detaillierte Informationen finden in Frage kommende Unternehmen oder Einrichtungen unter http://www.bmbf.de/foerderungen/15091.php. Beratung und Unterstützung bei der Antragsstellung bekommen Interessierte bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Rahmen der „initiative umwelt unternehmen“. „Deutschen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen wird eine attraktive Förderung geboten. So können Kooperationen geknüpft, gemeinsame Lösungen entwickelt und der Weg auf den Zukunftsmarkt Indien eröffnet werden", betont Dr. Detlef Pukrop, verantwortlicher Projektleiter bei der WFB, die Vorteile dieses Programms. Die Förderanträge müssen bis zum 31. Oktober 2010 beim Internationalen Büro des Bundesministeriums in Bonn vorliegen. Die „initiative umwelt unternehmen“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der RKW Bremen GmbH, in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der Bremer Energie-Konsens GmbH. Ansprechpartner: Dr. Detlef Pukrop, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 96 00 346, detlef.pukrop@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 20.08.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Job- und Bildungsmesse „zukunftsenergien nordwest“ geht in die zweite Runde | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Vom 11. bis 12. März 2011 geht die Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Nordwesten in die zweite Runde. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Oldenburg findet sie im kommenden Jahr in der Messe Bremen statt und wird von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH unterstützt. Dort präsentieren Unternehmen aktuelle Stellenangebote, Aus- und Weiterbildungsanbieter stellen ihr Angebot vor, während branchennahe Forschungsinstitute und Netzwerke über die Jobs der Zukunft informieren. Aussteller können sich ab sofort anmelden.Jobsuchende, interessierte Quereinsteiger, nationale und internationale Studierende und Absolventen haben die Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber persönlich kennen zu lernen und sich über branchenspezifische Qualifizierungsangebote zu informieren. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachvorträgen und Exkursionen zu Anlangen und Firmen in der Region runden das Programm ab.Die Bilanz der ersten Job- und Bildungsmesse „zukunftsenergien nordwest“, die im März 2010 in Oldenburg stattfand: 4.000 Besucher, 74 zufriedene Aussteller, eine restlos ausgebuchte Messehalle, Exkursionen zu Windenergie-, Solar- und Biogasanlagen, ein informatives Vortragsprogramm.Die „zukunftsenergien nordwest“ wird von der Universität Oldenburg und ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen veranstaltet. Partner der Messe sind der Oldenburger Energiecluster OLEC e.V., die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V., das Kompetenzzentrum RIS Energie e.V., die Hochschule Bremerhaven sowie die Wirtschaftsförderungen der Städte Bremen (WFB), Bremerhaven (BIS) und Oldenburg. Hauptsponsor ist die EWE AG. Als Medienpartner berichten der Weser-Kurier und das Fachmagazin Sonne Wind & Wärme regelmäßig über die zukunftsenergien nordwest und die Berufschancen im Bereich der erneuerbaren Energien sowie der Energieeffizienz. Ansprechpartnerin für Aussteller und Interessierte ist Corinna Wermke, Projektleiterin der zukunftsenergien nordwest bei ForWind, Tel: 0441 36116 742, E-Mail: corinna.wermke@forwind.de. Die Anmeldeunterlagen für Aussteller sind zu finden unter www.zukunftsenergien-nordwest.de. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Flyer zukunftsenergien nordwest 2011 (application/pdf, 825.2 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 10.08.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bundesministerium fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 27. Juli 2010. Die grundlegende Forderung der Nachhaltigkeit ist, den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen und den Wohlstand aller Menschen zu erreichen und zu sichern. Ein wichtiger Schlüssel für die Bewältigung dieser Herausforderungen sind neue Technologien, Dienstleistungen und Organisationsformen: Nur durch nachhaltige Innovationen lassen sich Wirtschaftswachstum und Schutz von Umwelt und Klima verknüpfen. Gleichzeitig liegt hierin eine wirtschaftliche Chance. Aus diesem Anlass fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Zwecke der Nachhaltigkeit. Ziel der Fördermaßnahme ist es darüber hinaus, durch modellhafte Projekte internationale Partnerschaften zu schaffen und auszubauen. Dabei stehen besonders Kooperationen mit Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika und Vietnam im Vordergrund. Projektskizzen, die sich zum Beispiel mit der effizienteren Nutzung natürlicher Ressourcen, einer Erhöhung der Energieeffizienz oder der Verminderung schädlicher Emissionen beschäftigen, können noch bis zum 31. August 2010 beim Internationalen Büro des BMBF in Bonn eingereicht werden.Beratung und Unterstützung bei der Antragsstellung bekommen Interessierte bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Rahmen der „initiative umwelt unternehmen“. Diese ist eine Gemeinschaftsinitiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der RKW Bremen GmbH, in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der Bremer Energie-Konsens GmbH. Ansprechpartner: Dr. Detlef Pukrop, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 96 00 346, detlef.pukrop@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 27.07.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesunde Aussichten | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Gute und speziell geschulte Mitarbeiter zu finden, ist nicht immer einfach. Da mag das eigene Unternehmen als Arbeitgeber noch so attraktiv sein – wenn potenzielle Bewerber davon gar nichts wissen, kann die Suche nach qualifiziertem Personal lang werden. Gerade in der Gesundheitsbranche stehen die Mitarbeiter vor besonderen An- und Herausforderungen. Unternehmen, die Arbeitskräfte in diesem Bereich suchen, haben am 19. und 20. November 2010 die Möglichkeit, sich auf der ersten Jobmesse „Zukunftsberufe Gesundheit“ im World Trade Center Bremen zu präsentieren. „Mit der Messe wollen wir Bremen als Standort für die Gesundheits-branche noch bekannter machen“, erläutert Hans-Georg Tschupke, Abteilungsleiter Innovation bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die die Jobmesse im Auftrag der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales veranstaltet. Angesprochen sind Kliniken, Pflegeeinrichtungen und -dienste, Ärzte, Apotheken, Pharma-Unternehmen, therapeutische Praxen und Krankenkassen und weitere Unternehmen der Gesundheitswirtschaft. „Unternehmen können sich auf der Jobmesse mit ihrem Versorgungsprofil, ihren Angeboten an Stellen, Praktika, Qualifizierungen und Karrieremöglichkeiten als attraktive Arbeitgeber zeigen. Auch Bildungsanbieter aus der Gesundheitsbranche sind hier gefragt“, so Tschupke. „Zudem bieten wir den Ausstellern die Möglichkeit, vor Ort einen Impulsvortrag zu halten.“ Ergänzt wird das Programm durch das Fachsymposium „G-win: Zukunftsberufe Gesundheit“ mit namhaften Referenten aus der Gesundheitswirtschaft. Kontakt für interessierte Aussteller und Besucher: Kontakt zum Vortragsprogramm und Fachsymposium: Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.g-win.org. Jobmesse „Zukunftsberufe Gesundheit“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | www.g-win.org | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Druckversion Pressemitteilung (application/pdf, 57.6 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 22.07.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rohbauarbeiten am BITZ-Anbau abgeschlossen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 15. Juli 2010. Ende des Jahres stehen im Technologiepark Bremen 36 neue Büro- und Laboreinheiten zur Verfügung. Seit dem Baustart für den Anbau des Bremer Innovations- und Technologiezentrum BITZ am 12. Mai 2010 sind die Arbeiten planmäßig ausgeführt worden. In diesen Tagen werden nun die Rohbauarbeiten für das zukünftig dreigeschossige Gebäude abgeschlossen. Ab der nächsten Woche beginnen die Verblenderarbeiten und die Rohmontage der Sanitärgewerke. Nach Fertigstellung des Gebäudes stehen dann insgesamt 1.400 m² Nutzfläche für junge Unternehmen und Gründer zur Verfügung.Das Bremer Innovations- und Technologiezentrum BITZ ist eine Erfolgsgeschichte. Seit seiner Gründung 1986 hat es mehr als 200 Existenzgründern und jungen Unternehmen kostengünstige Räumlichkeiten und umfassende Dienstleistungen für den Start in die berufliche Selbstständigkeit geboten. Damit das BITZ seine Attraktivität behält, wird es seit 2005 schrittweise durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH modernisiert. Als wichtigste Investition erhält das BITZ nun einen neuen Anbau. Am alten Standort der Produktionshalle 1, im Innenhof des BITZ-Ensembles, entsteht in den kommenden Monaten ein Neubau mit modernen Büros und Laborflächen. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Stärkung und Vermarktung des Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandortes Bremen zuständig. Ihr vorrangiges Ziel ist es, mit ihren Dienstleistungen und Angeboten zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bremen beizutragen und der bremischen Wirtschaft gute Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu bieten. Weitere Informationen: www.wfb-bremen.de. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 15.07.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auf dem Weg in die Selbstständigkeit | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wo bekomme ich finanzielle Unterstützung, wenn ich mich selbstständig machen möchte? Wer erarbeitet mit mir einen Businessplan? Wer gestaltet und programmiert meine Homepage? Gibt es besondere Angebote für Frauen? Fragen über Fragen sind zu beantworten, wenn man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt. Doch das B.E.G.IN-Netzwerk bietet Interessierten umfassende Informationen und Beratung. Potentielle Aussteller können zwischen Standgrößen von 3 – 10 qm wählen. Dabei werden Ausstellern, die nicht länger als drei Jahre am Markt sind, Sonderkonditionen eingeräumt: sie zahlen für die Ausstellungsfläche insgesamt nur EUR 99,-. „Wir hoffen den Besuchern des Infotages einen bunten Mix an Ausstellern präsentieren zu können, denn das Angebot an Förderung und Begleitung in Bremen ist groß“, freut sich Tania Neubauer, Projektleiterin für den Gründungstag beim RKW Bremen auf den 14. September. „Im letzten Jahr konnten wir zu dieser Veranstaltung über 600 Besucher begrüßen.“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | www.begin24.de | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 20.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Best Collaboration Award 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 1. Juli 2010. Die besondere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kreativen steht im Mittelpunkt eines neuen Preises, der im Rahmen des Projektes „Creative City Challenge“ im Oktober 2010 erstmalig verliehen wird. Gesucht werden ungewöhnliche Kooperationen, die über die klassischen Geschäftsbeziehungen hinausgehen. Um den „Best Collaboration Award“ können sich Unternehmen aus den Bereichen Werbung, Architektur, Kunst und Antiquitätenhandel, Handarbeit, Design, Marketing, Mode, Film, Video, Photographie, Musik, Software, Computerspiele, Radio und Fernsehen bewerben. Bedingung ist, dass das Unternehmen in der Nordseeregion ansässig ist, da eine Teilfinanzierung aus dem Programm „Interreg IVB North Sea Region“ kommt, das die Innovationsfähigkeit dieser Region durch die ausdrückliche Förderung der Kreativwirtschaft stärken will. Der „Best Collaboration Award“ ist eines der transnationalen Arbeitspakete, das die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH als Bremer Partner im Projekt „Creative City Challenge“ in Zusammenarbeit mit weiteren 13 Partnern aus sechs Ländern der Nordseeregion umsetzt. Bewerbungsschluss ist Freitag, 30. Juli 2010. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.creative-city-challenge.net. Ansprechpartnerin: Andrea Kuhfuß, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 33 88 114, andrea.kuhfuss@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 01.07.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Öko-Innovationen gesucht | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 28. Juni 2010. Gesucht werden innovative Projekte, die die Umweltbelastungen reduzieren und die ökologische Leistungsfähigkeit von Unternehmen, insbesondere von kleinen und mittelständischen, verbessern. Schwerpunkte setzt die Initiative der Europäischen Union auf die Bereiche Recycling, Nachhaltige Bauprodukte, Lebensmittel- und Getränke sowie grünere Unternehmen und grüner Einkauf. Dabei unterstützt die Initiative Öko-Innovationen Projekte, die sich mit der erstmaligen Anwendung oder Umsetzung öko-innovativer Verfahren, Produkte, Prozesse oder Verfahrensweisen befassen und die zwar technisch bereits demonstriert wurden, aber aufgrund von Restrisiken Anreize für ihre Durchsetzung am Markt benötigen. Außerdem müssen die eingereichten Projekte von europäischem Interesse sein. m Schwerpunkt grünerer Einkauf unterstützt die EU auch Organisationen. Anträge können bis zum 9. September 2010, 17 Uhr Brüsseler Ortszeit abgegeben werden. Nähere Informationen stehen im Internet unter http://ec.europa.eu/ecoinnovation. Beratung und Unterstützung bei der Antragsstellung bekommen Interessierte bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Rahmen der „initiative umwelt unternehmen“. Diese ist eine Gemeinschaftsinitiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der RKW Bremen GmbH, in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der Bremer Energie-Konsens GmbH. Ansprechpartnerin: Gerlind Schütte, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 9600332, gerlind.schuette@wfb-bremen.de Presse-Kontakt: Juliane Scholz, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421- 9600 128, juliane.scholz@wfb-bremen.de.
Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Stärkung und Vermarktung des Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandortes Bremen zuständig. Ihr vorrangiges Ziel ist es, mit ihren Dienstleistungen und Angeboten zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bremen beizutragen und der bremischen Wirtschaft gute Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu bieten. Weitere Informationen: http://www.wfb-bremen.de/.
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| Veröffentlicht am: 28.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Grüne Mitte für Technologiepark | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mitten im Technologiepark Bremen, zwischen Universum, Mensa und Universitätsallee, lädt ab sofort eine neue grüne Mitte zum Spazieren und Erholen ein: Der Campus Park bietet den Studierenden der Universität, den Beschäftigten der ansässigen Unternehmen und den Besuchern auf rund 4,5 Hektar mehr Aufenthaltsqualität. Wirtschaftssenator Martin Günthner, Uni-Rektor Prof. Wilfried Müller, Landschaftsarchitektin Irene Lohaus und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen, gaben den neuen Park heute für die Öffentlichkeit frei. Im September 2009 fiel der Startschuss für die Bauarbeiten an dem neuen Park. Seitdem hat sich auf dem Gelände vieles verändert. Der Campus Park bietet heute großzügige Freiflächen, Liegewiesen und neu angelegte Wege für Fußgänger und Radfahrer. Terrassenartig angelegte Rasenstufen und ein kleines Birkenwäldchen im südlichen Bereich an der Universitätsallee laden Spaziergänger zum Verweilen ein. Auch neue Bäume wurden gepflanzt: Eine Reihe mit 50 Schnurbäumen führt an der Westpromenade, direkt vor den neuen Studentenwohnheimen am Uni-Campus, entlang. Die für die Baumaßnahme verantwortlichen Wirtschaftsförderer der WFB Bremen konnten den fertigen Park nach neun Monaten Bauzeit pünktlich fertig stellen. Wirtschaftssenator Martin Günthner sagte anlässlich der Parkeröffnung: „Der Technologiepark ist eine Bremer Erfolgsgeschichte und ein gelungenes Beispiel für das enge Zusammenwirken von Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft. Hier gibt es inzwischen etwa 10.000 Arbeitsplätze in 350 Unternehmen und der Universität. Der Campus Park wird einen wichtigen Beitrag leisten, den Standort zum Technologiestadtteil weiter zu entwickeln.“ Uni-Rektor Prof. Wilfried Müller ergänzt: „Seit Jahren gab es Planungen zum Campus Park und nun endlich wird ein lang gehegter Traum Wirklichkeit. Der Zentralbereich der Universität ist jetzt wesentlich freundlicher und ich hoffe, dass sich die Studierenden hier wohl fühlen.“.“ Auch Andreas Heyer ist von den Vorzügen der neuen Grünanlage überzeugt: „Der Campus Park ist eine städtebauliche Aufwertung des Technologieparks. Dort wo modernste Technik, Forschung und Kreativität zusammenfließen, braucht es auch einen Ort der Ruhe“, sagt er. „Davon profitieren auch die Studierenden und Mitarbeiter der Universität.“ Neben der neuen Parkanlage hat sich auch das Bild der Bibliothekstraße gewandelt. Wo früher noch Parkplätze vorhanden waren und die Autos und Busse des ÖPNV in einer Schleife fuhren, gibt es jetzt nur noch eine befahrbare Spur. Der westliche Straßenverlauf der Bibliothekstraße ist für den Verkehr stillgelegt und zu einer Fußgängerpromenade im neuen Campus Park zurückgebaut worden. Der Campus Parks wurde nach den Entwürfen des Büros Irene Lohaus und Peter Carl Landschaftsarchitektur (Hannover) gestaltet, das im Jahr 2002 den Gestaltungswettbewerb gewonnen hatte. Die Kosten für den Bau der Parkanlage betragen 886.000 Euro. Die Mittel wurden durch den Senator für Wirtschaft und Häfen und die Senatorin für Bildung und Wissenschaft bereitgestellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Druckversion Pressemitteilung Einweihung Campus Park (application/pdf, 60.7 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 22.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bremen und Niedersachsen präsentieren sich in der Türkei | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Á´½Ó | www.fairworldwide.com | |||||||||||||||||||||||||||||||
| www.renex-expo.com | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 20.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unter Bremer Flagge auf die CeBIT 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Gemeinsam ist man bekanntlich stärker. Um eine starke Präsenz geht es auch auf der CeBIT. Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt sich Bremen erneut auf der weltweit größten Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH bietet in Kooperation mit FAIRworldwide | Alesja Alewelt eine offizielle Gemeinschaftsbeteiligung an. Auf dem Gemeinschaftsstand des Bundeslandes Bremen gelten besonders günstige Konditionen. Mit vier Plattformen konzentriert sich die CeBIT künftig noch intensiver auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. CeBIT pro ist ausgerichtet auf internationale Entscheider aus Industrie und Handwerk, Handel, Dienstleistungsunternehmen und Selbstständige. CeBIT gov widmet sich der Frage, was innovative digitale Lösungen für die öffentliche Hand und die Infrastruktur der Zukunft bewirken können. Angesprochen sind die öffentliche Verwaltung ebenso, wie die Bereiche Gesundheit, Verteidigung und Innere Sicherheit, Bildung, Verkehrsinfrastruktur und Energie- und Wasserversorgung. CeBIT lab ist die Plattform für Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur Präsentation von Zukunftsprojekten und für die Diskussion über Wissenschaft und Megatrends. Die neuesten Trends der digitalen Lebens- und Arbeitswelt und die komplette Bandbreite der Unterhaltungselektronik stehen bei CeBIT life im Vordergrund – ob mobile Kommunikation, leistungsfähige Hardware, Entertainment oder Social Networks. Unternehmen, die sich für eine Teilnahme interessieren, können sich bei Alesja Alewelt unter Tel. 69 62 05 92 oder per eMail an mail@fairworldwide.com kostenlos und unverbindlich informieren. Weitere Informationen gibt es auch unter www.fairworldwide.com und www.cebit.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | www.cebit.de | |||||||||||||||||||||||||||||||
| www.fairworldwide.com | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Druckversion Pressemitteilung "Unter Bremer Flagge auf die CeBIT 2011" (application/pdf, 51.6 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 20.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unter Bremer Flagge auf die CeBIT 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Gemeinsam ist man bekanntlich stärker. Um eine starke Präsenz geht es auch auf der CeBIT. Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt sich Bremen erneut auf der weltweit größten Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH bietet in Kooperation mit FAIRworldwide | Alesja Alewelt eine offizielle Gemeinschaftsbeteiligung an. Auf dem Gemeinschaftsstand des Bundeslandes Bremen gelten besonders günstige Konditionen. Unternehmen, die sich für eine Teilnahme interessieren, können sich auf einer kostenlosen und unverbindlichen Informationsveranstaltung am 17. Juni 2010 um 10 Uhr im World Trade Center, Birkenstr. 15, 28195 Bremen, ein genaueres Bild machen. Um eine Anmeldung an Alesja Alewelt wird unter Tel. 69 62 05 92 oder per eMail an mail@fairworldwide gebeten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Druckversion Pressemitteilung Informationsveranstaltung CeBIT (application/pdf, 51.9 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 14.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mehr Wissen über Messinstrumente | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kleine und mittlere Unternehmen sind im Rahmen einer aktuellen Konsultation der EU gefragt. Damit soll geprüft werden, ob weiterer Harmonisierungsbedarf für Bereiche besteht, die nicht unter die bereits bestehende Regelung fallen (Messinstrumentedirektive 2004/22/EC). Die Konsultation 2010 richtet sich an Firmen, die Messinstrumente herstellen, importieren, verteilen, installieren oder nutzen. Gefragt sind beispielsweise Geräte zur Messung von Blindleistungen von Strom, von Alkohol im Atem oder zur Kontrolle des Füllstands von Tankfahrzeugen und stationären Tanks. Unternehmen, die sich beteiligen möchten, können sich an das Enterprise Europe Network bei der Wirtschaftsförderung Bremen wenden. Ansprechpartnerin ist Gerlind Schütte, E-Mail: een@wfb-bremen.de oder Tel. (04 21) 96 00-3 32. Weitere Informationen gibt es außerdem im Internet unter www.wfb-bremen.de/de/wfb-europaservice. Unternehmen, die in den folgenden 20 Bereichen aktiv sind, können sich an der EU-Konsultation beteiligen: · Blindleistungen von Strom, · Geschwindigkeit von Fahrzeugen, · Alkohol im Atem, · Batterieaufladung bei Fahrzeugen, · Strom für Eisenbahnen, · Bordgeräte für Straßenmaut, · Temperaturaufzeichnungen für Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte in der Lebensmittel verarbeitenden Wirtschaft, · automatisches Wiegen von Straßenfahrzeugen, · Füllstand von Tankfahrzeugen und stationären Tanks, · komprimiertes Erdgas, · Abgas von Motorrädern und Dieselmotoren, · Bewässerungsanlagen, Abwasser, Wasser in großen Mengen, · Alkohol in Flüssigkeiten, · Gewichte mittlerer Genauigkeit, · Eichgewichte, · Standardmaße für Korn, · Reifendruck; intelligente Verbrauchsmessgeräte für Strom, Gas, Wasser oder Wärme. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Á´½Ó | www.wfb-bremen.de/de/wfb-europaservice | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 09.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erfolgreiche Partner: Messe Bremen und b2d | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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130 Aussteller und 1.050 Besucher – das ist das zahlenmäßige Ergebnis der „b2d BusinessLife“, die am Donnerstag, 3. Juni 2010, in der Messe Bremen ihre Tore geschlossen hat. Für die Veranstaltung haben erstmals die b2d BUSINESS TO DIALOG Hofes e.K. aus Braunschweig und die Messe Bremen ihre Kompetenzen gebündelt und als Partner die „b2d BusinessLife“ auf die Beine gestellt. Ulf Hofes, Inhaber der b2d BUSINESS TO DIALOG Hofes e.K., ist zufrieden: „Ein neuer Ausstellerrekord, die Besuchererwartungen übertroffen und eine Mehrheit hoch zufriedener Aussteller mit zahlreichen neuen Kontakten – was will man mehr? So ein Erfolg ist immer die Summe der Bemühungen aller Beteiligten. Ich bedanke mich bei allen für diese tolle Veranstaltung und freue mich auf die nächste ‚b2d BusinessLife’ im Mai 2011.“ „Die Partnerschaft mit der Firma b2d war ein voller Erfolg“, ergänzt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Wir haben den Anspruch der ‚b2d BusinessLife’, eine Plattform zum Schaffen neuer Partnerschaften zu sein, mit Leben gefüllt. Und wir haben unser Ziel erreicht: An beiden Veranstaltungstagen wurden rege Gespräche geführt, Kontakte geknüpft und Kooperationen geschlossen. Auch wir freuen uns über eine weitere neue Partnerschaft: Die mit der Weser-Ems Halle Oldenburg, wo die ‚b2d BusinessLife’ im Mai 2011 stattfinden wird.“ Weitere Informationen unter www.businesslife-bremen.de und www.dialogmesse.de. (1.429 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Ausstellerstimmen: Frank Michael Reitze, Reitze Systemlieferant für Anlagentechnik GmbH & Co. KG, Bremen „Das Zusammenlegen von BusinessLife und b2d ist perfekt. Ich bin sehr zufrieden. Wir haben bisherige Partnerschaften vertieft und viele Neukunden gewonnen. Und vor allem: Wir haben einen Lieferanten aus Stuhr kennengelernt, der uns ein Produkt herstellen kann, wonach wir schon lange erfolglos online gesucht haben.“
Manuel Tylla, fm Büromöbel Franz Meyer GmbH & Co. KG, Bösel „Es herrscht eine gute Atmosphäre hier. Man kommt schnell ins Gespräch. Wir haben schon unseren kompletten Stand verkauft. Darüber hinaus haben wir super neue Kontakte geknüpft und bestehende Kontakte gefestigt. Es hat sich gelohnt. Für die nächste „b2d BusinessLife“ haben wir uns schon angemeldet.“
Manuela Baltosé, XING-Gruppe Bremen & Umzu, XING-Gruppe Nord West „Ich bin total begeistert. Die Messe lief super. Es ist toll, viele neue Leute kennen zu lernen und Personen, die man bisher nur online kennt, endlich auch live zu treffen. Ich bin überrascht, wie viele XING-ler hier waren. Es wurde rege genetzwerkt und hat viel Spaß gemacht. Sogar neue Geschäftsideen haben wir hier auf der Messe bereits entwickelt.“
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| Veröffentlicht am: 04.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Luft- und Raumfahrtstandort von hohem Rang | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Im Juli schaut die weltweite Raumfahrtszene nach Bremen. Dann findet in der Hansestadt der größte internationale Raumfahrtkongress „COSPAR 2010“ statt. Bremen bekam den Zuschlag wegen des geballten Know-hows im kleinsten Bundesland. Einen Ausschnitt daraus präsentieren 16 Firmen auf der diesjährigen ILA Berlin Air Show, einer der weltweit wichtigsten Luft- und Raumfahrtausstellungen. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH organisiert den Messeauftritt vom 8. bis 13. Juni gemeinsam mit der 2005 gegründeten Bremer Interessengemeinschaft AVIABELT Bremen e.V. Der Bremer Gemeinschaftsstand befindet sich in Halle 8a, Stand-Nr. 200.Seit langem gehört Bremen zu den führenden Zentren der europäischen Luft- und Raumfahrt. Für diese weltweit anerkannte und gefragte Expertise stehen zum Beispiel Global Player wie der EADS-Konzern mit seinen Töchtern Astrium GmbH und Airbus Deutschland GmbH, die Rheinmetall Defence Electronics oder die OHB System AG, die seit Jahrzehnten in Bremen produzieren. Aber auch zahlreiche kleinere Unternehmen prägen Bremens Ruf in der Branche, die im Bundesland und der nahen Umgebung mehr als 12.000 Menschen beschäftigt. Wegen der Bedeutung des Sektors hat der Senat mit Gerhard Schneider einen eigenen Luft- und Raumfahrtkoordinator. Die wichtige Rolle schlägt sich zudem in der Konzentration von Wirtschaftsfördermaßnahmen nieder: Die WFB bündelt ihre Innovationsförderung und richtet sie ab diesem Sommer auf Luft- und Raumfahrt als einen von drei großen Schwerpunkten aus. Sie unterstützt damit nicht zuletzt die Anliegen von AVIABELT. Der Zusammenschluss aus Luftfahrtunternehmen, Zulieferern und wissenschaftlichen Einrichtungen will den Standort stärken und zählt bereits 42 Mitglieder. „Unser Hauptanliegen ist die stärkere Vernetzung der Luft- und Raumfahrtakteure in der Metropolregion Bremen-Oldenburg“, erklärt der AVIABELT-Vorsitzende Michael Hoffmann. „Und wir sind damit erfolgreich.“ Zum Beispiel sei es gelungen, Firmen für gemeinsame Projekte wie das „Bremer Technologie-Centrum“ (s.u.) zusammenzubringen.„Kompetenz in Luft- und Raumfahrt zählen zu unseren großen Stärken. Darum wollen wir sie noch weiter profilieren“, betont der Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, Martin Günthner. „Als Stadt der kurzen Wege und der guten Verkehrsanbindungen unserer Gewerbegebiete, zum Beispiel am Flughafen und in unmittelbarer Nähe zur Autobahn, wollen wir so zu einem noch begehrteren Standort werden.“ Schlagzeilenträchtige Projekte Auch die schon heute im Bundesland Bremen ansässigen Firmen und ihre Projekte sorgen für viele Schlagzeilen. Ab 2014 zum Beispiel macht Galileo dem amerikanischen Navigationssystem GPS Konkurrenz – dank Know-how aus Bremen, wo die ersten 14 Satelliten gebaut werden. Von Bremen aus werden Betrieb und Versorgung der Internationalen Raumstation ISS gesteuert. Ingenieure und Techniker entwickeln hier die europäische Trägerrakete Ariane weiter und bauen ihre Oberstufen. „Jules Verne“, der erste vollautomatische Raumtransporter, hat seinen Versorgungsflug zur ISS längst problemlos absolviert, sein Nachfolger, „Johannes Kepler“, verließ die Bremer Werkshallen im Mai. Bremen ist zudem einziger Ort in Europa mit Erfahrung in bemannter Raumfahrt. Nach dem legendären „Spacelab“ wurde hier auch das Raumfahrtlabor „Columbus“ für die ISS entwickelt.Zum Raumfahrtstandort entwickelte sich Bremen in den 60er Jahren. Noch weit älter ist seine Tradition in der Luftfahrt. Vor rund 100 Jahren starteten erste Flugversuche, neben Verkehrsflugzeugen konstruierte der Luftfahrtpionier Henrich Focke 1936 den ersten flugfähigen Hubschrauber der Welt. Im Rahmen von schlanken Entwicklungs- und Fertigungsstrukturen werden innovative Technologien entwickelt und sichere Systemkomponenten gefertigt. So ist das Hochauftriebszentrum Deutschland in Bremen beheimatet, das sich mit dem nötigen Auftrieb beschäftigt, um zum Beispiel mit niedrigen Geschwindigkeiten landen zu können. Damit steht am Airbus-Standort in der Hansestadt die gesamte Prozesskette für Hochauftriebssysteme zur Verfügung – von der Struktur- und Systementwicklung über Flugphysik und Testanlagen bis zur Landeklappenproduktion und Flügelausrüstung. Aber auch wichtige Beiträge zum Umweltschutz werden hier geleistet. Mit 10.600 Beschäftigten in mehr als 100 Betrieben und einem Jahresumsatz von 0,8 Milliarden Euro ist der Luftfahrtfahrzeugbau traditionell eine Schlüsselindustrie in der Region Bremen. Eine rare Konzentration von Firmen, die der Chef von Airbus Operations, Dr. Gerald Weber, würdigt, indem er am 10. Juni 2010 im Rahmen des „Bremen-Tages“ auf dem Bremer ILA-Stand spricht. Vielfalt der Wissenschaft Flankiert wird die industrielle Kompetenz durch die Wissenschaft. Das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen betreibt Europas einzigen Fallturm für vergleichsweise kostengünstige Experimente in der Schwerelosigkeit. Vor rund drei Jahren eröffnete das Deutsche Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen das Institut für Raumfahrtsysteme. Das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) unterhält seit einigen Jahren ein Robotics Innovation Center an der Weser. Erst im September 2009 wurde die CEON GmbH – Centre for Communication, Earth Oberservation and Navigation Services gegründet. In der von Land und Bund finanzierten Einrichtung sollen die Galileo-Daten und die Satelliteninformationen genutzt werden, die ihm Rahmen der GMES-Initiative gesammelt werden (GMES: Global Monitoring for Environment and Security). Das Experten- und Forschungszentrum soll gemeinsam mit Partnern Demonstrations- und Forschungsprojekte für künftige satellitengestützte Umwelt-Sicherheitsdienste initiieren und durchführen. Der Bremer Gemeinschaftsstand auf der ILA 2010 Das CEON gehört zu den 16 Firmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und anderen Institutionen, die ihre Arbeit auf dem Bremer Gemeinschaftsstand der ILA vorstellen. Die Themen sind dabei vielfältig: Vertreten sind der Fallturm ebenso wie ein Trägerraketen-Anbieter sowie Institute und Unternehmen, die sich mit der Verarbeitung modernster Werkstoffe beschäftigen. Andere Firmen stehen für neue Produktionskonzepte für die Luftfahrtindustrie, komplexe Entwicklungsprojekte zur Flugphysik, das Design der Frachtraumbeleuchtung für bestimmte Airbus-Typen und andere Engineering-Leistungen. Auf dem Bremer Stand sind außerdem AVIABELT Bremen e.V. sowie zwei Firmen und ein Institut vertreten, die das „Bremer Technologie-Centrum“ (BreTeCe) bilden. Das BreTeCe will eigene Ansätze in der Luftfahrtindustrie fördern. An verschiedenen Standorten stehende Testanlagen sollen neu ausgelegt und dann verkoppelt werden. Weil strukturpolitisch für Bremen so bedeutsam, wird das Projekt vom Senat bis 2013 mit bis zu 6,3 Millionen Euro gefördert. Programmhinweis: Keynote-Speaker Dr. Hubert Reile (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt – DLR) 11:00 Uhr Gesprächsrunde Raumfahrt: Bedeutung von Raumfahrtanwendungen Keynote-Speaker Dr. Gerald Weber (Airbus Operations GmbH) Die Mitaussteller
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| Downloads | Die Mitaussteller des Bremen-Standes auf der ILA 2010 (application/pdf, 54.7 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 04.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| KLUB DIALOG lädt zur ersten Vollversammlung ein | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am 11. Juni 2010 kommt die Bremer Kreativszene zur ersten „KLUB DIALOG Vollversammlung“ im Schuppen 2 am Europahafen zusammen. In einer Reihe von Workshops geht es ab 15 Uhr um den finanziellen Wert kreativer Dienstleitungen: Was ist meine Arbeit wert? Welche Bedeutung hat Geld? Und passen Kreativität und Geld eigentlich zusammen? Im Anschluss laufen um 19 Uhr mit Performances, Präsentationen und Ergebnissen aus den Workshops die Fäden auf der großen Bühne zusammen. In entspannter Atmosphäre bietet sich am Abend Gelegenheit zur Begegnung, Diskussion und Networking. Mit verschiedenen Formaten will der KLUB DIALOG in diesem Jahr den Austausch zwischen den kreativen Disziplinen intensivieren und eine branchenübergreifende Plattform für die Kreativwirtschaft Bremens bieten. Seit der gelungenen Auftaktveranstaltung im März 2010 mit über 250 Interessierten finden sich Bremer Kreative in größeren und kleineren Runden regelmäßig unter dem Dach des KLUB DIALOG zusammen. Eines der zentralen Themen ist dabei zugleich das am wenigsten offen verhandelte: das Geld. Die erste Vollversammlung ruft deshalb die Kreativen Bremens zusammen, um über essentielle Fragen rund um das Thema zu diskutieren. Eine Diskussionsgrundlage gibt Keynote-Speaker Dr. Ralf Nöcker, Geschäftsführer des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen. Er fragt nach dem Zusammenhang zwischen Idee und Wert. Die Teilnahme an der ersten KLUB DIALOG Vollversammlung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Initiatoren und Organisatoren des KLUB DIALOG sind Nadine Portillo (Clustermanagerin Kultur- und Kreativwirtschaft) und Akteure aus der Bremer Kreativwirtschaft (Oliver Behnecke, Saskia Burghardt, Christian Leon und Adrian Rudershausen). Ein Beirat aus Unternehmern der Kreativwirtschaft in Bremen und der WFB unterstützt und begleitet die Aktivitäten. Gefördert wird der KLUB DIALOG durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Vollversammlung wird zusätzlich unterstützt vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Weitere Informationen über die Vollversammlung und den KLUB DIALOG gibt es im Internet unter www.klub-dialog.de KLUB DIALOG – DIE VOLLVERSAMMLUNG am Freitag, 11. Juni 2010 ab 15 Uhr: Workshops Eintritt frei | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 02.06.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| RENEX 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Als internationale Messe im Bereich Erneuerbare Energien zeigt die RENEX 2010 vom 9. – 12. Dezember 2010 im Expo Center Instanbul/Türkei attraktive Investitionschancen und Potenziale im Bereich Energie, Effizienz und Umwelt im südosteuropäischen Wirtschaftsraum. Schwerpunktthemen werden sein: Windenergie, Solarsysteme, Geothermie, Wasserver- und -entsorgung, Recycling- und Umwelttechnologien, Warmwassergewinnung sowie Biotreibstoff.Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und die Investitions- und Förderbank Niedersachsen – Nbank bieten in Kooperation mit FAIRworldwide I Alesja Alewelt einen Gemeinschaftsstand für Unternehmen aus den Bundesländern Bremen und Niedersachsen an. Der Beteiligungspreis beträgt EUR 4.200 zzgl. MwSt.. Durch Förderung aus den Bundesländern kann dieser Preis für antragsberechtigte Unternehmen gesenkt werden. Zu einer unverbindlichen Informationsveranstaltung am Donnerstag, 27. Mai 2010 um 10 Uhr im World Trade Center Bremen (Birkenstr. 15, 28195 Bremen) sind Interessierte herzlich eingeladen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 25.05.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Enges Zusammenspiel bei Kreditvergabe in Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Senator für Wirtschaft und Häfen und die Bremer Aufbau Bank haben mit Vertretern der Banken und den Handwerks- und Handelskammern in Bremen und Bremerhaven ein gemeinsames Vorgehen bei der Mittelstandsfinanzierung im Bundesland Bremen verabredet. Gerade in schwierigen Unternehmenssituationen, die häufig mit Finanzierungsengpässen einher gehen, soll künftig eine noch effektivere Hilfe angeboten werden. Dies ist das Ergebnis einer Sitzung, in der Vertreter der Institutionen beraten hatten, wie im Land Bremen die Funktion eines Kreditmediators ausgestaltet werden soll. Senator Martin Günthner: „Wir sind uns einig, dass wir kein weiteres bürokratisch formalisiertes Verfahren brauchen, um Unternehmen zu unterstützen. Statt dessen brauchen wir ein enges Zusammenspiel der unterschiedlichen Akteure und verlässliche Ansprechpartner.“ Dafür stehen die Kammern sowie die Bremer Aufbau-Bank zur Verfügung. Die Bremer Aufbau-Bank kann hierbei auf die bewährten Instrumente ihrer Task Force zurück greifen, die bereits im November 2008 gemeinsam mit dem Senator für Wirtschaft und Häfen ins Leben gerufen wurde und seitdem in mehr als 250 Fällen tätig geworden ist. Neben konkreten Finanzierungshilfen wie z.B. Vergaben im Rahmen des in Brüssel notifizierten RUB-Fonds („Rettungs-und Umstrukturierungsbeihilfen“) oder Vermittlung von Bürgschaften der Bürgschaftsbank Bremen werden auch umfangreiche Beratungsdienstleistungen für die Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Kreditinstitute im Bundesland Bremen sichern zu, bei Kreditentscheidungen über Anträge von Bremer Unternehmen jeden Einzelfall unter Berücksichtigung seiner individuellen Besonderheiten zu prüfen und soweit möglich den Einsatz von Fördermitteln zu berücksichtigen. Sollte es hierbei im Einzelfall nach Abschluss der Prüfung zu klärungsbedürftigen Fragen kommen, können die Unternehmen in Bremen auch außerhalb des formalisierten Mediationsverfahrens auf Bundesebene über einen schnelleren und unbürokratischen Weg direkt bei den Beratern der Handwerks- und Handelskammern oder der Task Force der BAB Zugang zu effektiven Hilfen, z.B. der Moderation eines gemeinsamen Gespräches mit den beteiligten Akteuren, erhalten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Pressekontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Juliane Scholz T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 20.05.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neue Geschäftsführerin für die Bremer Aufbau-Bank (BAB) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Diane Zetzmann-Krien ist neue Geschäftsführerin der Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB). Nach einem bundesweiten Bewerbungsverfahren entschied sich eine Auswahlkommission aus Senatskanzlei, Wirtschafts- und Finanzressort für die gebürtige Nürnbergerin, die am 1. Mai ihr Amt antrat. „Diane Zetzmann-Krien ist das neue Gesicht der Bremer Aufbau-Bank und die künftige Vorsitzende der Geschäftsführung“, sagt Staatsrat Dr. Heiner Heseler, Aufsichtsratsvorsitzender der BAB. „Sie hat im Auswahlverfahren mit ihren nationalen und internationalen Erfahrungen und umfassenden Kenntnissen des Bankwesens, insbesondere im Aufbau neuer Geschäftsfelder, überzeugt. Für die Neuausrichtung und Stärkung der Bremer Aufbau-Bank wird Frau Zetzmann-Krien nach unserer Überzeugung einen wertvollen Beitrag leisten.“ Die neue BAB-Geschäftsführerin ist 40 Jahre alt und langjährig in der Finanzbranche mit einem wesentlichen Schwerpunkt im Bankbereich tätig. Sie ist eine ausgewiesene Expertin mit etlichen Jahren Führungserfahrung, vor allem im Kredit-, Firmenkunden- sowie Corporate Finance-Bereich, mit voller Ertrags- und Personalverantwortung. Seit 2007 war sie bei der Südwestbank AG Direktorin und Bereichsleiterin Corporate Finance und Firmenkundengeschäft, und fungierte nach Übertragung der vollen Vorstandskreditkompetenz als Stellvertreterin des Vorstandssprechers. Die berufliche Laufbahn begann Diane Zetzmann-Krien bei der Deutschen Bank AG, wo sie langjährig in verschiedenen Funktionen tätig war. Eine einjährige Tätigkeit in New York schlägt den Bogen von der Betreuung mittelständischer Unternehmen hin zu börsennotierten Konzernen. Gemeinsam mit Geschäftsführer Holger Neumann leitet Diane Zetzmann-Krien ab sofort die Geschicke der Bremer Aufbau-Bank. Ebenfalls zur Führungsmannschaft gehört Andreas Heyer, der neben dem Vorsitz der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH die Funktion des Generalbevollmächtigten der BAB ausübt. So wird eine engere Verzahnung der Angebote von Wirtschaftsförderung und BAB, die eine 100%-ige Tochtergesellschaft der WFB ist, erreicht. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | www.bab-bremen.de | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Druckversion Pressemitteilung "Neue Geschäftsführerin für die Bremer Aufbau-Bank (BAB)" (application/pdf, 49.1 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 18.05.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mehr Platz für junge Unternehmen und Gründer | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Bremer Innovations- und Technologiezentrum BITZ ist eine Erfolgsgeschichte. Seit seiner Gründung 1986 hat es mehr als 200 Existenzgründern und jungen Unternehmen kostengünstige Räumlichkeiten und umfassende Dienstleistungen für den Start in die berufliche Selbstständigkeit geboten. Damit das BITZ seine Attraktivität behält, wird es seit 2005 schrittweise durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH modernisiert. Als wichtigste Investition erhält das BITZ nun einen neuen Anbau. Am alten Standort der Produktionshalle 1, im Innenhof des BITZ-Ensembles, entsteht in den kommenden Monaten ein Neubau mit modernen Büros und Laborflächen. „Das BITZ war die Keimzelle des Technologieparks und ist und bleibt ein Katalysator für die stetige Weiterentwicklung. Mit der Erweiterung investieren wir in die Zukunft des BITZ“, sagt Wirtschaftssenator Martin Günthner. „Es ist wichtig, dass wir mit der passenden Infrastruktur und unseren Fördermaßnahmen jungen Unternehmen und Gründern auch weiterhin gute Voraussetzungen für einen guten Start und wirtschaftliches Wachstum bieten. Das BITZ ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsförderung in Bremen.“Von den ca. 225 Unternehmen, die das Gründerzentrum seit 1986 als eine Art „Keimzelle“ genutzt haben, sind 181 ausgezogen. Die meisten von ihnen haben eigene Firmensitze oder Produktionsstätten in Bremen bezogen. Zurzeit beherbergt das BITZ 44 Firmen unterschiedlicher Branchen. Das entspricht einer Auslastung von 85%. „Die Auslastungsquote des BITZ ist sehr gut“, freut sich Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. „Wir haben eine konstant hohe Nachfrage nach Flächen und können trotzdem jederzeit neue Gründer aufnehmen.“Nach fast 25 Jahren Betrieb ist es allerdings unumgänglich, Modernisierungsmaßnahmen an dem Technologiezentrum vorzunehmen. Seit 2005 hat die WFB dafür ca. 560.000 Euro investiert. Größere Umbaumaßnahmen waren bisher jedoch nicht möglich. Durch das Konjunkturpaket II der Bundesregierung bietet sich aktuell die Möglichkeit, das BITZ an heutige Bedürfnisse der Mieter anzupassen. „Die Nachfrage hat sich von Produktionshallen hin zu Laboren verlagert“, erklärt Heyer. In den letzen Wochen wurden daher Teile einer alten Produktionshalle im Innenhof des BITZ zurückgebaut und so Platz für einen dreigeschossigen Neubau geschaffen. Bis voraussichtlich Ende 2010 entstehen hier moderne Büro- und Laborflächen mit einer Gesamtfläche von rund 1.870 Quadratmetern und einer Nutzfläche von ca. 1.400 Quadratmetern. Pro Etage sind 12 Raumeinheiten vorgesehen. Insgesamt entstehen 36 Einheiten. Alle Räume können flexibel sowohl als Büro oder als Labor genutzt werden. Die Wirtschaftsförderer legen besonderen Wert auf eine hohe Energieeffizienz. Nach der geltenden Energiesparverordnung unterschreitet das Gebäude den Anforderungswert um etwa 60%.„Durch den Erweiterungsbau erhöhen wir die Funktionalität des BITZ und können Existenzgründern und jungen Unternehmen auch in Zukunft bedarfsgerechte und moderne Flächen bieten“, fasst Heyer zusammen.Der BITZ-Anbau kostet rund 4,24 Mio. Euro und wird aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung (2,7 Mio. Euro) und aus Eigenmitteln der WFB bezahlt, die sich später durch Mieteinnahmen refinanzieren. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 12.05.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bremer Gesundheitswirtschaft präsentiert sich zum zweiten Mal auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Logistik, Software, Weiterbildung oder Forschung, zur Gesundheitswirtschaft zählt weit mehr als Apotheken oder Krankenhäuser. Das ganze Spektrum der Angebote und Dienstleistungen aus dieser Branche präsentiert sich vom 5. - 7. Mai auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin. Bereits zum 13. Mal treffen sich die Akteure und Entscheider, um sich zu informieren und die aktuellen Erfordernisse der Gesundheitswirtschaft zu diskutieren. Bremen präsentiert sich im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes im Mittelfoyer an Stand M4. Neben den 8 Ausstellern – 3 Stand- und 5 Logopartner – laden die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und die Landesinitiative ‚Bremen. Zukunftsmarkt Gesundheit’ täglich von 13 – 14 Uhr zu einem Expertengespräch. Besonders spannend wird es am Freitag, 7. Mai, wenn führende Vertreter bremischer Gesundheitseinrichtungen unter dem Motto ‚Qualität durch vernetzte Kompetenz’ Konzepte für eine sektorenübergreifende Versorgung vorstellen. Direkt am Stand vertreten sind atacama Software GmbH, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH und Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen. Diese Aussteller vertreten das Portfolio der bremischen Kompetenz im Gesundheitssektor: Forschung, Wissenschaft, Dienstleistung und Produktentwicklung sowie die gesamte Bandbreite der medizinischen Versorgung sind in Bremen etabliert. Darüber hinaus beteiligen sich als Logopartner: Ambulante Versorgungslücken e.V, Bremer Heimstiftung, Hirsch-Apotheke/medicalwarehousebremen, hkk Erste Gesundheit und ‚mein Zuhause’ GmbH. Über 35.000 Menschen sind in der Gesundheitswirtschaft in Bremen tätig, Tendenz steigend. Deswegen gehört dieser Wirtschaftszweig zu den Stärken der Hansestadt. „Umso wichtiger, dass wir unsere Kompetenzen überregional präsentieren und mit anderen in einen Dialog treten“, kommentiert Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die erneute Teilnahme Bremens am Hauptstadtkongress. Nach 2009 ist Bremen bereits zum zweiten Mal mit einem Gemeinschaftsstand beteiligt. Weitere Informationen über die Aussteller entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF-Dokument. Ansprechpartner: Franziska Richter, WFB Wirtschaftsförderung Bremen, Tel: 0172 4995498, franziska.richter@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Bremer Mitaussteller auf dem Hauptstadtkongress (application/pdf, 198.4 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 29.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Starthilfe für Kreative | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Idee ist gut. Der Plan auch. Aber woher kommt das Geld für die Umsetzung? Unternehmen der Kreativwirtschaft wie auch Klein- und Kleinstbetriebe anderer Branchen haben oftmals das Problem, dass sie von den Banken keine Kredite bekommen. Und sei es nur zur Überbrückung, weil sie für ein größeres Projekt in Vorleistung gehen müssen. Um sie künftig besser unterstützen zu können, haben die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und die Bremer Aufbau-Bank (BAB) jetzt das Angebot des Starthilfefonds erweitert.Den Starthilfefonds gibt es seit nunmehr 25 Jahren und er zählt heute zu den erfolgreichsten Mikrokreditprogrammen in Deutschland. Neu ist, dass explizit Unternehmen aus der Kreativwirtschaft angesprochen werden. Sie können Mikrokredite zwischen 1.000 und 10.000 Euro beantragen, zudem werden sie von WFB und BAB im Team kompetent beraten. „Neu ist auch, dass sie Kredite nicht nur für Investitionen, sondern auch für die Vorfinanzierung von Kosten bei konkreten Projekten bekommen können“, sagt Peter Jäschke, Projektleiter Gründungs- und Investitionsförderung bei der BAB. „Die Mikrokredite sind jedoch nur ein Mittel von vielen, mit denen wir Gründer oder Kleinbetriebe unterstützen können“, sagt Kai Stührenberg, Teamleiter Innovation bei der WFB. „Darum sind die Gespräche so wichtig, um das jeweils beste Angebot zu finden.“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Kai Stührenberg | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-325 F 0421.9600-8325 kai.stuehrenberg@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Peter Jäschke | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bremer Aufbau-Bank GmbH T 0421.9600-224 F 0421.9600-8224 peter.jaeschke@bab-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 27.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Innovationsförderung neu ausgerichtet | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Wirtschaftsförderung wird sich bei der Innovationsförderung in Bremen künftig auf die drei Branchen Luft- und Raumfahrt, Erneuerbare Energien / Wind und Maritime Wirtschaft / Logistik konzentrieren. Neben den drei Schwerpunktbranchen werden sich die Wirtschaftsförderer um die Entwicklung von acht Innovationsfeldern kümmern, die wichtige Querschnittstechnologien für die Schwerpunktbranchen darstellen. Dabei handelt es sich um Informations- und Kommunikationstechnologien, Neue Materialien, Robotik / Fertigungstechnologien, Umwelttechnologien, Automotive / e-mobility, Gesundheitswirtschaft / Life Science, Ernährungswirtschaft sowie Kreativwirtschaft. Durch die Konzentration der Förderaktivitäten auf drei Innovationscluster sollen die vorhandenen Kompetenzen und Stärken der bremischen Wirtschaft besondern effektiv unterstützt und in ihrer weiteren Entwicklung gefördert werden Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Neuausrichtung der Innovationspolitik, die von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Auftrag des Senators für Wirtschaft und Häfen durchgeführt und nun vorgestellt wurde. „Um im globalen Standortwettbewerb bestehen zu können, müssen wir uns inhaltlich auf wesentliche Innovationsthemen fokussieren und unsere Kräfte konzentriert zum Einsatz bringen“, erklärt Wirtschafts- und Häfensenator Martin Günthner. Und weiter: „Mit unserer neu ausgerichteten Innovationsförderung sind wir gut aufgestellt und können die bremische Wirtschaft tatkräftig dabei unterstützen, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zu verbessern.“ In Bremen gibt es eine Vielzahl von Institutionen und Landesgesellschaften, die zur Innovationsfähigkeit der bremischen Unternehmen beitragen und die Betriebe in ihren Innovationsvorhaben unterstützen. „Wir wollen die bereits geübte Zusammenarbeit dieser Akteure intensivieren und unter der Führung der WFB als Leitstelle für Innovation dafür sorgen, dass der Zugang zur Förderung für Unternehmen erleichtert wird. Jeder Interessent soll auch mit allen für ihn relevanten Förderangeboten in Kontakt kommen“, sagt Senator Günthner. Zum Innovationsnetzwerk zählen die Handelskammer Bremen, RKW Bremen GmbH, InnoWi GmbH, Universität Bremen, Unitransfer, Hochschule Bremen, Hochschule für Künste, Jacobs University Bremen und Bremer Aufbau-Bank GmbH. Neues Innovationsprogramm angekündigt„ Ziel des Bremer Innovations-Netzwerks ist es, die Unternehmen mit einer intensiven Begleitung durch einen Innovationsmanager der WFB und in enger Abstimmung mit dem Netzwerkpartnern durch ein neues Innovationsprogramm zu führen, das wir im Sommer starten wollen“, sagt Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Einzelheiten zu den Inhalten und dem Ablauf des neuen Programms werde die WFB rechtzeitig bekannt geben, so Heyer. Vorab kündigte er an, dass es in dem neuen Bremer Innovationsprogramm nicht nur um eine finanzielle Projektförderung für die Teilnehmer gehen soll, sondern dass durch das Innovationsnetzwerk ein umfassendes Beratungs- und Dienstleistungsportfolie angeboten werde, um innovative Ideen gemeinsam mit den Unternehmen weiter zu entwickeln. Anfang 2011 soll dann im Rahmen des neuen Programms das innovativste Unternehmen mit einem Preis ausgezeichnet werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 13.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1.500 Meter neue Promenade in der Überseestadt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mit dem Einsetzen einer neuen landseitigen Spundwand hat Martin Günthner, Senator für Wirtschaft und Häfen, heute die nächste Phase beim Umbau des Europahafens eingeleitet. In den kommenden Wochen werden jetzt die vorhandenen Kajenanlagen abgesenkt und der Ausbau eines unteren Promenadenwegs begonnen.„Das Entwicklungskonzept für die Überseestadt lebt von der Wasserlage. Durch den Umbau der Kajen stärken wir den Wasserbezug des Gebiets und steigern seine Attraktivität“, so Senator Günthner. Und weiter: „Besonders freut mich, dass in diesem Projekt Stadtentwicklung und Hochwasserschutz Hand in Hand gehen.“ Im Bereich zwischen Schuppen 1 und Landmark-Tower, dem Wahrzeichen des Wohn- und Büroloftparks „WeserUfer", werden wasserseitig rund 1.500 Meter neue Promenaden angelegt. Gleichzeitig wird die Hochwasserschutzlinie entsprechend der Anforderungen an den Hochwasserschutz erhöht. Dafür wurde zur Landseite hin eine höhere Spundwand eingezogen, die den Rand der oberen Promenade bildet. Zur Wasserseite hin wird die bestehende Kajenwand abgesenkt und der entstehende Raum zwischen den beiden Wänden zu einer näher am Wasser gelegenen „unteren“ Promenade ausgebaut. Durch diese entlastende Maßnahmenkombination kann zudem die Lebensdauer der vorhandenen Kajenanlage um Jahrzehnte verlängert werden. Laut Planung sollen die Vorarbeiten für die rund acht Meter breiten Promenaden bis August 2010 angelegt sein. Die Restarbeiten, wie die Befestigung der Oberflächen und das Aufsetzen der Kajenköpfe mit Betonfertigteilen, werden in Abhängigkeit der Bautätigkeiten der Anlieger bis Ende 2011 andauern. Die Kosten für die Maßnahme betragen inklusive der genehmigten Bundesmittel zur Umsetzung der neuen Hochwasserschutzhöhen rund 18 Millionen Euro. Die entsprechenden Mittel wurden im September 2009 durch die Deputation für Wirtschaft und Häfen bewilligt. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH übernahm die Projektleitung für die Umbaumaßnahmen. Für die Dauer der Bauarbeiten wird die Nordkaje wasserseitig zwischen Schuppen 1 und Landmark-Tower gesperrt. Sie kann in dieser Zeit nicht genutzt und die Schuppen können nicht umfahren werden. Das Befahren der Konsul-Smidt-Straße ist weiterhin möglich. Die Baufirmen verwenden zwar gezielt lärm- und erschütterungsarme Bauverfahren, aber Störungen der Anlieger sind nicht völlig auszuschließen – die WFB bittet dafür um Verständnis. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 09.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Organza-Netzwerk europaweit gegründet | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist Mitglied eines neu gegründeten europaweiten Netzwerks geworden. Unter dem Namen „Organza“ haben sich 13 europäische Organisationen zusammengeschlossen, um in den nächsten drei Jahren gemeinsam die notwendigen Rahmenbedingungen für den erfolgreichen Einsatz von Design und anderen Angeboten aus der Kreativwirtschaft zu erforschen.Die WFB beteiligt sich im Rahmen der Bremer Strategie zur Förderung der Kreativwirtschaft an dem Netzwerk. „Bremen kann von dem Austausch mit den europäischen Partnern in vielerlei Hinsicht profitieren“, erklärt Kai Stührenberg als verantwortlicher Innovationsmanager für das Themenfeld Kreativwirtschaft bei der WFB. So soll es das länderübergreifende Netzwerk ermöglichen, die Triebkräfte zur Schaffung innovativer und zukunftsorientierter Städte genauer zu identifiziert und erfolgreiche Fördermaßnahmen abzuleiten. Die Kreativwirtschaft soll dabei keinesfalls isoliert betrachtet werden. Vielmehr müssen die Schnittstellen zu anderen Wirtschaftsbereichen und zur Stadtentwicklung ausgebaut werden, um das Potenzial der schnell wachsenden Branche bestmöglich zu nutzen. Mit Angeboten wie dem Wilhelm Wagenfeld Haus, dem Coaching-Programm „Ideenlotsen“ oder dem Klub Dialog, der gemeinsamen Plattform für den Austausch und Veranstaltungen der Kreativszene in Bremen, konnte in den letzten Jahren in Bremen einiges bewegt werden. Jetzt gilt es dieses Thema nachhaltig zu verankern und die Attraktivität Bremens für kluge und kreative Menschen weiter zu stärken. Im Gegenzug bringt die WFB die bisher gemachten Erfahrungen bei der Förderung von kreativen Unternehmen in das Netzwerk ein. Davon sollen insbesondere diejenigen Partner profitieren, bei denen die Kreativwirtschaft auf politischer Ebene bislang nur geringe Beachtung findet. Neben Bremen beteiligen sich Organisationen oder Institutionen aus Arnhem (Niederlande), Iasi (Rumänien), Presov und Kosice (Slowakei), Nottingham (Grossbritannien), Flandern (Belgien), Treviso und Varese (Italien) sowie Navarra (Spanien). Unter www.organzanetwork.eu stehen demnächst weitere Informationen zur Verfügung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 08.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Technologiepark Bremen mit neuem Internetauftritt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Technologiepark Bremen zählt zu einer der ersten Adressen für Hightech und Forschung in Norddeutschland. Seit heute informiert eine neue Internetseite unter www.technologiepark-bremen.de über die Standortvorteile, ansässige Unternehmen und Institute, verfügbare Immobilienangebote und viele andere Themen rund um den Technologiepark. Verantwortlich für den neuen Webauftritt sind die Wirtschaftsförderer der WFB gemeinsam mit dem Verein Technologiepark Uni Bremen e.V.. Bei dessen Neugestaltung legten sie vor allem Wert auf eine hohe Aktualität der Informationen und eine übersichtliche Seitenaufteilung. Neu ist ein erweitertes Dienstleistungsangebot: Mitarbeiter und Studierende im Technologiepark erhalten Hinweise zur Vereinbarkeit von Arbeit bzw. Studium mit Freizeit und Erholung. Zu vielen Fragen des täglichen Bedarfes, zum Beispiel zu Kinderbetreuungs- oder Einkaufsmöglichkeiten sowie Dienstleistern im Technologiepark, bietet der neue Internetauftritt nützliche Informationen. Veraltete Datenbanken gehören auf der neuen Website der Vergangenheit an. Stattdessen findet man direkte Verlinkungen auf die Internetseiten von Unternehmen und Dienstleistern. Durch eine Kooperation mit dem Internet-Wirtschaftsportal RegIS-Online werden zusätzliche Präsentationsmöglichkeiten für die Unternehmen und Institute im Technologiepark geschaffen,. Auf der neuen Website wurde auch die Internetpräsenz des Technologiepark Uni Bremen e.V. aktualisiert. Der Verein versteht sich als Netzwerker im Technologiepark. Ziel seiner Arbeit ist, die Kommunikation zwischen den Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu intensivieren und Kooperationen auszubauen. Auf den neuen Seiten erfährt man alles über die aktuellen Projekte und erhält Informationen zur Mitgliedschaft und zu den exklusiven Angeboten für Vereinsmitglieder.Weitere Informationen: www.technologiepark-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 08.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Informationsbörse zur Innovationsförderung in Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Auf Einladung der WFB Wirtschafts-förderung Bremen GmbH findet am 13. April 2010 von 15 – 17 Uhr der erste Bremer Innovationstag unter dem Motto „Innovation als Marke“ im Atlantic Hotel Universum statt. In verschiedenen Vorträgen und in einer begleitenden Messeausstellung können sich Interessierte über bestehende Netzwerke und Fördermöglichkeiten für innovative Projekte informieren und sich vor Ort zu individuellen Fragestellungen rund um die Innovationsförderung beraten lassen. Im Rahmen der Informationsbörse werden außerdem die Schwerpunkte der neu ausgerichteten Innovationsförderung im Land Bremen vorgestellt. Zum Auftakt um 15 Uhr begrüßt Wirtschaftssenator Martin Günthner die Anwesenden und führt in die Innovationspolitik des Landes Bremen ein. Anschließend stellen Prof. Wilfried Müller, Rektor der Universität Bremen, Dr. Matthias Fonger von der Handelskammer Bremen sowie Harm Wurthmann, Geschäftsführer der RKW Bremen GmbH, Möglichkeiten der Innovationsförderung vor. Abschließend wird der Vorsitzende der Geschäftführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Andreas Heyer, die Neuausrichtung der bremischen Wirtschaftsförderung vorstellen und gleichzeitig einen neuen Innovationspreis ankündigen. Im Anschluss findet ein moderierter Rundgang durch die begleitende Ausstellung statt, in der sich verschiedene Netzwerkpartner und Institutionen mit ihren Dienstleistungen und Beratungsangeboten vorstellen. Die Veranstaltung endet mit einem Get together, das Möglichkeiten zu vertiefenden Gesprächen und Anbahnung neuer Kontakte bietet.Mit dem Bremer Innovationstag wollen die Wirtschaftsförderer kleinen und mittleren Unternehmen aus Bremen die Möglichkeit geben, die Instrumente und Möglichkeiten kennen zu lernen, die in Bremen für die Förderung innovativer Vorhaben zur Verfügung stehen. Das detaillierte Programm des Bremer Innovationstages finden Sie unter www.wfb-bremen.de. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Bremer Innovationstag – Informationsbörse zur Innovationsförderung in Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Programm Innovationstag (application/pdf, 52.9 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 07.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Innovationen erfolgreich managen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte ist für kleine bis mittlere Unternehmen eine Chance zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Erschließung neuer Märkte. Voraussetzung hierfür ist ein gutes Innovationsmanagement, um die Kosten und Risiken zu minimieren. Dr. Gerd Meier zu Köcker vom VDI/VDE wird in dieser Veranstaltung die wichtigsten Abläufe, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei Innovationsvorhaben vorstellen. Im zweiten Veranstaltungsteil werden Ihnen mit den Programmen Innovationsmanagement und ZIM aktuelle Zuschussprogramme bei der Vorbereitung und Durchführung von Innovationsvorhaben vorgestellt. Die Veranstaltung wird gefördert von der „Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e. V.“ in Kooperation mit den Wirtschaftsförderern der Metropolregion. Anmeldung bis zum 06. April 2010 unter: Anmeldungen@ebiz-bremen.de Ansprechpartner: Robert Blatter, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 9600323, robert.blatter@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 01.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesund älter werden im eigenen Zuhause | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wer bringt saubere Wäsche ans Krankenbett? Wer kümmert sich um den Hund zu Hause? Diese Fragen stellen sich insbesondere alleinstehende Menschen vor einem Krankenhausaufenthalt. Im Rahmen eines Modellprojektes hat das Bremer Dienstleistungsunternehmen »mein zuhause« jetzt eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet, die Antworten auf solche Fragen gibt. In Kooperation mit der Bremer Wohnungsgesellschaft GEWOBA gestaltete es für deren Mieter ein spezielles Dienstleistungsangebot. Mit dem Produkt »Saluto« bietet »mein zuhause« in Ergänzung zu dem bestehenden Servicemanagement der GEWOBA einen bundesweit einzigartigen Service zur Gesundheitsversorgung mit Partnern aus dem Stadtteil. Es geht weit über die ambulante Pflege hinaus und stellt die gesundheitliche Prävention in den Vordergrund. Von der ambulanten Massage, über die Ernährungsberatung bis hin zu speziellen Paketen rund um einen Krankenhausaufenthalt richtet sich das Angebot nach den individuellen Bedürfnissen der Kunden. Seit dem 05. März 2010 können sich sowohl GEWOBA-Mieter aus den Stadtteilen Huchting und Gartenstadt Vahr mit Anfragen als auch Dienstleister mit Angeboten bei einer Koordinierungsstelle melden. „Wir bringen Kunden und Dienstleister zusammen. Damit wollen wir vor allem älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der gewohnten Umgebung ermöglichen“, erklärte Jürgen Weemeyer anlässlich einer feierlichen Auftaktveranstaltung am 04. März im Bremer World Trade Center. Der Gerontologe ist Leiter des Verbundprojektes, das aus der Initiative zweier Pflegedienste entstand und vom Institut für Publik Health und Pflegeforschung (ipp) an der Bremer Universität wissenschaftlich unterstützt wird. „Dass hier wissenschaftliche Einrichtungen, Firmen und die GEWOBA erfolgreich zusammenarbeiten, spricht einmal mehr für das Know-how und die innovative Kraft unseres Bundeslandes auf dem Gebiet“, lobte Bremens Gesundheitssenatorin Ingelore Rosenkötter das Projekt zu Beginn der Veranstaltung. An der Fachtagung nahmen rund 100 Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen und Wohnungswirtschaft teil. Fachleute erläuterten das Projekt anschließend in Vorträgen: Professor Dr. Stefan Görres, Direktor des ipp an der Universität Bremen ging auf die wissenschaftlichen Ergebnisse einer Befragung ein, die das Institut unter den Mietern der GEWOBA im Sommer 2009 durchgeführt hat. Anhand von Interviews analysierten die Wissenschaftler die aktuelle Situation und die Bedürfnisse der Mieter über 65 Jahre, bezogen auf die häusliche Situation, Gesundheitsfragen, Informationsvermittlung und das Freizeitverhalten. Der durchschnittliche Befragte ist demnach weiblich, 75 Jahre alt, Rentnerin, verwitwet, hat regelmäßig Kontakt zu entfernt lebenden Kindern und lebt allein im Haushalt. „Diese Erhebung spiegelt den allgemeinen Trend im Bundesgebiet wieder“, meinte Görres. Bei der Erhebung sei vor allem der Wunsch nach mehr Entlastung im Haushalt und einer umfassenden Gesundheitsversorgung aufgefallen. Angesichts der kürzeren Verweildauer der Patienten im Krankenhaus in den letzten Jahren sei eine Unterstützung bei der Aufnahme und Entlassung aus dem Krankenhaus gefordert. „Wir müssen neue Produkte und Hilfen entwickeln, weil die bisherigen Abläufe zukünftig nicht mehr greifen werden“, so Görres. Schon heute befänden sich viele Familien an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Daher werde ein Hilfemix aus Familie mit einem unterstützenden Netzwerk verschiedenster Dienstleister die Zukunft sein. „Ich glaube, dass dieses Projekt Alternativen zu den bisherigen Versorgungsformen bietet. Außerdem fördert das Modell die Selbständigkeit in hohem Maße und wirkt präventiv“, ist Görres überzeugt.Die Notwendigkeit für Innovationen betonte auch Dr. Volker Riebel, Vorstandsvorsitzender der GEWOBA Aktiengesellschaft. Die GEWOBA vermietet als kommunaler Anbieter 40 000 Wohnungen und ist damit im Bundesland Bremen der Marktführer. Zwar würden viele Wohnungsgesellschaften in innovative Felder expandieren. „Bisher gibt es jedoch keine Verknüpfung zwischen der klassischen Wohnungswirtschaft und der Gesundheitswirtschaft“, sagte Riebel. Doch angesichts einer immer größeren Gruppe älterer Mieter müsse sich die Wohnungswirtschaft den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen. Riebel glaubt, dass dieses Projekt von den Kunden angenommen wird, weil es genau diese Anforderungen berücksichtige. Ein Vorteil für das Gelingen seien die günstigen Strukturen im Bundesland mit großen Wohnquartieren und einer überdurchschnittlichen Gesundheitsversorgung. Eine wesentliche Voraussetzung sei allerdings die gute Vernetzung der Akteure untereinander. „Deshalb sind wir gerne als Pilotanwender bei dem Projekt dabei“, sagte Riebel. Auch Kai Stührenberg von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH unterstrich die Bedeutung von Kooperationen und Vernetzungen. „Wer sich den Veränderungen der Gesellschaft nicht stellt, hat als Unternehmen auf dem Markt keine Zukunft“. In diesem Zusammenhang sieht er das Projekt auf einem sehr guten Weg. Mit dem Schwerpunkt „Der Gesundheitsstandort zu Hause“ setzte die WFB gemeinsam mit den Bremer Ressorts für Gesundheit und Wirtschaft seit 2008 auf innovative Projekte zur Gesundheitsförderung am Wohnort insbesondere für ältere Menschen. Das Verbundprojekt „Zuhause im Quartier“ sei ein erfolgversprechendes Beispiel. Nicht ohne Grund gehöre es zu den 2009 ausgezeichneten Siegern des Ideenwettbewerbs „Gesund und selbständig – zu Hause leben“, den die Gesundheitssenatorin gemeinsam mit der WFB ausgeschrieben habe. Die WFB unterstützte das Vorhaben aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) noch bis Oktober 2010. Nach Stührenbergs Einschätzung hat das Förderprojekt das Potenzial, Beschäftigung und Arbeitsplätze zu schaffen und die Idee zukünftig auch über Bremen hinaus zu etablieren.In einem Ausblick stellte Susanne Sünderkamp, stellvertretende Projektleiterin, die Ausdehnung des Angebots für GEWOBA-Kunden in weiteren Stadteilen ab Juli 2010 in Aussicht. Darüber hinaus werde die Zusammenarbeit mit der kommunalen Krankenhausgesellschaft Gesundheit Nord gGmbH ausgebaut. Im Sommer dieses Jahres stehe eine weitere wissenschaftliche Befragung der GEWOBA-Mieter zur Überprüfung an. „Aus den Ergebnissen kann das Produkt angepasst und schließlich ab Januar 2011 auf ganz Bremen ausgedehnt werden“, erklärte Sünderkamp. Ab 2011 werde »mein zuhause« dann eine Dienstleistungspalette für das gesamte Bundesgebiet entwickeln. Kontakt: »mein zuhause«Jürgen Weemeyer Hollerallee 1328209 BremenTel: 0421 / 69 64 88 80Fax: 0421 / 69 64 88 84 E-Mail: mail@mein-zuhause.info Weitere Informationen unter www.mein-zuhause.info »mein zuhause« berät und begleitet Menschen in allen Bereichen der gesundheitlichen und häuslichen Versorgung am Wohnort. Dank umfangreicher Kooperationen mit qualitätsgeprüften Anbietern erleichtert »mein zuhause« durch maßgeschneiderte Hilfen das selbständige Leben - auch im Alter. Das Dienstleistungsunternehmen entstand aus dem Modellprojekt "Zuhause im Quartier", das von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und Bremens Gesundheitssenatorin unterstützt wird. Für die Mieter der Bremer Wohnungsgesellschaft GEWOBA bietet »mein zuhause« das Produkt »Saluto« an.Kooperationspartner: | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 09.03.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Projekte für die Umwelt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Aufruf „Umweltinnovationen 2010“ bietet Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen im Land Bremen bis zum 15. April 2010 die Möglichkeit, sich für attraktive Förderung und Beratung zu bewerben. Innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die ökologische Lösungen mit wirtschaftlichen Effekten verbinden, sind dabei besonders willkommen. Neben den Clustern Luft- und Raumfahrt, Maritime Wirtschaft und Neue Energien/Windenergie, die besonders angesprochen sind, können sich auch Unternehmen aus anderen Branchen bewerben, die sich mit umweltrelevanten Innovationen befassen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen mit diesem Aufruf zu innovativen und vermarktungsfähigen Entwicklungen ermutigt werden. Teilnehmen können Entwickler, Produzenten und Anwender von umwelttechnologischen Verfahren, Produkten und Dienstleistungen, sowohl von Unternehmen mit Sitz im Land Bremen, als auch wissenschaftlichen Einrichtungen im Rahmen von Kooperationsprojekten. Ansatzpunkte für konkrete Maßnahmen sind die effizientere Nutzung von Rohstoffen, der Ersatz fossiler durch erneuerbare Energien, das Schließen von Stoffkreisläufen oder Projekte zur Beförderung nachhaltiger Lebensstile. Die einzelnen Projekte können auf einen breiten Fundus von Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten zurückgreifen. Beratung finden die Interessierten beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa sowie der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Unter www.wfb-bremen.de steht der Aufruf zum Download bereit. Die „initiative umwelt unternehmen“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der RKW Bremen GmbH, in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der Bremer Energie-Konsens GmbH. Ansprechpartner in Bremen: Dr. Detlef Pukrop, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 9600346, detlef.pukrop@wfb-bremen.de Ansprechpartner in Bremerhaven: Dr. Mathias Grabs, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH, Telefon 0471 – 94646741, grabs@bis-bremerhaven.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Aufruf Umweltinnovationen (application/pdf, 147.7 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| PM Umweltinnovationen (application/pdf, 73.0 KB) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 03.03.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maritime Wirtschaft stärken | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Vor dem Hintergrund der weltweit zunehmenden Warenströme und steigenden Anforderungen an Sicherheit und Umweltschutz kommt dem Thema „Maritime Sicherheit und Überwachung“ eine große Bedeutung zu. Im Bundesland Bremen sind in diesem Bereich besonders viele kompetente Industrieunternehmen und Forschungs- und Dienstleistungseinrichtungen beheimatet. In Zukunft wird es bei ihnen verstärkt darum gehen, die fachlichen Kompetenzen des Landes und der Region zu stärken und Bremen überregional und international als Kompetenzzentrum für Maritime Sicherheit zu profilieren. Aus diesem Grund haben sich die Unternehmen Atlas Elektronik GmbH, Astrium GmbH, Beluga Shipping GmbH, OHB-System AG, Rheinmetall Defence Electronics GmbH und CEON GmbH zu einem Kompetenzcluster „Maritime Sicherheit und Überwachung“ zusammengeschlossen. Vertreter der Unternehmen unterzeichneten heute (01.03.2010) im Beisein von Staatsrat Dr. Heiner Heseler (Der Senator für Wirtschaft und Häfen) eine Grundsatzerklärung, welche die Ziele und Grundzüge der Zusammenarbeit festlegt. „Die maritime Wirtschaft ist traditionell von hoher Bedeutung für Bremen“, sagt Staatsrat Dr. Heiner Heseler. „Das Kompetenzcluster ‘Maritime Sicherheit’ wird dazu beitragen, dass Bremen seine Exzellenz auf diesem Gebiet erfolgreich weiter ausbauen und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken kann.“ Für die Entwicklung des Clusters wurden zentrale Themen, wie Hafen- und Verkehrssicherheit oder Umweltsicherheit, definiert, denen jeweils eines der Mitglieder als „Leadpartner“ vorsteht. Die Leadpartner wollen ihre Themen technisch und wirtschaftlich federführend weiter entwickeln und regionale Industrie- und Entwicklungspartner einbeziehen. „So werden die Kräfte des Landes optimal gebündelt und ergänzen sich gegenseitig“, sagt Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die für das Management und die Koordination des Clusters zuständig ist. „Unsere Rolle ist es, eine Brücke zwischen den Unternehmen, der Politik und der Verwaltung zu schlagen und die Aktivitäten des Clusters zu flankieren, um Bremens Stärken noch erfolgreicher auszuspielen“, so Heyer. Weitere Informationen: www.maritime-sicherheit-bremen.de Die Leadpartner der einzelnen Themenbereiche: Gesamtkoordination, Brückenfunktion zur Politik und Standortmarketing: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jörg Kautzner | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-324 F 0421.9600-8324 joerg.kautzner@wfb-bremen.de www.wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 01.03.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zu Hause gut versorgt in jeder Lebenslage | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 23.02.2010 Viele Menschen möchten bis ins hohe Alter selbstbestimmt in der ge-wohnten Umgebung leben. Doch ein Krankenhausaufenthalt oder eine Erkrankung können das Leben schlagartig verändern - insbesondere für Alleinstehende. Im Rahmen eines bun-desweit einzigartigen Modellprojektes startet das Unternehmen »mein zuhause« jetzt in Bre-men ein umfangreiches Dienstleistungsangebot, das Menschen in diesen Lebenslagen hilft. „Bei einem Krankenhausaufenthalt gibt es Dinge zu erledigen, um die sich der Betroffene selbst kaum kümmern kann: Wir bringen dem Patienten die Zahnbürste oder den Bademantel zum Krankenbett, füllen zu Hause den Kühlschrank und besorgen die nötigen Medikamente für die erste Zeit nach der Entlassung“, erklärt Jürgen Weemeyer beispielhaft. Der Gerontolo-ge ist einer der Initiatoren von »mein zuhause«. „Wir sehen unsere Aufgabe in der Beratung, Organisation und gezielten Koordination verschiedenster Hilfen nach den individuellen Be-dürfnissen der Kunden“, so Weemeyer. In einer zentralen Koordinierungsstelle werden ab 05. März 2010 Anfragen von Hilfesuchenden sowie Angebote von Dienstleistern angenommen. Mit diesem speziellen Angebot knüpft die Koordinierungsstelle an die Arbeit des GEWOBA-Servicemanagements an und ergänzt diese im Bereich der gesundheitlichen Versorgungs- und Dienstleistungen. Seinen Ursprung hat das neue Dienstleistungsangebot in dem Projekt „Zuhause im Quartier“, das als Sieger eines Ideenwettbewerbs der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und Bremens Gesundheitssenatorin gefördert wird. In dem Verbundprojekt haben die ambulanten Einrichtungen Bremer Pflegedienst und vacances unter wissenschaftlicher Begleitung der U-niversität Bremen eine umfangreiche Servicepalette entwickelt, die weit über die herkömmli-che ambulante Pflege hinausgeht. Im Vordergrund stehen wohnortnahe Gesundheitsförde-rung, häusliche Versorgung und soziale Kontakte. In Kooperation mit der GEWOBA entwickel-te »mein zuhause« ihr Produkt »Saluto«, das die Bremer Wohnungsgesellschaft als Pilotan-wender nun für Mieter in der Gartenstadt Vahr und in Huchting anbietet. Es soll im Laufe des Jahres auf ganz Bremen ausgedehnt werden. Bei einem zentralen Ansprechpartner in der Ko-ordinierungsstelle bei »mein zuhause« laufen alle Fäden zusammen. Sie arbeitet mit qualitäts-geprüften Anbietern aus dem Stadtteil zusammen - vom Hausarzt über den Pflegedienst bis zum Friseur. Ab Freitag, 05. März 2010 können sich Bewohner der GEWOBA aus dem Stadt-teil Gartenstadt Vahr und Huchting mit Anfragen und Anbieter, die kooperieren möchten, un-ter der Tel. 0421-69 64 88 80 bei »mein zuhause« melden. Kontakt: »mein zuhause« berät und begleitet Menschen in allen Bereichen der gesundheitlichen und häuslichen Versorgung am Wohnort. Dank umfangreicher Kooperationen mit qualitätsgeprüften Anbietern erleichtert »mein zuhause« durch maßgeschneiderte Hilfen das selbständige Leben - auch im Alter. Das Dienstleistungsunternehmen entstand aus dem Modellprojekt "Zuhause im Quartier", das von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und Bremens Gesundheitssenatorin unterstützt wird. Für die Mieter der Bremer Wohnungsgesellschaft GEWOBA bietet »mein zuhause« das Produkt »Saluto« an. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 25.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bundesland Bremen präsentiert sich auf der CeBIT 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die CeBIT ist die weltweit größte und wichtigste Messe in der Informations- und Kommunikationsbranche. In diesem Jahr findet sie vom 2. – 6. März in Hannover statt. Zu der Vielzahl von nationalen und internationalen Ausstellern zählt in diesem Jahr auch das Bundesland Bremen. Auf einem 100 qm großen Gemeinschaftsstand stellen 11 Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven unter dem Motto ‚Leading Innovation’ ihre neuesten Vorhaben, Programme oder Softwarelösungen vor. Der Messestand des Landes Bremen ist in Halle 6, unter der Standnummer D42 zu finden.„Schon heute arbeiten mehr als 650 Unternehmen mit über 7.000 Beschäftigten in der Informationstechnologie-Branche in Bremen und es werden immer mehr“, unterstreicht Andreas Heyer die Bedeutung des Wirtschaftszweiges. Zu den Akteuren zählt beispielsweise das Technologie-Zentrum für Informatik und Informationstechnik (TZI), das in Kooperation mit dem OFFIS Institut für Informatik in Oldenburg nicht nur national sondern auch international einen hervorragenden Ruf genießt. Ein Hauptaugenmerk liegt neben der Erforschung und Entwicklung neuer Technologien auf dem Innovationstransfer. Insbesondere als Querschnitt zu anderen zentralen Branchen Bremens ,wie Luft- und Raumfahrt, Gesundheit oder Logistik, ist die Informationstechnologie-Branche gut etabliert. Der Gemeinschaftsstand des Landes Bremen wird auf der CeBIT im Auftrag des Senators für Wirtschaft und Häfen von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH organisiert. „Wir wünschen den Ausstellern viel Erfolg für die Messe und hoffentlich neue Kunden und Partner“, schließt Andreas Heyer. Teilnehmende Unternehmen am Stand des Landes Bremen: Atacama Software GmbH: www.atacama.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Mitaussteller-Kurzportraits (application/pdf, 252.3 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 23.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fördergelder für Energie- und Klimaschutz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Seit dem 1. Januar 2010 ist ein neues Programm der Bundesregierung zur Förderung von Klimaschutzprojekten in Kraft getreten. Hinter der Abkürzung IEKP verbirgt sich das ‚Integrierte Energie- und Klimaschutzprogramm der Bundesregierung’. Soziale, kulturelle und öffentliche Einrichtungen können nun Gelder für verschiedene Maßnahmen zum Klimaschutz beantragen. Wer sich Unterstützung bei der Antragstellung wünscht, findet Hilfe bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um 40% unter das Niveau von 1990 zu senken. Um eine möglichst hohe Multiplikatorenwirkung zu erzielen, richtet sich dieses Programm im Schwerpunkt an Einrichtungen mit hoher gesellschaftlicher Vorbildfunktion und öffentlicher Wahrnehmung, wie zum Beispiel Kommunen, Kirchen, Bildungs- oder Kultureinrichtungen. Diese können finanzielle Unterstützung für die Erstellung von Klimaschutzkonzepten sowie die beratende Begleitung bei der Umsetzung mittels eines Klimaschutzmanagers erhalten, aber auch die Anwendung von Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung oder Modellprojekte mit dem Leitbild der CO²-Neutralität sind förderwürdig. Die Wirtschaftsförderer beraten im Rahmen der „initiative umwelt unternehmen“, wie man Projekte mit ökologisch nachhaltigen Ideen am besten umsetzt. Die „initiative umwelt unternehmen“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der RKW Bremen GmbH, in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der Bremer Energie-Konsens GmbH. Ansprechpartner: Dr. Detlef Pukrop, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 9600346, detlef.pukrop@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Energie- und Umweltschutz (application/pdf, 55.8 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 23.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| zukunftsenergien nordwest 2010 – präsentiert die Jobs mit Zukunftsperspektive | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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74 Aussteller präsentieren sich auf der zukunftsenergien nordwest 2010 – der Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz am 5. und 6. März 2010 in der EWE-Arena Oldenburg. Unternehmen, Qualifizierungsanbieter, Universitäten und Hochschulen informieren über das Potenzial für Karrieren im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. Exkursionen zu Anlagen und Firmen in der Region sowie 11 Vorträge und 5 Branchenworkshops stellen spannend und informativ die Beschäftigungsperspektiven der erneuerbaren Energie vor. Die Jobmesse bietet weiterhin Training und Beratungen rund um die Bewerbung, Bildungslotsen unterstützen bei Aus- und Weiterbildungsfragen und die angegliederte Energieberufe-Live! präsentiert Ausbildungsberufe zum Anfassen und Ausprobieren. Information und Anmeldung unter www.zukunftsenergien-nordwest.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 23.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beste Seite des Nordens gesucht | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungsbranche können sich noch bis zum 28. Februar für den vierten Norddeutschen Website Award bewerben. Der von der Bremer Initiative für E- und M-Business (e.biz) gemeinsam mit den Kompetenzzentren RECO (Osnabrück), begin (Hannover) und Keg Nord (Kiel) vergebene Preis prämiert Internetauftritte von Firmen, die die Möglichkeiten des Internets vorbildlich für ihre Geschäfte nutzen. Bewertungskriterien sind unter anderem die Qualität der Zielgruppenansprache, die Benutzerfreundlichkeit und die technische Umsetzung. Der Sieger qualifiziert sich automatisch für den mit 6.000 Euro ausgeschriebenen Bundeswettbewerb. Der Website Award wird vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, ausgelobt und von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH als regionaler Träger des Kompetenzzentrums e.biz unterstützt. Anmeldungen und nähere Informationen zum Website Award unter www.norddeutschland.website-award.net oder über Robert Blatter, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon: 0421-96 00 323, robert.blatter@wfb-bremen.de. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Robert Blatter | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 22.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Überseestadt: Vier Hektar Freifläche verkauft | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ein weiterer Meilenstein für die Bremer Überseestadt, eines der größten städtebaulichen Projekte Europas, ist erreicht: Eine vier Hektar große Fläche wurde heute (15.02.2010) an die Entwicklungsgesellschaft Hafenkante GmbH & Co. KG verkauft. Das Gelände befindet sich in bester Wasserlage im Nordwesten der Überseestadt. Hier entsteht ein Business- und Wohnquartier, das Platz für rund 400 Arbeitsplätze und bis zu 250 Wohneinheiten bietet.Die so genannte „Hafenkante“ ist ein insgesamt zwölf Hektar großes Areal in der Überseestadt, gelegen zwischen Wendebecken, Großmarkt und Weserufer. Vier Hektar der Fläche wurden nun in einem ersten Schritt als Baufläche veräußert. Auf die verbleibenden acht Hektar hat die Entwicklungsgesellschaft eine Kaufoption.„Wir freuen uns, dass das Vorhaben der Investoren durch die politischen Gremien positiv beschieden und der Kaufvertrag nun abgeschlossen wurde. Mit der Hafenkante wird ein weiteres Großprojekt und ein wichtiger Entwicklungsschritt in der Überseestadt realisiert“, sagt Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die WFB ist im Auftrag des Senators für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Erschließung und Vermarktung der Überseestadt zuständig.„Im Quartier Hafenkante planen wir ein kombiniertes Business- und Wohnquartier direkt am Wasser“, so Dr. Nikolai Lutzky, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Hafenkante GmbH & Co. KG. Neben modernen Wohnlofts, teilweise mit Blick auf die Weser, sind kombinierte Wohn- und Arbeitsflächen sowie Dienstleistungs- und Gewerbeobjekte geplant. Zudem könnten wasserseitig Cafés und Einzelhandelsflächen in den Erdgeschossen entstehen.„Die ersten Bauprojekte, die wir realisieren wollen, sind das WeserOffice, das Boulevard Office und mehrere Wohngebäude an der Weser. Dieser Dreiklang heißt demnächst Bewohner und Besucher an der Hafenkante willkommen“, so Lutzky.Unter dem Dach der Entwicklungsgesellschaft Hafenkante GmbH & Co. KG entwickelt eine Gruppe von sechs Investoren das Grundstück Hafenkante in Bestlage in der Überseestadt Bremen. Die Koordination und Geschäftsführung der Entwicklungsgesellschaft erfolgt durch die HanseProjekt GmbH. An der Investorengruppe sind die BREBAU GmbH, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen, die Sparkasse Bremen AG, die Zech Immobilien GmbH (alle Bremen) sowie die DS-Bauconcept GmbH (Hamburg) und die HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH (Essen) beteiligt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 15.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wirtschaftsförderung neu aufgestellt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Wirtschaftsförderung in Bremen wurde im Juni 2009 mit der Gründung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH auf eine neue Basis gestellt. Mit dem Start der Gesellschaft hat auch Andreas Heyer seine neue Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB angetreten. Seitdem wurde in der WFB in Abstimmung mit dem Senator für Wirtschaft und Häfen intensiv an einer Neuausrichtung der Dienstleistungen und Angebote der Wirtschaftsförderung gearbeitet. Der Prozess konnte nun mit einem neuen Konzept erfolgreich abgeschlossen werden, dessen Umsetzung unverzüglich beginnt. Die wichtigsten inhaltlichen Neuerung beinhalten eine Stärkung des Service- und Dienstleistungsangebotes für regionale Unternehmen, die Einrichtung eines Bremer Unternehmerbüros als zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für Unternehmer und Existenzgründer sowie eine Neuausrichtung des internationalen Ansiedlungsgeschäfts und der Außenwirtschaftsförderungsberatung. Das Unternehmerbüro wird, ebenso wie die Außenwirtschaftsförderungsberatung, in enger Zusammenarbeit mit der Handelskammer Bremen realisiert. Wirtschafts- und Häfensenator Ralf Nagel: „Die enge Zusammenarbeit zwischen der Handelskammer und der Wirtschaftsförderung in Bremen ist bundesweit einmalig und für die Zukunft wegweisend. Ich bin überzeugt, dass sich durch die Partnerschaft viele Vorteile für die Unternehmen in Bremen ergeben und dass sie durch unbürokratische, konzentrierte Dienstleistungen mit entsprechenden Servicestrukturen profitieren.“ Das neue Unternehmerbüro der WFB soll in den Räumen der Handelskammer Bremen (Hinter dem Schütting) eingerichtet und voraussichtlich im Sommer 2010 eröffnet werden. In diesem Servicepunkt werden auch die Aufgaben des einheitlichen Ansprechpartners, einer EU-Richtlinie für Genehmigungsprozesse in der Existenzgründung, integriert. „Mit unserem Service im Unternehmerbüro wollen wir noch eine weitere Lücke schließen: die Beratung für Unternehmer mit Migrationshintergrund. In Anbetracht der unterschiedlichen Populationen in Bremen wollen wir künftig neben Englisch auch in türkisch, russisch und polnisch eine Beratung für Unternehmen anbieten“, sagt Andreas Heyer.Das WFB-Unternehmerbüro wird sich in direkter Nachbarschaft zum Servicecenter der Handelskammer Bremen befinden. Beide Büros nutzen die Infrastruktur des Gebäudes mit zentralem Empfang und gemeinsamen Besprechungsräumen. Neben der Handelskammer Bremen will die WFB auch die Handwerkskammer Bremen als wichtigen Projektpartner für das Unternehmerbüro gewinnen. So wird zurzeit gemeinsam über einen „Sprechtag“ der WFB in der Handwerkskammer nachgedacht, um den Handwerksbetrieben die Möglichkeit zu geben, an gewohnter Stelle die Dienstleistungen der WFB nutzen zu können. Handelskammer-Präses Otto Lamotte sagt: „Wir begrüßen diese Kooperation von WFB, Handelskammer und Handwerkskammer ausdrücklich. Dieser Weg ist pragmatisch, weil er die vorhandenen Leistungsspektren des Servicecenters der Handelskammer sinnvoll mit den Anforderungen an ein Unternehmerbüro der WFB verknüpft.“ Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer erläutert die Neugestaltung des Servicecenters im Haus Hinter dem Schütting: „Eines der wichtigen internen Projekte der Handelskammer für 2010 war es ohnehin, unser Servicecenter noch kundenfreundlicher zu gestalten. Dazu wird der Eingangsbereich des Bürogebäudes zu einer neuen Empfangsfläche für alle Kunden des Hauses umgestaltet sowie die Servicebereiche ,Außenwirtschaftsinformationen und Dokumente’, ,Erstberatung für Existenzgründer’ sowie ,Bremer Ausbildungsbüro’ räumlich verbessert. Diese Leistungen werden gemeinsam mit den Angeboten des Unternehmerbüros die Servicequalität für Unternehmen erheblich steigern.“ Zur Stärkung des regionalen Unternehmensservice beabsichtigt die WFB weitere Maßnahmen umzusetzen. So sollen die Ansprechpartner der WFB für die Unternehmen in den verschiedenen Bremer Gewerbestandorten stärker präsent und leichter erreichbar sein. Kundenveranstaltungen sollen hier ebenso zum Einsatz kommen wie Informationsmaterial und ein erweitertes Internetangebot. Auch im internationalen Ansiedlungsgeschäft der WFB gibt es eine neue Ausrichtung. So wurden in den vergangenen Monaten im Rahmen einer Analyse verschiedene internationale Zielländer hinsichtlich ihres Marktpotenzials bewertet. Im Ergebnis werden künftig auch weiterhin die außereuropäischen Länder China und USA im Fokus der Ansiedlungsaktivitäten der WFB stehen, neben einem neuen Land, der Türkei. „Wir wollen in unseren internationalen Zielländern Strukturen schaffen, Netzwerke aufbauen und Kontakte zu Unternehmen knüpfen, um gegenseitige Wirtschaftsbeziehungen zu aktivieren und neue Ansiedlungen für Bremen zu erreichen“, sagt Andreas Heyer. Neben den Neuansiedlungen will die WFB in Zukunft gemeinsam mit der Handelskammer daran arbeiten, über die Außenwirtschaftsförderung bremischen Unternehmen Absatzmärkte im Ausland zu eröffnen. Zu diesem Zweck erarbeiten derzeit Projektteams von Handelskammer und WFB Detailkonzepte für die weitere Umsetzung und Abstimmung der Aktivitäten in den Schwerpunktländern. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 10.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neue Förderinitiative für Innovationsberatung in Bremen und Bremerhaven | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kleine und mittlere Unternehmen aus Bremen sind erfahrungsgemäß kreativ bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Damit Innovationen auch zu unternehmerischen Erfolgen führen, müssen die Firmen oft erhebliche Vorleistungen auf innerbetriebliche Ebene erbringen. So können ein neues Managementkonzept oder eine gründlichen Analyse des Absatzmarktes gefragt sein oder die Beschäftigten müssen für neue Fertigungstechniken qualifiziert werden. Eine Innovationsberatung von externen Fachleuten oder bestimmte Dienstleistungen Dritter können in dieser Phase wertvolle Dienste leisten. Häufig werden sie jedoch nicht in Anspruch genommen, weil die Kosten für die Unternehmen zu hoch sind. An dieser Stelle bietet jetzt das Land Bremen über die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH mit einer neuen Förderinitiative Unterstützung an. So können sich Unternehmen die Kosten für eingekaufte Innovationsberatungsdienste und unterstützende Dienstleistungen bis zu einem Anteil von 50 Prozent (max. 20.000 Euro) fördern lassen. Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen mit Sitz in Bremen oder Bremerhaven. Förderfähig sind Maßnahmen wie Betriebsführungsberatung, Marktforschung, Technologietransfer, Qualifizierung oder die Nutzung von Laboratorien. Nähere Informationen erteilt Albert Grützmann (WFB): Tel. 0421-9600-344 oder E-Mail albert.gruetzmann@wfb-bremen.de. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Albert Grützmann | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421-9600-344 F 0421-9600-8344 EMail: albert.gruetzmann@ wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 02.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Arbeitsorte der Zukunft | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Optisch ansprechende Bürogebäude gibt es viele, gerade auch in Bremen. Aber wie sieht es mit anderen gewerblichen Bauten aus, den Produktions- und Lagergebäuden? Sie stehen zumeist weder im Brennpunkt des öffentlichen noch des architektonischen Interesses, sondern fristen ein Schattendasein. Dies möchte eine neue Initiative aus Handelskammer Bremen, Bausenator und Bremer Zentrum für Baukultur jetzt ändern. Erstmalig rufen sie zu einem Architektur-Wettbewerb auf, der vorbildliche gewerbliche Bauten prämiert. Gesucht werden Produktions- und Lagergebäude (auch mit angrenzenden Verwaltungs- beziehungsweise Sozialräumen), die nach 1990 in der Stadt Bremen errichtet wurden. Diese Neubauten oder auch Umbauten sollten architektonisch und funktional besonders gelungen sein. Alle gewerblichen Betriebe aus Industrie, Handwerk, Großhandel und Logistik in der Stadt Bremen – oder die für sie tätigen Architekten und Ingenieure – sind eingeladen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Bewerbungsschluss ist am 15. März 2010. Zur Bewerbung: Die Betriebe und/oder ihre Architekten schicken bitte bis zum 15. März ihre Wettbewerbsunterlagen per Post an die | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 01.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Informationsveranstaltung zum EU-Förderprogramm „Marco Polo“ am 4. Februar in Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am 4. Februar 2010 informieren die Wirtschaftsförderung Bremen und die Handelskammer Bremen in einer gemeinsamen Veranstaltung über das EU-Förderprogramm „Marco Polo“ für den grenzüberschreitenden europäischen Güterverkehr. „Marco Polo“ unterstützt Unternehmen beispielsweise bei der Verlagerung von europäischem Straßengüterverkehr auf andere Verkehrsträger wie Schiene, Binnenwasserstraße oder Kurzstreckenseeverkehr. Dabei werden Verluste während der Startphase der Verkehrsdienste teilweise übernommen. In der Veranstaltung stellt Dr. Bernd Seidel von der Marco Polo-Kontaktstelle Niedersachsen das Programm, die Zielgruppen, das Antragsverfahren und die gegenüber dem Vorjahr niedrigeren Zugangsvoraussetzungen vor. Anschließend können individuelle Fragestellungen der Teilnehmer in Einzelgesprächen erörtert werden. Die kostenlose Informationsveranstaltung findet Donnerstag, 4. Februar 2010, von 15:00 bis 17:30 Uhr im Gründerzentrum Airport, Hermann-Köhl-Straße 7 in Bremen statt. Um Anmeldungen wird per E-Mail mit dem Betreff „Anmeldung Marco Polo“ an een-event@wfb-bremen.de gebeten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Dieter Voß | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-328 F 0421.9600-8328 dieter.voss@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 01.02.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| „IT Security Day“ informiert über Datenschutz und Informationssicherheit in logistischen Prozessen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Austausch von Gütern zwischen Zulieferern und Abnehmern geht mit einer umfangreichen Datenverarbeitung einher. Doch welche Sicherheitsanforderungen und rechtlichen Aspekte sind zu beachten, wenn derartige Informationen ein Unternehmen verlassen und an Geschäftspartner oder Außenstellen weitergegeben werden? Durch Datenverluste oder –diebstahl können erhebliche Produktionsausfälle und Imageschäden drohen, möglicherweise auch juristische Folgen. Andererseits sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen darauf angewiesen, den zeitlichen und finanziellen Aufwand für Datenschutzfragen in einem vertretbaren Rahmen zu halten. Antworten auf diese und andere Fragen rund um den Datenaustausch in logistischen Prozessen, Datenschutz und IT-Unterstützung beim Einsatz mobiler Geräte bietet der „3. IT Security Day“ am Mittwoch, 27. Januar 2010, von 14:00 Uhr bis 17:15 Uhr im World Trade Center Bremen (Birkenstraße 15). Erfahren Sie in dieser Veranstaltung, wo bei der Datenkommunikation in logistischen Prozessen die wichtigsten Herausforderungen liegen. Hinsichtlich der sicheren IT-Unterstützung und beim Einsatz mobiler Endgeräte werden Lösungsansätze aufgezeigt. Weiterhin werden Ihnen mit dem Schwerpunkt Auftragsdatenverwaltung, wichtige Neuerungen im Bundesdatenschutzgesetz vorgestellt.Veranstalter sind das Freie Institut für IT-Sicherheit e.V. (www.ifitev.de) und die Initiative für E- und M-Business „e.biz", die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird.Mit der Initiative für E- und M-Business "e.biz" unterstützt die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung moderner Informations- und Kommunikations-Technologien (IKT). Als Mitglied des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten „Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG)“ nutzt e.biz die Synergien einer bundesweiten Kooperation. Anmeldungen zu der kostenfreien Veranstaltung können unter www.ebiz-bremen.de vorgenommen werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Robert Blatter | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-323 F 0421.9600-8323 robert.blatter@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 21.01.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Baustart für den Umbau der Kramer-Immobilie in Bremen-Vegesack | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nun beginnt er, der lang erwartete Umbau des ehemaligen „Kaufhaus Kramer“ auf dem Sedanplatz in Bremen-Vegesack in ein Behördenzentrum mit Einzelhandels- und Freizeitangeboten. Im Auftrag des Wirtschaftsressorts hat die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH die erforderlichen Mietverträge unter Dach und Fach gebracht, denn mindestens 70 Prozent der kalkulierten Mieterträge mussten vorab sicher gestellt sein, um grünes Licht für den Umbau geben zu können. So lautete der Beschluss des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderer. Mit der Unterzeichnung der Mietverträge wurde diese Auflage nun erfüllt. Die Bauzeit wird voraussichtlich gut ein Jahr betragen. Somit könnte das umgebaute Kramer-Haus zum Jahresende 2010 seine Neueröffnung feiern. Dann werden ein NETTO-Markt, eine Filiale der Deutschen Bank, das Bürgerservice-Center, das Bauamt Bremen-Nord, das Orts- und Standesamt sowie das WFB-Büro Bremen-Nord das Gebäude nutzen und zusammen einen neuen und zentralen Anlaufpunkt in Vegesack bilden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 24.11.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| GVZ Bremen: In Europa Spitze | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Bremer Güterverkehrszentrum ist europaweit Spitze. Lediglich das „Interporto Verona“ hat in einer jetzt veröffentlichten Vergleichsstudie besser abgeschnitten als der Bremer Standort im Niedervieland. Erstmals ist mit der vorliegenden Studie ein umfassender, europaweiter GVZ-Vergleich gelungen, der die detaillierte Analyse und Bewertung von 70 TOP-Standorten beinhaltet. Ausgangspunkt der Recherchen war die Schaffung eines einheitlichen und damit konsensfähigen GVZ-Verständnisses, welches vor allem auf die Intermodalität und besonderen Managementstrukturen der Standorte abzielte. Demzufolge konnten nur Logistikstandorte berücksichtigt werden, die über eine entsprechende Ausrichtung verfügen. Dies bedeutet beispielsweise, dass Logistikstandorte bzw. -parks an Autobahnkreuzen ohne Schienenanschluss oder klassische (Binnen-) Häfen nicht in die Bewertungen mit aufgenommen werden konnten. Einbezogen in den Benchmarkingprozess wurden GVZ-Standorte aus insgesamt über 30 Ländern Europas. Nach mehreren Zwischenanalysen („Filterungen“) kamen letztendlich knapp 100 GVZ-Standorte in Europa in die nähere Betrachtung. Mit über 70 detailliert untersuchten Standorten schafft die Studie schlussendlich eine Über-sicht, die in dieser Qualität und Ausführlichkeit bislang nicht vorhanden war. Im Ergebnis dokumentiert die Studie einige sehr eindrucksvolle Erkenntnisse und Ergebnisse: • Die deutschen Güterverkehrszentren und italienischen Interporti zählen zu den führenden Standorten in Europa und setzen damit die internationalen Leis-tungsstandards. Daneben zählt Spanien ebenfalls zu den Vorreitern der erfolg-reichen Etablierung der GVZ-Idee. • Die GVZ-Standorte Bremen und Nürnberg (Plätze 2 und 3) konnten ihre feder-führende Stellung in Deutschland gegenüber dem nationalen Ranking 2007/2008 weiter festigen und sogar ausbauen. Beide Standorte zählen somit zur absoluten „Champions League“ in Europa. • Die sehr gute Positionierung der deutschen Güterverkehrszentren basiert in erster Linie auf den sehr hohen Beschäftigungswirkungen und umfangreichen Flächenoptionen. Die im europaweiten Benchmarking vergleichsweise hohe Anzahl an Beschäftigten basiert dabei auf der Tatsache, dass in den Güterver-kehrszentren Unternehmen angesiedelt sind, die über Transport, Umschlag und Lagerung hinaus hohe Wertschöpfungsanteile in den VAS-Dienstleistungen (Value Added Services) erwirtschaften. Hierdurch werden er-hebliche Beschäftigungswirkungen erzielt. Das GVZ Bremen besticht darüber hinaus mit den höchsten GVZ-Beschäftigtenzahlen in ganz Europa. Im GVZ Bremen arbeiten rund 5.500 Mitarbeiter in 135 Unternehmen. Bereits jetzt gibt es dort aus 500 Hektar über 1. Mio. m² funktionaler Hallenfläche für Logistik, Produktion und Großhandel. Dabei zeichnet sich das GVZ durch die Kombination von Straße, Schiene und Wasserwegen aus, die noch durch die Nähe zum Bremer Airport ergänzt wird. Der Senator für Wirtschaft und Häfen, Ralf Nagel, beglückwünschte die GVZ Ent-wicklungsgesellschaft zu dem hervorragenden Ergebnis: „Das GVZ hat auch in Zu-kunft hervorragendes Entwicklungspotential. Es gibt nach wie vor hochwertige Flä-chen für interessierte Unternehmen und mit der Fertigstellung der A 281 wird die Verkehrsverbindung weiter ausgebaut. Auf den 500 ha geballter Logistik-Kompetenz stehen noch qualitativ hochwertige Flächen zu moderaten Preisen zur Verfügung.“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 05.01.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bremen richtet neuen Service für die Wirtschaft ein | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ein neues Serviceangebot der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH steht allen Dienstleistungsunternehmen, die im Land Bremen tätig werden oder sich niederlassen wollen, ab sofort zur Verfügung. Der „Einheitliche Ansprechpartner“ gibt Unternehmen Hilfestellung bei der Erledigung der behördlichen Anforderungen. Erforderliche Erlaubnisse oder beizubringende Nachweise, diese Verfahren und Formalitäten können nun mit Hilfe des „Einheitlichen Ansprechpartners“ oder auch elektronisch und aus der Ferne über das Internet erledigt werden. Diese neue elektronische Verfahrensabwicklung für Dienstleistungsunternehmen aus dem In- und Ausland ist ein Meilenstein zum E-Government. Egal ob eine Gärtnerin aus Lissabon, ein Friseur aus London, ein Klempner aus Riga oder eine Bäckerin aus München, Verden oder Bremen, allen, die ein Gewerbe in Bremen anmelden möchten, steht jetzt unter http://bremen.de/wirtschaft_und_arbeit/gruendungsmanager der Gründungsmanager zur Verfügung. Auf diesem Wege können alle notwendigen Anmeldeformulare direkt von zu Hause am Computer ausgefüllt und eingereicht werden. Für über 700 unterschiedliche Berufe werden die jeweiligen Informationen und Formulare bereitgestellt – dazu gehören beispielsweise die Unterlagen für Handwerkskammer, Gewerbeamt, Finanzamt und Berufsgenossenschaft. Das neue elektronische Angebot ist erreichbar unter: http://www.wirtschaft.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen109.c.5220.de http://www.wfb-bremen.de/de/wfb-genehmigungsprozesse Persönlich ist der „Einheitliche Ansprechpartner“ über die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WFB) erreichbar: Telefon: 0421/ 9600-10 oder 0421/ 9600-122 mailto: office@ea.bremen.de oder spc@ea.bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 04.01.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pflegeberatung – Neue Bedarfe – neue Märkte? | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist heutzutage ausschlaggebend für einen attraktiven Arbeitsplatz, sondern zusehends auch die Frage nach Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Aufgeschlossene Arbeitgeber sind dadurch gefordert, Mitarbeiter zu beraten, zu fördern und zu unterstützen. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH lädt am 2. Dezember zu einer kostenlosen Veranstaltung ins World Trade Center, Birkenstrasse 15, 28195 Bremen ein. Unter dem Titel ‚Pflegeberatung – Neue Bedarfe – neue Märkte?’ informieren sechs Referenten in der Zeit von 16 – 19 Uhr über Neuerungen auf diesem Gebiet ebenso wie Firmen aus der Praxis berichten werden. Unter anderem spricht Andreas Haupt vom Pflegenetz Heilbronn e.V. über die Herausforderung der Bewertung und Klassifizierung der Qualität aktueller Leistungsangebote. Denn zentral für die Frage der Beratung ist zum einen die Transparenz der Angebote, aber auch deren Verfügbarkeit und Koordination nicht nur am Standort des Unternehmens, sondern auch bei den Angehörigen, die oft nicht aus Bremen und umzu kommen. Der Wunsch älterer pflegebedürftiger Menschen, möglichst in der eigenen häuslichen Umgebung zu verbleiben, wird seit längerem auch vom Gesetzgeber unterstützt. Der Grundsatz „ambulant vor stationär“ ließ das Leistungsangebot im ambulanten Sektor in den letzten Jahren rasant anwachsen. Diese positive Entwicklung brachte auch eine Reihe von Problemen mit sich: Sowohl Pflegeberater als auch Ratsuchende können die Vielfalt der Angebote nicht mehr überblicken. Gleichzeitig herrscht auch im Hinblick auf die Qualifikation und Qualität von Beratern und Leistungserbringern zunehmend Undurchsichtigkeit. Diese Veranstaltung möchte daher einige Ideen von Unternehmen aufnehmen und Impulse zu mehr Transparenz bei Beraterprofilen, der Qualität von Leistungserbringern sowie (mit technischer Unterstützung) für die Entscheidungsfindung der Ratsuchenden liefern. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Agenda Pflegeberatung (application/pdf, 42.6 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 27.11.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| IT-Unternehmen aus Südosteuropa und dem Nahen Osten suchen Gesprächspartner | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der 8. Deutschen Außenwirtschaftstag, der vom 24. – 25. November 2009 in Bremen stattfindet, bietet erstmals die Möglichkeit, im Rahmen einer Kontaktbörse vorab Gespräche mit interessanten Teilnehmern zu vereinbaren. Sechs IT-Unternehmen aus Mazedonien, Serbien und Montenegro, Jordanien, Palästina und der Ukraine suchen Kontakt zu deutschen Unternehmen. Termine können für Mittwoch, 25. November 2009 in der Zeit von 15 – 18 Uhr vereinbart werden. Dieses Angebot gilt für Unternehmen aus der Metropolregion Bremen-Oldenburg und ist unabhängig von der Teilnahme am Deutschen Außenwirtschaftstag. Unter folgendem Link sind die Profile der Kontakt suchenden Unternehmen einsehbar: http://awt.b2bmatchmaking.com/index.php?pge=cat_par. Bei Interesse an einem Gespräch steht Ihnen das Enterprise Europe Network der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH unter Tel. 0421 9600-328 oder per Mail unter een@wfb-bremen.de gerne zur Verfügung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 17.11.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| schneller. besser. innovativer. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Herstellung anspruchsvoller Güter und Dienstleistungen wird zunehmend schwieriger. Neue Fertigungsmethoden und –technologien, Vorschriften und gesetzliche Dokumentationspflichten sowie rasche Veränderungen der Märkte und Kundenwünsche erfordern Unternehmensstrukturen, in denen schnell und systematisch reagiert wird. Auf Einladung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Initative für E- und M- Business (e.biz) wird anhand von Praxisprojekten und Softwarelösungen vorgestellt, wie sich Unternehmen diesen Herausforderungen gestellt haben und geeignete Strukturen für einen effektiven Umgang mit Informationen und Know-how schaffen konnten. Die kostenlose Veranstaltung ‚schneller. besser. innovativer’ findet am Donnerstag, 19. November 2009 um 14 Uhr im BITZ Bremer Innovations- und Technologiezentrum, Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen statt. Um Anmeldung wird unter www.ebiz-bremen.de gebeten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | schneller. besser. innovativer. Programmflyer (application/pdf, 978.3 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 16.11.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Präsentieren Sie sich auf dem Gemeinschaftsstand Bremen | Bremerhaven auf der Hannover Messe 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Hannover Messe ist das weltweit wichtigste Technologieereignis und findet im nächsten Jahr vom 19. – 23. April 2010 statt. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH bietet in Kooperation mit FAIRworldwide | Alesja Alewelt eine Beteiligung für kleine und mittelständische Unternehmen am Gemeinschaftsstand des Bundeslandes Bremen an. Der 100 qm große Gemeinschaftsstand wird im Bereich der Industrial Automation stehen, der in dieser Form einen weltweit exklusiven Überblick über die Vielfalt der industriellen Automation geben wird. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Pressekontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Juliane Scholz T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 09.11.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maritime Wirtschaft in Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die maritime Wirtschaft ist für Bremen und Bremerhaven nicht nur prägend sondern auch zentraler Impulsgeber für Wertschöpfung, Innovationskraft und Beschäftigung. Wie vorhandene Stärken und Standortvorteile ausgebaut werden können, können Interessierte auf Einladung des Senators für Wirtschaft und Häfen in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH auf einer Informationsveranstaltung am 1. Dezember 2009 im World Trade Center diskutieren. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 16 Uhr, um Anmeldung wird unter events@wfb-bremen.de bis 20. November gebeten. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Programm - Anmeldung (application/pdf, 85.4 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 06.11.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| RFID goes Business | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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RFID steht für Radio Frequency Identification, dahinter verbirgt sich eine Technologie, die mittels elektromagnetischer Wellen eine automatische Identifizierung von Waren ermöglicht. Um die Anwendungsbereiche und Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung durch RFID geht es am 5. November 2009. Auf Einladung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und des e.biz findet ein Anwendertag im World Trade Center (Birkenstr. 15, 28195 Bremen) statt. Von 9 – 18 Uhr werden praxisnahe Beispiele aus verschiedenen Bereichen vorgestellt. In der Logistik oder Medizintechnik, im Handwerk oder bei Karstadt, überall ist RFID im Einsatz. 14 branchenübergreifende Beispiele werden auf dem Anwendertag vorgestellt. In den Pausen ist Zeit für Gespräche und neue Kontakte oder den Besuch der begleitenden Ausstellung. Das detaillierte Programm finden Sie im Internet unter www.ebiz-bremen.de. Die Anmeldung ist bis zum 30. Oktober möglich. Bremer Unternehmen erhalten einen Rabatt von 20% auf die Teilnehmergebühr. Gut zu wissen: Für interessierte kleine und mittelständische Unternehmen bietet die WFB zwei Fördermöglichkeiten beim zukünftigen Einsatz neuer Technologie. Mit der Mittelstandsoffensive besteht die Möglichkeiten einen neutralen Berater zur Einführung von Informationstechnologien ins Unternehmen zu holen. Gegen eine Schutzgebühr von EUR 200,- pro Beratertag übernimmt die WFB die weiteren Kosten für bis zu dreitägige Machbarkeitsanalysen und Umsetzungsstrategien. Mit der FUE-Förderung stehen Landes- und Bundesmittel zur Verfügung, die bei der Entwicklung neuer Technologien, bei der Beratung über Fördermöglichkeiten, der Begleitung bei der Antragstellung sowie der Vermittlung von Kooperationspartnern in Anspruch genommen werden können. Ansprechpartner für weitere Informationen: Robert Blatter, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Tel. 0421-9600-323, robert.blatter@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Programm RFID Anwendertag (application/pdf, 626.8 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 29.10.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Internet-Telefonie und Videokonferenz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Telefonieren via Internet und Videokonferenzen gehören in größeren Firmen und Call Centern bereits zum Alltag. Wohingegen kleine und mittelständische Unternehmen diese Dienste noch wenig einsetzen. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH lädt am Mittwoch, 21. Oktober um 16 Uhr zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ins BITZ (Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen) ein.Praxisorientiert geht es um die neuesten technologischen Entwicklungen, die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten, Kostenersparnis und Kundenbeziehungsmanagement aber auch um die Risiken bei der IT-Sicherheit.Der erste Teil der Veranstaltung befasst sich mit Internet-Telefonie, kurz VoIP genannt. Es sprechen Prof. Dr. Richard Sethmann von der Hochschule Bremen und Prof. Dr. Kai-Oliver Detken von DECOIT GmbH, im zweiten Teil führen Arwed Plate (VIDOFON AG, Hamburg) und Hans-Dieter Schmidt (Vivicom International GmbH, Bremen) in die Einsatzmöglichkeiten von Videokonferenzen ein.Um Anmeldung wird bis zum 19. Oktober unter www.ebiz-bremen.de gebeten. Fragen werden unter Tel. 0421 9600 – 323 gerne beantwortet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Programmflyer (application/pdf, 1.8 MB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 14.10.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neue Chance in der Überseestadt Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Europaweite Ausschreibung für Grundstück direkt am Europahafen – Wasserlagen werden rarer Bremen, 12 .Oktober 2009: Traditionsreiche Hafenwirtschaft, junge Kreative, architektonisch ausgefallene Neubauten, denkmalgeschützte historische Schuppen. In der Bremer Überseestadt sind es die Gegensätze, die anziehen – Investoren ebenso wie Mieter. Von 96 Hektar vermarktbarer Fläche hat die WFB Wirtschaftsförderung Bremen seit dem Jahr 2000 knapp die Hälfte verkauft, davon 10,4 Hektar allein 2008, trotz Wirtschaftskrise. „Das Interesse ist weiterhin groß, vor allem an Lagen in Wassernähe“, sagt der Geschäftsführer der WFB, Dr. Dieter Russ. „Umso mehr freuen wir uns, jetzt ein echtes Highlight anbieten zu können: ein Grundstück direkt am Europahafen gelegen, im Zentrum der schnell wachsenden Überseestadt". Soeben veröffentlichte die WFB die europaweite Ausschreibung. „Zu den Vorzügen des Grundstücks zählt nicht nur die exklusive Wasserlage“, sagt Russ. „Auch der Preis ist für Investoren sicherlich interessant." Entsprechend der Wertempfehlung der GeoInformation Bremen wird ein Mindestgebot von 140 Euro pro Quadratmeter verlangt. Das rund 3.132 Quadratmeter große Grundstück liegt an der Haupterschließungsachse, der Konsul-Smidt-Straße. Laut Bebauungsplan sollen hier, direkt am Hafenbecken, zwei vier- bis fünfgeschossige Bauten mit insgesamt knapp 5.000 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche entstehen. Für ihre architektonische Qualität wird ein Architektenwettbewerb sorgen. Für die Erdgeschosse sind nach Fertigstellung Büros oder Ladenflächen vorgesehen, die oberen Etagen sind der Wohnnutzung vorbehalten. Westlich des Grundstücks entsteht zurzeit das Wohn- und Büroquartier „WeserUfer“. Spätestens Anfang kommenden Jahres will die WFB mit der Verlängerung der Flaniermeile entlang des Europahafenbeckens beginnen. Dort wird auch eine Marina mit einem öffentlich zugänglichen und einem privaten Bereich entstehen – für den kleinen neuen Hafen im großen, altehrwürdigen. Weitere Informationen zur aktuellen Grundstücksausschreibung im Internet unter: www.wfb-bremen.de/de/wfb-ausschreibungen Kontakt: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Kontorhaus am Markt, Langenstraße 2-4, 28195 Bremen Ansprechpartner: Dagmar Nordhausen Telefon 0421 9600-252, dagmar.nordhausen@wfb-bremen.de Jons Abel Telefon 0421 9600-613, jons.abel@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 13.10.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Europahafen bekommt öffentliche Marina | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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In der vergangenen Woche bewilligte die Deputation für Wirtschaft und Häfen sowie der Haushalts- und Finanzausschuss öffentliche Mittel in Höhe von 11,3 Millionen Euro für den Bau einer öffentlichen Marina sowie den Umbau der Nordkaje am Europahafen und die Erschließung der Flächen westlich des Schuppen 3. Die Projektsteuerung obliegt der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WFB).„Dass wir die öffentliche Marina im Europahafen nun bauen können, ist eine wertvolle Entwicklung für das Quartier. Das Hafenflair, die Erlebbarkeit des Wassers – all das war von Anfang an für den Europahafen vorgesehen und kann nun endlich realisiert werden“, so Dr. Dieter Russ, Geschäftsführer der WFB. Baubeginn im Frühjahr 2010 Dringende Arbeiten an den Spundwänden | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 02.10.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kunstausstellung „Hoffnung“ in der WFB: | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Noch bis zum 22. Januar 2010 ist die Kunstausstellung „Hoffend verhält sich der Mensch positiv zur Zeitlichkeit seiner Existenz“ in den Räumen der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Kontorhaus am Markt (Langenstraße 2-4, Bremen) zu sehen ist. Die Ausstellung ist die erste in einer Serie, mit der die Wirtschaftsförderer die Bremer Kreativwirtschaft unterstützen wollen. Künftig werden jeweils für sechs Monate Kunstausstellungen nach Konzepten verschiedener Bremer Kreativer in den Räumen der WFB zu sehen sein. Den Auftakt bildet die Ausstellung „Hoffnung“, die von der Bremer Galerie KraskaEckstein kuratiert wird. Mit über 100 Werken von 15 Künstlern, darunter Pola Sieverding, Albin Ray und Marc Pätzold, ist es die bislang umfangreichste Schau von KraskaEckstein. „Hoffnung“ setzt sich mit der aktuellen Situation des Kunstmarktes bzw. der gesamten Kreativwirtschaft in der Zeit der Finanzkrise auseinander. Am 1. Oktober um 17 Uhr führen die Galeristen Mirko Philipp Eckstein und Jack Kraska persönlich durch die Ausstellung. Der Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt ist am Empfang der WFB im 1. Stock. Ausstellung „Hoffnung“: 27. August 2009 bis 22. Januar 2010 In den Geschäftsräumen der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Kontorhaus am Markt, Langenstraße 2-4 (Eingang Stintbrücke 1), 28195 Bremen Bildmaterial: Druckfähiges Bildmaterial wird auf Wunsch gern zur Verfügung gestellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Pressekontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Juliane Scholz T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 29.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bremen und Bremerhaven präsentieren sich mit 19 Mitausstellern auf der Expo Real 2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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(* Seemännisch für Schnelles Vorankommen bei stürmischem Wetter) Knapp die Hälfte der vermarktbaren Flächen verkauft, mehr als 2.500 neue Arbeitsplätze und die ersten Mietverträge für Wohnungen abgeschlossen, obwohl noch kein Wohngebäude steht: Bremens Überseestadt boomt. Innerhalb von neun Jahren ist in Bremens alten Stadthafenrevieren ein „Standort der Möglichkeiten“ entstanden, der sich vor Vergleichen mit ähnlichen Großprojekten in Barcelona oder im benachbarten Hamburg nicht verstecken muss. Daher ist die Überseestadt erneut eines der beiden Hauptthemen des diesjährigen Bremer Auftritts auf Europas größter Gewerbeimmobilienmesse Expo Real. Zweiter Schwerpunkt: Bremerhavens Tourismusresort, die „Havenwelten“ mit dem eben eröffneten Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost, und der „LogInPort“, ein Gewerbegebiet quasi an der Kaikante zum Containerhafen.„Bremen und Bremerhaven stehen für Projekte mit unverwechselbarem Profil und das ist Basis für beachtlichen Erfolg. Auch dank der Dynamik in der örtlichen Immobilienszene und des Engagements der Akteure geht es weiter spürbar voran“, so Ralf Nagel, Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen. „Die Bremerhavener Havenwelten und die Überseestadt Bremen sind Beispiele für ein positives Wirtschaftsklima im Land Bremen“, so Senator Nagel.Der Messeauftritt vom 5. bis 7. Oktober in München wird im Auftrag des Senators für Wirtschaft und Häfen von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und in Abstimmung mit der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH organisiert. Zusammen mit den Wirtschaftsförderern präsentieren sich insgesamt 19 Unternehmen aus dem Zwei-Städte-Staat auf dem rund 200 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand (Stand 240 /Halle B2). Die Bremer Überseestadt Die Überseestadt: Das ist das alte stadtbremische Hafenrevier rechts der Weser. Insgesamt umfassen die alten Hafenreviere 288 Hektar. Rund 40 Prozent dieser Fläche werden nach wie vor von alteingesessenen Unternehmen wie Kellogg und der Bremer Rolandmühle genutzt. Im Jahr 2000 begann die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Auftrag des Senators für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen mit der Vermarktung von 96 Hektar freier bzw. umnutzbarer Flächen. Nur acht Jahre später hat sie schon knapp die Hälfte verkauft, davon 10,4 Hektar allein in 2008. Bremens jüngster Stadtteil mit seinem Mix aus Dienstleistung, Bürobetrieben, Hafenwirtschaft, Logistik, Freizeit, Wohnen und Kultur kommt gut an. „Das Interesse seitens der Investoren ist groß, vor allem an Grundstücken in direkter Wasserlage. Weitere Ausschreibungen attraktiver Flächen werden demnächst erfolgen“, so Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB. Seit Beginn der systematischen Entwicklung der alten Stadthafenreviere stieg der Unternehmensbestand um mehr als 150 Betriebe und rund 2.800 Arbeitsplätze an: Derzeit arbeiten rund 8.800 Mitarbeiter in etwa 450 Unternehmen. Bremerhavens „Havenwelten“ und der „LogInPort“ Zweites Hauptthema des Bremer Gemeinschaftsstandes sind Bremerhavens „Havenwelten“ und der „LogInPort“ im Norden der Seestadt. Die „Havenwelten“, ein 40 Hektar großes Areal am Alten/Neuen Hafen mitten in der City, sorgten erst kürzlich für Schlagzeilen, denn Ende Juni eröffnete dort das Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost. „Die Begeisterung für das Klimahaus ist beispiellos. In Kombination mit den anderen Angeboten der Havenwelten setzen wir mit diesem Projekt ein deutliches Ausrufezeichen hinter unsere bisherigen Ziele. Seit der Eröffnung des Klimahauses spüren wir nochmals einen deutlichen Anstieg des Interesses an Investitionen in diesem Areal“, freut sich Oberbürgermeister Jörg Schulz über den Erfolg. Während in anderen Hafenstädten die Freiflächen knapp werden oder gar nicht mehr vorhanden sind, punktet Bremerhaven mit viel Platz in direkter Nachbarschaft zum Containerterminal und den Überseehäfen: Das Gewerbegebiet „LogInPort“ bietet freie Flächen für Logistikdienstleister und hafenaffine Unternehmen. „Wie jedes ähnliche Hafenareal spüren auch wir die weltweite Krise an der aktuellen Kaufzurückhaltung. Das ist selbstverständlich. Aber die jüngsten Gespräche mit Interessenten lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken. Denn: Wir haben Platz für wertvolle Investitionen, wenn es wieder aufwärts geht“, betont Oberbürgermeister Schulz. ProgrammhinweisMontag, 05. Oktober 2009 („Bremen-Tag“) 12.30 Uhr Empfang der Freien Hansestadt Bremen mit Ralf Nagel (Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen) und Jörg Schulz (Oberbürgermeister Stadt Bremerhaven) Die Mitaussteller: BLB Immobilien GmbH / Bremer Landesbank | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Downloads | Pressemitteilung: Bremen und Bremerhaven auf der Expo Real 2009 (application/pdf, 39.7 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Mitaussteller des Bremer Gemeinschaftsstandes (application/pdf, 66.9 KB) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 28.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Commerz Real agiert von der Airport–Stadt norddeutschlandweit | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Otto-Lilienthal-Straße heißt der neue Firmensitz der Commerz Real Partner Nord GmbH. Die Tochtergesellschaft der Commerz Real AG in Düsseldorf ist seit diesem Jahr in der Bremer Airport-Stadt ansässig und konzentriert sich überwiegend auf die Finanzierung von mobilen Anlagegütern. Der geschäftsführende Gesellschafter Marko Röpke und sein 10-köpfiges Team betreuen den gesamten norddeutschen Raum von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Niedersachsen und Bremen, zum Teil auch noch Nordrhein-Westfalen. Bei der Finanzierung von mobilen Anlagegütern geht es um Fahrzeuge und Maschinen, Ausrüstungen und EDV-Systeme. Ein zweiter Schwerpunkt der Commerz Real ist Flugzeugfinanzierung im Bereich der ‚Allgemeinen Luftfahrt’. Hier konzentriert sich Commerz Real vor allem auf Geschäftsflugzeuge. Aber auch so genannte off Balance-Verträge gehören zur Angebotspalette sowie die Möglichkeit in besonderen Fällen Patentrechte über spezielle Vertragskonstrukte darzustellen. Ausschlaggebend für die Ansiedlung in der Airport-Stadt war die ideale Infrastruktur. „Von hier kommen wir unkompliziert in alle Himmelsrichtungen und für weiter entfernte Kunden haben wir den Flughafen direkt vor der Tür“, betont Marko Röpke, „deswegen war die Entscheidung unser Büro in diesem Stadtteil Bremens zu eröffnen sehr schnell gefallen.“ Von der Bremer Airport-Stadt ist man in kürzester Zeit auf der A 281, A 27, A 28 und der A 1. Die sechs Firmenkundenbetreuer und vier Vertriebsassistenten können so schnellst möglich zu ihren Kunden kommen. „Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH hat uns bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten erfolgreich und unbürokratisch unterstützt“, sagt Röpke. Seit über 40 Jahren agiert die Commerz Real im Immobilien- und Mobilien-Geschäft. Mit einem verwalteten Vermögen von 43 Milliarden Euro gehört sie zu den weltweit größten Immobilien-Asset-Managern und Anbietern von Leasing- und Investitionslösungen. Die Bremer Tochtergesellschaft gehört zu 65% der Commerz Real AG Düsseldorf und zu 35% dem geschäftsführenden Gesellschafter Marko Röpke. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Pressekontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Juliane Scholz T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Commerz Real Partner Nord GmbH Marko Röpke | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 22.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Innovationen in der Lebensmittel-Logistik | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Transport von Lebensmitteln ist eine Herausforderung. Lange Transportwege vom Erzeuger zum Konsumenten, Qualitätsansprüche des Handels sowie diverse Verbraucherschutzbestimmungen sorgen für einen hohen Logistikaufwand in der Lebensmittelbranche. Neue Technologien können für mehr Sicherheit und Servicequalität beim Umgang mit temperaturgeführten Gütern sorgen. Sie unterstützen innovative logistische Prozesse und bieten Spediteuren, Frachtführern, Lagerhaltern, Kontraktlogistikern und Händlern einen Mehrwert beim Handling verderblicher Waren. Gemeinsam laden die Handelskammer Bremen, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und e.biz – bremer initiative für e- und m-business zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung am Montag, 28. September von 16 – 17.30 Uhr in den Großen Saal in der Handelskammer ein. Um Anmeldung wird bis zum 25. September unter www.ebiz-bremen.de (Rubrik Veranstaltungen) gebeten. Ziel der Veranstaltung ist es, neue technische Entwicklungen für die Lebensmittel-Logistik vorzustellen und deren Alltagstauglichkeit zu diskutieren. Vorab stellen drei Referenten neue Komponenten für den Lebensmitteltransport vor: Dr. Harald Schallnus, Cargofresh AG, Ahrensburg: „Frisches Obst und Gemüse durch Controlled Atmosphere“ Rainer Jedermann, Microsystems Center Bremen (MCB), Uni Bremen: „Intelligente Container und ‚Shelf-Life SmartPoints’“ Christian Colmer, Bio Process Engineering/Food Technology, ttz Bremerhaven: „Frischekontrollsystem CHILL-ON – ein EU-Projekt“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Robert Blatter | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Handelskammer Bremen Olaf Orb | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tel. 0421-3637-272 orb@handelskammer-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 22.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erster Spatenstich für den Campus Park | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zum Wintersemester beginnt die Neugestaltung der Grünanlage südlich des Mensasees an der Bremer Universität. Am 16. September setzen Wirtschaftssenator Ralf Nagel, Prof. Dr. Wilfried Müller, Rektor der Universität Bremen und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, gemeinsam die ersten Spatenstiche für den künftigen Campus Park. Die Fläche zwischen Mensa, Bibliotheksstraße und neuem Studentenwohnheim wird bis zum Frühjahr 2010 in eine attraktive Parkanlage umgestaltet und bietet künftig den Beschäftigten im Technologiepark und den Studierenden der Universität eine hohe Aufenthaltsqualität.Auf der 4,5 Hektar großen Fläche laden dann terrassenartig angelegte Rasenstufen zum Pausieren ein, Fußgänger und Radfahrer können den Park auf neu angelegten Wegen durchqueren. Die Bewohner des neuen Studentenwohnheims blicken direkt auf die Westpromenade, an der eine breite Sitzblockkante und eine Reihe mit 50 Schnurbäumen entlang führen. Eine offene Spiel- und Liegewiese zur Universitätsallee bietet Naherholung mitten im Technologiepark, ebenso wie ein kleines Birkenwäldchen im südlichen Bereich an der Universitätsallee.„Der Technologiepark ist eine Brutstätte für neue Ideen. Gerade Bremer Unternehmen können durch die Nähe zu den dortigen Entwicklungen profitieren. Daher ist der Technologiepark für Bremen unverzichtbar. Ich freue mich, dass er nun eine neue grüne Mitte bekommt“, sagt Senator Ralf Nagel. Auch Andreas Heyer ist von den Vorzügen der Maßnahme für den Technologiepark überzeugt: „Die Umgestaltung der Grünfläche in eine attraktive Parkanlage ist städtebaulich eine Aufwertung des Technologieparks. Dort wo modernste Technik, Forschung und Kreativität zusammenfließen, braucht es auch einen Ort der Ruhe“, sagt er. Davon profitieren auch die Studierenden und Mitarbeiter der Universität. „Nach dem Umbau der Mensa zu einer der modernsten in Deutschland begrüßen wir die Aufwertung des Außengeländes“, kommentiert Rektor Müller den gemeinsamen ersten Spatenstich. „Ein lang gehegter Traum wird Wirklichkeit.“Neben der neuen Parkanlage wird sich auch das Bild der Bibliothekstraße verändern. Wo zurzeit noch Parkplätze vorhanden sind und die Autos und Busse des ÖPNV in einer Schleife fahren, wird es 2010 nur noch eine befahrbare Spur geben. Der westliche Straßenverlauf der Bibliothekstraße wird für den Verkehr stillgelegt und zu einer Fußgängerpromenade im neuen Campus Park zurückgebaut.Die Gestaltung des Campus Parks folgt den Entwürfen des Büros Irene Lohaus und Peter Carl Landschaftsarchitektur (Hannover), das im Jahr 2002 den Gestaltungswettbewerb gewonnen hatte. Die Kosten für den Bau der Parkanlage belaufen sich auf 886.000 Euro und werden durch den Senator für Wirtschaft und Häfen und die Senatorin für Bildung und Wissenschaft bereitgestellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 16.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erfolgsausstellung „Ingenieurbaukunst - Made in Germany“ kommt nach Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost und das Bremer Universum gehören zu der internationalen Auswahl prominenter Bauwerke, die im September 2009 in der Ausstellung „Ingenieurbauwerke - Made in Germany“ in Bremen gezeigt werden. Beim Flanieren durch die Passage des Kontorhauses am Markt können die Besucher vom 15. bis 27. September bautechnische und konstruktive Details von insgesamt 24 Bauten entdecken und dabei das breite Leistungsspektrum deutscher Ingenieure kennen lernen. „Ingenieurbaukunst – Made in Germany“ bietet faszinierende Einblicke in das konstruktive Innenleben international bekannter Bauwerke wie die Allianzarena in München oder das Kunsthaus in Graz. Neben den architektonischen Highlights werden mit dem Rennsteigtunnel in Thüringen oder der neuen Strelasundbrücke zwischen Rügen und Stralsund Meisterwerke der Verkehrsbaukunst gezeigt. Die Ausstellung will das breite Spektrum der Tätigkeiten des Bauingenieurs aufzeigen und damit auch einen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung leisten. Gelungene Ingenieurbauwerke geben Städten und Landschaften ein unverwechselbares Gesicht. Oft liegen die Leistungen der Ingenieure aber im Verborgenen. Die Ausstellung „Ingenieurbaukunst Made in Germany“ wurde von der Bundesingenieurkammer konzipiert und wird seit 2007 für drei Jahre in der Bundesrepublik Deutschland gezeigt. Sie wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen der Initiative Baukultur unterstützt. Die Ausstellung macht mit leicht verständlichen Texten auf die Leistungen der deutschen Bauingenieure aufmerksam und rückt sie mit einer professionellen Gestaltung in den Fokus der Öffentlichkeit. In Bremen wird die Ausstellung begleitet von einem Vortrag von Prof. Dipl.-Ing. Horst Bellmer, der am Samstag, 19. September, in der Reihe „Wissen um 11“ im Haus der Wissenschaft zum Thema “Vom Klimahaus zur A281: Ingenieurbaukunst in Bremen und Bremerhaven“ spricht. Der Eintritt ist frei. Daten und Fakten: Di, 15. September bis So, 27. September 2009 Passage des Kontorhauses am Markt, Bremen-Innenstadt Öffnungszeiten: täglich, 10 – 20 Uhr Eröffnung: Di, 15. September, 18 Uhr Zur Eröffnung sprechen: Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Horst Döhren, Präsident der Ingenieurkammer Bremen Dr. Carlo Petri, geschäftsführender Gesellschafter der Petri & Tiemann GmbH Gezeigte Ingenieurbauwerke:
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| Veröffentlicht am: 10.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kunstausstellung "Hoffnung" | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 10.09.2009. „Hoffend verhält sich der Mensch positiv zur Zeitlichkeit seiner Existenz“ – das ist der Titel einer Kunstausstellung, die bis zum 22. Januar 2010 in den Räumen der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Kontorhaus am Markt (Langenstraße 2-4, Bremen) zu sehen ist. Die Ausstellung ist die erste in einer Serie, mit der die Wirtschaftsförderer die Bremer Kreativwirtschaft unterstützen wollen. Künftig werden jeweils für sechs Monate Kunstausstellungen nach Konzepten verschiedener Bremer Kreativer in den Räumen der WFB zu sehen sein. Den Auftakt bildet die Ausstellung „Hoffnung“, die von der Bremer Galerie KraskaEckstein kuratiert wird. Mit über 100 Werken von 15 Künstlern, darunter Pola Sieverding, Albin Ray und Marc Pätzold, ist es die bislang umfangreichste Schau von KraskaEckstein. „Hoffnung“ setzt sich mit der aktuellen Situation des Kunstmarktes bzw. der gesamten Kreativwirtschaft in der Zeit der Finanzkrise auseinander. Am 17. September um 17 Uhr führen die Galeristen Mirko Philipp Eckstein und Jack Kraska persönlich durch die Ausstellung. Der Eintritt ist frei. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt ist am Empfang der WFB im 1. Stock. Ausstellung „Hoffnung“: 27. August 2009 bis 22. Januar 2010 In den Geschäftsräumen der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Kontorhaus am Markt, Langenstraße 2-4 (Eingang Stintbrücke 1), 28195 Bremen
Bildunterschrift: Die Bremer Galeristen Jack Kraska und Mirko Philipp Eckstein (v.l.). Fotograf Egmont Schaffer. Presse-Kontakt: Juliane Scholz, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421- 9600 128, juliane.scholz@wfb-bremen.de. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Stärkung und Vermarktung des Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandortes Bremen zuständig. Ihr vorrangiges Ziel ist es, mit ihren Dienstleistungen und Angeboten zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bremen beizutragen und der bremischen Wirtschaft gute Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu bieten. Weitere Informationen: www.wfb-bremen.de. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 10.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Europazentrale von NuVasive in Bremen eröffnet | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Seit Juli beheimatet Bremen die Europazentrale des amerikanischen Unternehmens NuVasive. Der Spezialist für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Implantaten und Instrumenten für die Wirbelsäulenchirurgie ist aus Bayern an die Weser gezogen, um von hier das Netzwerk für Europa auszubauen. Im neuen KPS-Gebäude in der Contrescarpe 75A sind die Räumlichkeiten der NuVasive Europe GmbH, in denen Geschäftsführer Stephan Siemers zurzeit 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, Tendenz steigend. Die Behandlung von Rückenleiden gehört zu den größten Kostenverursachern im Gesundheitswesen. NuVasive hat unter anderem ein schonenderes Operationsverfahren mittels Neuronavigation entwickelt, welches für den Patienten mehr Sicherheit, einen geringeren Blutverlust und einen beschleunigten Genesungsprozess bedeutet. Nicht nur die Verweildauer der Patienten im Krankenhaus konnte dadurch wesentlich verkürzt werden, auch das Risiko einer Infektion und somit etwaige Folgebehandlungen können vermindert werden. Neben dem Vertrieb gehört die Schulung von Ärzten in der minimal-invasiven Operationsmethode zu den Hauptaufgaben von Stephan Siemers und seinem Team. Örtlichkeiten für ein geeignetes Labor und für den ständig wachsenden Bedarf nach Lagerkapazitäten werden noch gesucht. Damit verbunden sind weitere Arbeitsplätze. „Wir werden bis zum Ende des Jahres auf 20 Mitarbeiter gewachsen sein und gehen von einer Verdopplung dieser Zahl in 2010 aus“, prognostiziert Siemers. Abhängig vom Markteinstieg in den europäischen Nachbarländern wächst die Zahl weiter. Zunächst ist der Markteintritt für Benelux, Schweiz und Österreich geplant. Handelsvertreter gibt es bereits in Italien, Spanien, und der Türkei. Bremen war nicht der ursprüngliche Wunschstandort der amerikanischen Zentrale, aber nach ersten Gesprächen mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen, die als kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme gesprächsbereit war, und einem Besuch des amerikanischen Hauptgeschäftsführers in der Hansestadt, war die Entscheidung schnell gefallen. „Über 35.000 Menschen arbeiten in Bremen bereits im Gesundheitswesen. Das ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor“, betont Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. „Wir freuen uns, dass mit der Eröffnung der Europazentrale von NuVasive das Portfolio der bremischen Gesundheitswirtschaft erweitert werden konnte.“ Neben der Ansiedlung von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft vernetzt die WFB im Rahmen der Landesinitiative „Bremen. Zukunftsmarkt Gesundheit“ die Akteure der Gesundheitswirtschaft. Durch die Initiierung und Begleitung von innovativen Projekten zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Unternehmen im Kernbereich der Gesundheitsversorgung wird die Gesundheitswirtschaft in Bremen darüber hinaus gestärkt. Kontakt: www.nuvasive.com | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 09.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ehemaliges Kaufhaus Kramer wird umgebaut | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 4. September 2009. Gute Nachrichten für Bremen-Vegesack: Im Herbst kann endlich der Umbau der ehemaligen Kramer-Immobilie zu einem Behördenzentrum mit Einzelhandels- und Freizeitangeboten beginnen. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH hat die hierfür erforderlichen Mietverträge mit verschiedenen Nutzern zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht und damit die notwendige Voraussetzung für den Baustart erfüllt. Mindestens 70 Prozent der kalkulierten Mieterträge mussten vertraglich unter Dach und Fach sein, so hatte es der Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderer beschlossen. Die Wirtschaftsförderer sind im Auftrag des Wirtschaftsressorts für den Umbau und die Vermarktung der Immobilie zuständig. „Das Kramer-Haus ist ein zentrales Gebäude in der Vegesacker Innenstadt. Der Umbau ist ein wesentlicher Baustein für eine nachhaltige Aufwertung und Attraktivitätssteigerung dieses Bereichs. Ich bin froh, dass das hartnäckige Bemühen zur Realisierung dieses Projektes nun zum Erfolg geführt hat“, sagt Ralf Nagel, Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen und Aufsichtsratsvorsitzender der WFB. Die Bagger sollen im November 2009 auf dem Sedanplatz anrollen, sobald die gesetzlich vorgeschriebenen Ausschreibungen für die Umsetzung der Baumaßnahmen fristgerecht beendet sind. Die Bauzeit wird voraussichtlich gut ein Jahr betragen. Somit könnte das umgebaute Kramer-Haus zum Jahresende 2010 seine Neueröffnung feiern. Dann werden ein Nahversorger, eine Geschäftsbank, das Bürgerservice-Center, das Bauamt Bremen-Nord, das Orts- und Standesamt sowie das WFB-Büro Bremen-Nord das Gebäude nutzen und zusammen einen neuen und zentralen Anlaufpunkt in Vegesack bilden. Im Zuge des Umbaus der ehemaligen Kramer-Immobilie wird der Gebäudekern neu geordnet und vollständig saniert. Der hintere Gebäudeteil, zur Albrecht-Roth-Straße gelegen, wird zurückgebaut. Im Kellergeschoss ist Platz für eine Bowlingbahn mit einem Gastronomiebetrieb vorgesehen. Eine großzügige Eingangssituation wird als Passage im Erdgeschoss zwischen Einzelhandelsfläche und Bank angelegt. In den oberen Etagen finden sich die Büroräume der Behörden und Einrichtungen wieder. Und im dritten Obergeschoss können neben dem Trauzimmer weitere Dienstleistungen untergebracht werden. Die Fassaden erhalten eine neue Gliederung und einen außen anliegenden Sonnenschutz. Eine Technikzentrale wird auf dem Dach installiert. Außerdem soll die Anbindung des Gebäudes an die Tiefgarage „Am Sedanplatz“ über einen Tunnel hergestellt und somit die Erreichbarkeit verbessert werden. Die ehemalige Kramer-Immobilie am Sedanplatz hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nachdem das Kaufhaus 2002 schließen musste, standen große Teile des Gebäudes leer. Bremen erwarb die Immobilie im Jahr 2003 über die landeseigene Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) und unternahm erhebliche Anstrengungen zur Vermarktung und Wiederbelebung des Objektes. Leider ohne Erfolg. Die Deputation für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen beschloss im Juni 2008, das Kramer-Haus durch die BIG (seit 01.06.2009 WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH) entwickeln und umbauen zu lassen. Die Gesamtkosten - einschließlich des Erwerbs der Immobilie - wurden mit ca. 11,97 Millionen Euro veranschlagt; davon entfallen rund 8,72 Millionen Euro auf die Umbaumaßnahmen. Von den Gesamtkosten werden 2,4 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln aufgebracht. Die übrigen bei der WFB anfallenden Kosten sollen sich über die zu erwartenden Mieterlöse refinanzieren. An die Redaktionen / Bildmaterial: Die Pressestelle der WFB stellt Ihnen das beigefügte Bildmaterial zur honorarfreien Verwendung bei themengebundener Berichterstattung zur Verfügung. Presse-Kontakt: Juliane Scholz, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421- 9600 128, juliane.scholz@wfb-bremen.de. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Stärkung und Vermarktung des Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandortes Bremen zuständig. Ihr vorrangiges Ziel ist es, mit ihren Dienstleistungen und Angeboten zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bremen beizutragen und der bremischen Wirtschaft gute Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu bieten. Weitere Informationen: www.wfb-bremen.de.
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| Juliane Scholz T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 04.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Cuxhavener Straße bis Ende Dezember gesperrt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 2. September 2009. Aufgrund von Kanalarbeiten ist die Cuxhavener Straße zwischen Emder Straße und Rigaer Straße seit Mittwoch, 2. September, 6.00 Uhr bis voraussichtlich Ende Dezember gesperrt. Die hanseWasser Bremen GmbH erneuert dort den Niederschlagswasserkanal sowie die Hausanschlussleitungen. Eine Untersuchung mittels TV-Kamera hatte erhebliche Schäden im Kanalsystem zutage gefördert, die mit der Baumaßnahme kurzfristig behoben werden. Der Verkehr wird während der Bauphase über das Fabrikenufer umgeleitet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 03.09.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kunstausstellung „Hoffnung“: ab 27. August in den Räumen der WFB im Kontorhaus am Markt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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„Hoffend verhält sich der Mensch positiv zur Zeitlichkeit seiner Existenz“ – das ist der Titel einer Kunstausstellung, die vom 27. August 2009 bis 22. Januar 2010 in den Räumen der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Kontorhaus am Markt (Langenstraße 2-4, Bremen) zu sehen ist. Die Ausstellung ist die erste in einer Serie, mit der die Wirtschaftsförderer die Bremer Kreativwirtschaft unterstützen wollen. So werden künftig jeweils für sechs Monate Kunstausstellungen nach Konzepten verschiedener Bremer Kreativer in den Räumen der WFB zu sehen sein. Den Auftakt bildet die Ausstellung „Hoffnung“, die von der Bremer Galerie KraskaEckstein kuratiert wird. Mit über 100 Werken von 15 Künstlern ist es die bislang umfangreichste Schau von KraskaEckstein. „Wir wollen mit dem neuen Ausstellungskonzept einen Impuls in die Kreativwirtschaft geben und Bremer Künstler, Galerien und Kuratoren unterstützen“, sagt Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB. „Gleichzeitig bringen wir etwas ‘Farbe’ in unsere Geschäftsräume und bieten unseren Kunden und Besuchern etwas kulturell Interessantes.“ Die Galeristen Mirko Philipp Eckstein und Jack Kraska haben sich in ihrem Ausstellungskonzept „Hoffnung“ mit der aktuellen Situation des Kunstmarktes bzw. der gesamten Kreativwirtschaft in der Zeit der Finanzkrise befasst. So wurden gezielt Künstler angesprochen, deren Arbeitshintergründe diese Anforderung bedienen. „Die Arbeitsschwerpunkte der ausgewählten Künstler liegen in der Kritik, der Institutionskritik, der Ironie aber auch in der abstrakten Auseinandersetzung. So entsteht eine Ausstellung mit 15 jungen zeitgenössischen Künstlern, die mit ihren Werken aus einem breiten Spektrum an unterschiedlichen künstlerisch relevanten Positionen einen Beitrag zur Ausstellung liefern“, sagt Eckstein. Viele Werke hinterfragen den Zustand aber auch die Betrachtungsart des Hoffens. Es geht auch um die Kraft, die hinter der Hoffnung steht, die uns kreativ werden lässt, Wege zu finden. Wege auch mit einer temporären Krise umzugehen, Umdenken stattfinden zu lassen. So spricht Moritz Hirsch mit seinem Werk „pay as you wish“, eine Fotografie von einem Feudel, der den Titel als Schriftzug trägt, den Betrachter direkt an, sich zu fragen, was der Wert des Werkes ist, wie seine Wertigkeit ist. Ulrich Vogl zeigt mit seinen „erweiterten Zeichnungen“, wo die Quelle seiner Hoffnung liegt: in den Wolken („kleine Wolken“) oder am Horizont („Rotes Meer“). Die „temporären Subjektentwürfe“ von Pola Sieverding hingegen suchen nach der Hoffnung in Subkulturen und Krisengebieten. So vergleicht sie vordergründlich modische Oberflächen an Personen unterschiedlicher Kulturen und Subkulturen. Öffentliche Führungen mit Anmeldung Die Ausstellung befindet sich in den Geschäftsräumen der WFB und kann im Rahmen von Führungen und nach individueller Vereinbarung besichtigt werden. Zwischen September 2009 und Januar 2010 werden zwei Mal im Monat Führungen für die interessierte Öffentlichkeit angeboten. Anmeldungen bitte bei Sabine Wohlers (WFB), Telefon 0421- 96 00 522 oder E-Mail sabine.wohlers@wfb-bremen.de. Die Führungen sind kostenfrei. Ausstellung „Hoffnung“: 27. August 2009 bis 22. Januar 2010 In den Geschäftsräumen der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sabine Wohlers | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-522 F 0421.9600-8522 sabine.wohlers@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 25.08.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wissensmanagement hocheffizient und schnell | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wissen automatisiert gewinnen und finden zu können, diese Idee steckt hinter dem Projektplanungssystem „cowimas“ des Bremer Planungsbüros TO DO Solutions GmbH & Co. KG. Teamorientierte Entwicklungsprozesse bestimmen maßgeblich über erfolgreiche Projektabwicklungen. Die Vermittlung und der permanente Austausch von Wissen innerhalb eines Unternehmens bilden die Basis für den Erfolg und helfen Projekte in kurzer Laufzeit sowie in einer optimalen Kostenstruktur zu realisieren. „Mit Hilfe unseres Tools lassen sich Ingenieurstätigkeiten, Designaufgaben und die Abwicklung komplexer Prozesse an einer zentralen Stelle zusammenfassen und abrufen“, sagt Geschäftsführer Christian Nürnberger. Mit „cowimas“ hat das Bremen-Norder Unternehmen ein technisch organisatorisches Wissensmanagementsystem auf den Markt gebracht, das Mitarbeiter in einem mittelständischen Unternehmen bei komplexen Projektplanungsprozessen im Engineeringbereich unterstützt und Informationen jederzeit transparent und nachvollziehbar macht. In Zusammenarbeit mit dem TZI Technologie-Zentrum Informatik der Uni Bremen wurde für eine moderne Arbeitsorganisation modernste Informationstechnologie entwickelt. „Unser System ist qualitativ hochwertig, anwenderfreundlich, zudem hocheffizient und schnell“, so Nürnberger.Die Anwendungsbereiche für das Planungssystem reichen von der Fabrik- und Anlagenplanung im Automobil-. Chemie- und Stahlwerksbau bis hin zu komplexen Systemen der pharmazeutischen Industrie oder auch Lebensmittelproduktionsbetriebe.Das Projekt, das bereits in Unternehmen erfolgreich angewendet wird, ist von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Rahmen des Landesprogramms Arbeit und Technik gefördert worden. An ihm haben sich noch die Unternehmen Wellbrook und Kono aus Bremen Nord beteiligt. „So ein neuartiges Wissensmanagementsystem auf den Markt zu bringen, fügt sich optimal in die Strukturentwicklung des Landes Bremen ein, es flankiert mit seinem arbeitsorientierten Ansatz das Programm ‚Innovision 2010’, in dem die Förderung mobiler Technologien verfolgt wird“, sagt Albert Grützmann, Innovationsmanager bei der WFB.Die Wurzeln des Unternehmens TO DO Solutions GmbH & Co. KG gehen auf das Jahr 1996 zurück. Das in Bremen-Nord ansässige Ingenieurplanungsunternehmen agiert sowohl national wie international. Niederlassungen bestehen im Ausland unter anderem in Krakau, Polen. TO DO hat sich mit seinen Dienstleistungen dem Ziel verschrieben, Ingenieur-Know-how zu bündeln. Das Unternehmen ist vorrangig für die Automobil-, Chemie- und Stahlbranche tätig. Die Planung neuer Industrieanlagen, Umbauten im Bestand sowie Unternehmenserweiterungen und Modernisierungen bilden das Hauptaktionsfeld. Die TO DO Solutions GmbH beschäftigt an allen Standorten 17 Mitarbeiter. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 25.08.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Informationsveranstaltung zur EU- und Bundesförderung am 3. September im BIBA | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Sie gelten als Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und werden vom 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union und von der Hightech-Strategie der Bundesregierung gefördert: Nanotechnologien und Nanowissenschaften. Gemeinsam mit innovativen Werkstoffen und neuen Produktionstechnologien bilden sie den Programmschwerpunkt NMP (Nanosciences, Nanotechnologies, Materials and New Production Technologies) der europäischen Forschungsförderung. Das nationale Förderprogramm Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft (WING) bietet Unternehmen und Instituten finanzielle Unterstützung bei der Produktentwicklung auf Basis dieser neuen Technologien. Gemeinsam mit der Universität Bremen, dem Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung sowie dem Forschungsverbund LogDynamics lädt das Enterprise Europe Network der Wirtschaftsförderung Bremen interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu einer Informationsveranstaltung zum europäischen Programm NMP und zum nationalen Programm WING am Donnerstag, 3. September 2009 von 14.00 bis 16.30 Uhr ins BIBA, Hochschulring 20, 28359 Bremen, ein. Referent ist u.a. Ingo Rey von der Nationalen Kontaktstelle Werkstoffe beim Projektträger Jülich. Er wird detailliert über die ausgeschriebenen Themenschwerpunkte berichten. Zudem gibt es Tipps und Hintergründe zu Fördermöglichkeiten und der Antragsstellung. Anmeldungen werden bis zum 28. August 2009 per E-Mail mit dem Stichwort „NMP-Veranstaltung" unter der Adresse een-event@wfb-bremen.de entgegen genommen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Dieter Voß | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-328 F 0421.9600-8328 dieter.voss@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | www.wfb-bremen.de/de/Fördermöglichkeiten-für-Nanotechnologien--Werkstoffe-und--Produktionstechnologien-/198689 | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 20.08.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesucht: „Fabrik der Zukunft“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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„Fabrik der Zukunft“, „Energieeffiziente Gebäude“ und „Umweltfreundliche Fahrzeuge“ – das sind die Titel der drei programmübergreifenden Forschungsthemen des Europäischen Konjunkturprogramms. Bis Ende 2013 stellt die Europäische Kommission insgesamt 1,6 Milliarden Euro aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm zur Verfügung. Im Rahmen von Public-Private Partnerships erwartet die EU von den Unternehmen eine Investitionssumme in gleicher Höhe, so dass insgesamt 3,2 Milliarden Euro in zukunftsgerichtete Projekte aus den drei definierten Feldern fließen sollen.Gesucht werden innovative Ideen und nachhaltige Modelle für die Zukunft vor allem in den Bereichen Nanotechnologien, Material- und Produktionsforschung (NMP), Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Verkehr. Im Fokus dieser Ausschreibungen stehen u.a. Projektideen zu Lieferketten in der industriellen Kleinserienproduktion, umweltfreundliche Produktionssysteme, nanotechnologische Ansätze für hochwertige Isolationssystemen, die Verbesserung der Energieeffizienz in historischen Gebäuden, informationstechnische Lösungen für elektrisch angetriebene Fahrzeuge sowie Demonstrationsprojekte zur ElektromobilitätAuch Bremer Unternehmen können von den Ausschreibungen profitieren. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH berät und unterstützt im Rahmen ihrer Aktivitäten im Enterprise Europe Network interessierte Unternehmen rund um die einzelnen EU-Programme.Die Projekte müssen bis zum 3. November 2009 bzw. bis zum 14. Januar 2010 (zum Thema „Umweltfreundliche Fahrzeuge“) bei der EU in Brüssel eingereicht werden. Für weitere Informationen: http://ec.europa.eu/research/industrial_technologies/lists/list_114_en.html oder bei Dieter Voß (WFB), Tel: 0421-9600 328 oder dieter.voss@wfb-bremen.de Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Stärkung und Vermarktung des Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandortes Bremen zuständig. Ihr vorrangiges Ziel ist es, mit ihren Dienstleistungen und Angeboten zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bremen beizutragen und der bremischen Wirtschaft gute Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu bieten. Weitere Informationen: www.wfb-bremen.de. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Dieter Voß | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-328 F 0421.9600-8328 dieter.voss@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 14.08.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Marktchancen in Latein- und Südamerika nutzen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Kooperationen deutscher Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Latein- und Südamerika sowie in Südafrika stehen im Fokus von drei aktuellen Ausschreibungen des Internationalen Büros des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (IB). Mit einer Ergänzungsfinanzierung durch den Bund soll die Internationalisierung von Bildung und Forschung vorangetrieben werden. Gefördert werden Vorhaben der deutsch-chilenischen, der deutsch-mexikanischen sowie der deutsch-südafrikanischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie.Anwendungsnahe Forschungsprojekte mit Partnern aus dem Mittelstand werden insbesondere in den Feldern Biotechnologie, Erneuerbare Energien, Umweltwissenschaften sowie Meeres- und Polarforschung gesucht. Die Förderanträge können Forschungseinrichtungen, Hochschulen wie Unternehmen einreichen. Vorgabe des Bundes: Die Vorhaben müssen von zwei oder mehr Forschergruppen aus Deutschland und Chile Mexiko bzw. Südafrika unterstützt werden. Projekte können mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren gefördert werden, wobei beim Austausch von Expertinnen und Experten z.B. Workshops sowie Reise- und Aufenthaltskosten unterstützt werden.Dr. Detlef Pukrop, Innovationsmanager der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Bereich Umweltwirtschaft: „Die größten Wachstumsraten für die Umweltwirtschaft bietet künftig nicht mehr der Heimatmarkt. Vielmehr bedarf es einer Anpassungsstrategie der Unternehmen, die stärker auf internationale Märkte zielt. Hierzu kann die BMBF-Förderung einen Beitrag leisten.“ Im Rahmen der „initiative umwelt unternehmen“ (iuu) berät die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH alle interessierten Unternehmen und Institutionen aus Bremen und Bremerhaven rund um die Thematik und unterstützt sie bei der Antragsstellung. Die „initiative umwelt unternehmen“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der RKW Bremen GmbH in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der Bremer Energie-Konsens GmbH.Weitere Informationen hält Dr. Detlef Pukrop, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421-96 00 346 bereit.Darüber hinaus können sich Interessierte die Ausschreibungen und Anträge im Internet unter www.internationales-buero.de anschauen. Die Förderanträge für Kooperationsprojekte mit Chile müssen bis zum 25. September 2009 beim Internationalen Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (IB) in Bonn eingereicht werden. Für Südafrika endet die Frist am 18. September 2009, für Mexiko bereits am 31. August 2009. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Dr. Detlef Pukrop | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-346 F 0421.9600-8346 detlef.pukrop@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 05.08.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Platz am Europahafen heißt ab sofort „Ludwig-Franzius-Platz“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Staatsrat Dr. Heiner Heseler (Der Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen) verkündete am Samstag (01. August 2009) im Rahmen des Events „ÜberseeTörn“ den Namen für den Platz am Europahafen. Dieser heißt nun „Ludwig-Franzius-Platz“. Franzius war Ende des 19. Jahrhunderts Oberbaudirektor der Hansestadt. Er plante die so genannte Weserkorrektion und führte sie zum erfolgreichen Ende.„Im Grunde genommen haben wir es Ludwig Franzius zu verdanken, dass der Europahafen gebaut werden konnte und Bremen auf eine erfolgreiche Hafengeschichte zurückblicken kann“, begründet Dr. Dirk Kühling vom Senator für Wirtschaft und Häfen die Entscheidung der siebenköpfigen Jury. Ende Juli wählten sie den Namen aus mehr als 500 Vorschlägen aus. Die Jurymitglieder zogen insbesondere diejenigen Vorschläge in die engere Wahl, die die Worte Europa und Speicher oder Personennamen beinhalteten, die sich um die Hafengeschichte Bremens verdient gemacht haben. Aufgrund der großen Bedeutung Ludwig Franzius´ für die stadtbremischen Häfen fiel die Entscheidung für den „Ludwig-Franzius-Platz“ nach kurzer Diskussion nahezu einstimmig.Jurymitglieder waren Reiner Bischoff (Ortsamt West), Jutta Formella-Kalesse (Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa), Berend-Jürgen Erling (WFB-Beirat Überseestadt), Dr. Werner Maywald (Initiative Stadtbremische Häfen), Klaus Schlösser (Hochschule für Künste Bremen), Dr. Dirk Kühling (Senator für Wirtschaft und Häfen) und Juliane Scholz (WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH). „Wir hatten die Bremerinnen und Bremer dazu aufgerufen, uns ihren Namensvorschlag zu senden. Die Beteiligung übertraf mit rund 500 Vorschlägen unsere Erwartungen und wir möchten uns bei allen Wettbewerbsteilnehmern für ihre Ideen herzlich bedanken“, betont Juliane Scholz, Pressesprecherin der WFB. Über den Gewinner des ausgelobten Essensgutscheins entschied das Los: 13 Personen hatten den Namen „Ludwig-Franzius-Platz“ vorgeschlagen. Der Gewinner wird in den nächsten Tagen durch die WFB schriftlich benachrichtigt und darf sich auf ein Essen für zwei Personen im Restaurant „Hansen“ am Europahafen freuen.Zur Person: Ludwig Franzius:Der 1832 in Wittmund/Ostfriesland geborene Ludwig Franzius nahm am 1. April 1875 die Stelle als Oberbaudirektor in Bremen an. Schnell nahm er sich den planerischen Hauptaufgaben zur Realisierung der Weserkorrektion an und legte 1881 einen Plan vor, der eine Weservertiefung für Schiffe mit einem Tiefgang von bis zu fünf Metern vorsah. Nachdem die Bauarbeiten für die Vertiefung 1883 begannen, erhielt er auch den Auftrag zur Anlage des Bremer Freihafens, dem heutigen Europahafen in der Überseestadt.Franzius entwarf eine Reihe von Planungen für mehrere Hafenerweiterungen, Schleusen, Brücken und Kanäle und wurde aufgrund seiner technischen Leistungen weit über Bremen hinaus bekannt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 01.08.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bauarbeiten am Holz- und Fabrikenhafen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bremen, 24. Juli 2009. Im Holz- und Fabrikenhafen wird die neueste Baustelle in der Überseestadt eingerichtet. Die Baumaschinen stehen bereit, damit die Arbeiten am Montag (27. Juli 2009) planmäßig beginnen können. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH setzt im Holzhafen eine neue Spundwand. Diese Maßnahme ist notwendig, da der „Generalplan Küstenschutz“ der Länder Bremen und Die Bauvorbereitungen laufen seit dem 20. Juli. Die Hauptarbeiten,das Setzen der höheren Spundwand, beginnen am kommenden | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 28.07.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wir suchen einen Namen für den Platz am Europahafen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der zentrale Platz am Kopf des Europahafens im Herzen der Überseestadt ist seit einigen Wochen fertig gestellt. Eine großzügige Treppenanlage verbindet die neu gestaltete Fläche mit den breiten Promenaden entlang des Hafenbeckens, die zum Flanieren einladen. Was noch fehlt, ist ein markanter Name. Das soll sich jetzt ändern – mit Ihrer Hilfe! Senden Sie uns Ihren Namensvorschlag für den Platz am Europahafen bis zum 21. Juli 2009. Eine Jury sichtet anschließend die Vorschläge und wählt den zukünftigen Namen des Platzes aus, der am 1. August offiziell bekannt gegeben wird. Für den Gewinnervorschlag winkt ein Abendessen für zwei Personen im Restaurant „HANSEN –Junge Deutsche Küche“ mit bestem Blick auf das Europahafen-Becken. Wurde der Siegername von mehreren Personen vorgeschlagen, entscheidet das Los. Die Namensfindung inspirieren könnte die wechselvolle Geschichte des Europahafens. Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der ehemalige Freihafen im Bremer Westen noch für die Handelsschifffahrt genutzt. Damals entstanden hier riesige Speicher und Schuppen, die für die Lagerung von Südfrüchten und anderen Waren genutzt wurden. Als sich die moderne Containerschifffahrt in den Folgejahren mehr und mehr durchsetzte, verlagerte sich der Großteil des Hafengeschehens zu den Containerterminals in Bremerhaven. Die Folge: Der alte Freihafen im Bremer Westen verlor seine zentrale Bedeutung für Bremen. Seit dem Jahr 2000 wird die Überseestadt durch umfangreiche Bau- und Erschließungsmaßnahmen im Auftrag des Senats der Freien Hansestadt Bremen aus dem Dornröschenschlaf geweckt und revitalisiert. Rund um das Hafenbecken werden heute alte Speicher und Schuppen zu neuem Leben erweckt und moderne Immobilien, wie zum Beispiel die Portgebäude, gebaut. Das Ergebnis ist eine moderne Infrastruktur und ein lebendiges Miteinander aus Leben und Arbeiten, Kultur und Freizeit in der Überseestadt. Namens-Ideen für den neuen Platz am Europahafen können bis zum 21. Juli 2009 per E-Mail unter europahafen@ueberseestadt.de eingereicht werden. Bitte notieren Sie zusammen mit Ihrem Vorschlag Ihren Namen, Anschrift sowie Telefonnummer in der E-Mail. Der Gewinner wird von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH schriftlich benachrichtigt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 13.07.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erfolgsausstellung „Ingenieurbaukunst - Made in Germany“ kommt ins Kontorhaus am Markt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Klimahaus 8° Ost in Bremerhaven und das Universum in Bremen gehören zu der prominenten Auswahl herausragender Bauten, die im September 2009 in der Ausstellung „Ingenieurbauwerke - Made in Germany“ zu sehen sind. Zusammen mit der Schrägseilbrücke und der Fußgängerbrücke über die A 281 werden die Bauten vom 1. bis zum 13. September auf der Plaza des Klimahauses Bremerhaven 8° Ost und vom 15. bis zum 27. September in der Passage des Kontorhauses am Bremer Marktplatz vorgestellt. „Ingenieurbaukunst – Made in Germany“ bietet viele neue und faszinierende Einblicke in das konstruktive Innenleben international bekannter Bauwerke wie die Allianzarena in München oder das Kunsthaus in Graz. Daneben werden mit dem Rennsteigtunnel in Thüringen oder der neuen Strelasundbrücke zwischen Rügen und Stralsund ingenieurtechnische Meisterwerke der Verkehrbaukunst gezeigt. Die Ausstellung will das breite Spektrum der Tätigkeiten des Bauingenieurs aufzeigen und damit auch einen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung leisten. Gelungene Ingenieurbauwerke geben Städten und Landschaften ein unverwechselbares Gesicht, sind identitätsstiftend. Oft liegen die Leistungen der Ingenieure aber im Verborgenen. Die Ausstellung „Ingenieurbaukunst Made in Germany“ wurde von der Bundesingenieurkammer konzipiert und wird seit 2007 für drei Jahre in der Bundesrepublik Deutschland gezeigt. Sie wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen der Initiative Baukultur unterstützt. Die Ausstellung macht mit leicht verständlichen Texten auf die Leistungen der deutschen Bauingenieure aufmerksam und rückt sie mit einer professionellen Gestaltung in den Fokus der Öffentlichkeit. Daten und Fakten: Ausstellung „Ingenieurbaukunst – Made in Germany“ Bremerhaven Di, 1. September bis So, 13. September Plaza des Klimahauses Bremerhaven 8° Ost, Bremerhaven-Havenwelten Eröffnung: Di, 1. September, 18 Uhr Öffnungszeiten: täglich durchgehend Bremen Di, 15. September bis So, 27. September Passage des Kontorhauses am Markt, Bremen-Innenstadt Eröffnung: Di, 15. September, 18 Uhr Öffnungszeiten: täglich, 10 – 20 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 15.07.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Entscheidung für den Standort Bremen, LVQ-WP eröffnet Niederlassung im Gewerbepark Hansalinie | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Expansion am Standort Bremen: Die LVQ-WP Werkstoffprüfung GmbH eröffnet am 2. Juli eine Niederlassung im Gewerbepark Hansalinie. Neben dem Stammhaus in Mülheim/Ruhr, betreibt das Unternehmen zudem seit 1994 eine Zweigstelle in Magdeburg. Maßgeblich beteiligt an der Neuansiedlung war die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Mit der Entscheidung für eine Zweigstelle an der Weser konnte die Wirtschaftsförderung erneut ein renommiertes Unternehmen von den Stärken und Kapazitäten des Wirtschafts- und Industriestandort Bremen überzeugen.
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| ÁªÂç | Pressekontakt | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Juliane Scholz T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 01.07.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| „Creative City Challenge“ als Innovationsmotor | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Profilschärfung und Förderung der Kreativwirtschaft gehört zu den zentralen Themenfeldern der bremischen Wirtschaftsförderung. Mit dem soeben beschlossenen EU-Projekt „Creative City Challenge“ der internationalen Steuerungsgruppe des Interreg IV B Nordseeprogramms kann die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH die bestehenden Aktivitäten am Standort Bremen nachhaltig unterstützen. Im Rahmen von „Creative City Challenge“ geht es neben der konkreten Förderung kreativer Projekte und der Vernetzung der Kreativ- mit der traditionellen Wirtschaft vor allem auch um die Schaffung wettbewerbsfähiger und innovativer Regionen rund um die Nordsee durch das Potenzial der Kreativwirtschaft. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH übernimmt in dem EU-Projekt eine führende Rolle und fördert mit einem Budget von rund 424.000 Euro über drei Jahre Vorhaben aus der Kreativwirtschaft. Die WFB zeichnet für den Schwerpunkt „Netzwerke, Dialogförderung and Unternehmenskooperation“ verantwortlich und wird zudem inhaltlich am Schwerpunkt „Unternehmer und Professionalisierung“ mitarbeiten. Die Deputation für Wirtschaft und Häfen hat in ihrer jüngsten Sitzung in der vergangenen Woche ebenfalls grünes Licht für die Gesamtstrategie des Wirtschaftsressorts zur Förderung der Kreativwirtschaft gegeben. Das Projekt „Creative City Challenge“ fügt sich dort perfekt ein, um das wirtschaftliche und innovative Potenzial der Kreativwirtschaft bestmöglich zu fördern. Auch zu den Aktivitäten des neuen Leitbildes der Stadtentwicklung 2020 ist das Interreg Projekt eine willkommene Ergänzung. Insgesamt 12 Projektpartner aus europäischen Nordseeregionen bringen sich in dem Vorhaben „Creative City Challenge“ ein, darunter die Stadt Oldenburg und die Gemeinde Groningen. Mit dem Projekt nimmt die im Mai 2009 geschlossene Vereinbarung zur intensiveren Zusammenarbeit der drei regionalen Oberzentren Bremen, Oldenburg und Groningen konkrete Gestalt an. Alle drei Städte fokussieren sich in ihrer Ausrichtung auf die Förderung der Kreativwirtschaft und die Entwicklung urbaner Kreativquartiere. „Creative City Challenge“ sucht durch einen transnationalen Ansatz der Projekte nach der Entwicklung und Erprobung neuer und effektiverer Instrumente, um die Zusammenarbeit und Vernetzung innerhalb der kreativen Szene und zu den Unternehmen hin zu fördern. In Pilotprojekten sollen beispielsweise die Bedürfnisse der traditionellen Wirtschaft besser erforscht und in Einklang mit den Chancen und Möglichkeiten der Kreativwirtschaft gebracht werden. Die Projektlaufzeit geht über drei Jahre vom September 2009 bis zum August 2012. Insgesamt steht allen beteiligten Projektpartnern ein Fördertopf von 4,2 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere Informationen erteilt Kai Stührenberg, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421 – 96 00 325, kai.stuehrenberg@wfb-bremen.de. Ergänzende Informationen gibt es zudem in Kürze auf der Website www.interreg-nordsee.de. Presse-Kontakt: Juliane Scholz, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Telefon 0421- 9600 128, juliane.scholz@wfb-bremen.de. Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ist im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen für die Entwicklung, Stärkung und Vermarktung des Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandortes Bremen zuständig. Ihr vorrangiges Ziel ist es, mit ihren Dienstleistungen und Angeboten zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Bremen beizutragen und der bremischen Wirtschaft gute Rahmenbedingungen für den unternehmerischen Erfolg zu bieten. Weitere Informationen: www.wfb-bremen.de. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Kai Stührenberg | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-325 F 0421.9600-8325 kai.stuehrenberg@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 15.06.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausstellung zeigt herausragende Bauten | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Im Kontorhaus am Markt, in der Langenstraße, ist ab dem 16. Juni 2009 die Ausstellung „Umbau im Bestand“ zu sehen. Gezeigt werden 34 herausragende Immobilienprojekte, die von der Wüstenrotstiftung mit dem Gestaltungspreis 2007 ausgezeichnet wurden. Die Arbeiten reichen vom Kulturspeicher in Würzburg bis zum aufgestockten Dachgeschoss in Berlin. Die Ausstellung will mit dem bundesweiten Rundblick auf besonders gelungene Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen hinweisen und Inspiration vermitteln. Bis zum 12. Juli ist die Ausstellung täglich von 10 bis 20 Uhr in der Passage des Kontorhauses zu sehen. Sie wird von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH präsentiert. Der Eintritt ist frei. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Veröffentlicht am: 12.06.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neuer Park am Flughafen Bremen lädt zum Spaziergang ein | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Bremer Airport-Stadt hat eine neue „grüne Mitte“: Heute gaben Wirtschaftssenator Ralf Nagel, Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und Jürgen Bula, Geschäftsführer der Flughafen Bremen GmbH, einen neuen Park vor dem Bremer Flughafengebäude für die Öffentlichkeit frei. Die repräsentative Gartenanlage schmückt ab sofort das Zentrum der Airport-Stadt, begrüßt ankommende Gäste am Flughafen und lädt die Bewohner des angrenzenden Stadtteils sowie die Beschäftigten der ansässigen Unternehmen zum Entspannen ein. Mit neuen Wegen, Heckengebilden, Skulpturen und dem umgestalteten Wasserlauf der Neuenlander Wasserlöse bietet die Grünfläche ihren Besuchern eine hohe Aufenthaltsqualität.„Durch die neue Grünanlage wird die Airport-Stadt Bremen noch attraktiver und bekommt eine schöne neue Visitenkarte“, sagte Wirtschafts- und Häfensenator Ralf Nagel anlässlich der Parkeröffnung. Durch umfangreiche Erschließungsmaßnahmen seien in den letzten Jahren zusätzliche Flächen für die Unternehmen in der Airport-Stadt geschaffen worden. „Heute gibt es rund um den Bremer Flughafen etwa 500 Unternehmen und 16.500 Arbeitsplätze verschiedener Branchen. Die Airport-Stadt ist eine echte Bremer Erfolgsgeschichte“, so Nagel.Die Gartenanlage wurde durch den Berliner Landschaftsarchitekten Kamel Louafi gestaltet, der 2004 als Sieger aus einem durch die Bremer Wirtschaftsförderer ausgelobten Planerwettbewerb hervorgegangen war. Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern sind nach Louafis Entwürfen neue Wege und Buchsbaumhecken-Gebilde entstanden, rund 100 Bäume wurden gepflanzt. Die räumliche Qualität wurde zudem durch die Verlegung des Wasserlaufs der Neuenlander Wasserlöse erhöht. Ein besonderes gestalterisches Element ist eine neue Vogel-Skulptur, die sich thematisch in den Park integriert. „Das Ergebnis unserer Arbeit kann sich sehen lassen“, ist sich Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, sicher. „Die Airport-Stadt präsentiert sich den Nutzern des Bremer Flughafens mit der neuen zentralen Grünanlage von ihrer besten Seite. Die Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Gewerbestandortes zahlen sich auf lange Sicht aus und tragen dazu bei, dass sich die Beschäftigten der ansässigen Unternehmen hier wohl fühlen.“ Die Kosten für die Gestaltung der Parkanlage einschließlich der Fuß- und Radwege entlang der Neuenlander Wasserlöse betragen rund 1,8 Mio. Euro und wurden durch den Senator für Wirtschaft und Häfen zur Verfügung gestellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 10.06.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Swing-Jazz vom Feinsten am 6. Juni im Kontorhaus | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die „Swinging Fireballs" sorgen für beschwingte Stunden in der Bremer City: Am kommenden Sonnabend, dem 6. Juni 2009, spielt die ausgezeichnete Jazz-Combo im Kontorhaus am Markt. Zum Frühschoppen haben sich die Geschäftsanrainer die gefeierte Band ins Atrium eingeladen. Zwischen 11.00 und 13.00 Uhr versüßt das Flair des großen amerikanischen Entertainments der 50er und 60er Jahre den Bremern das Einkaufen in der Passage. Zu mitreißendem Swing, Jazz und Bigband-Sound der „Swinging Fireballs" laden die Kaufleute und Gastronomen zu einem entspannten Vormittag ins Kontorhaus. Der Eintritt zum musikalischen Frühschoppen ist frei. Weitere Informationen: www.kontorhaus-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 03.06.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bremen präsentierte sich erfolgreich auf Hauptstadtkongress 2009 Medizin und Gesundheit | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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„Die Präsentation der Landesinitiative ‚Bremen Zukunftsmarkt Gesundheit’ auf dem Hauptstadtkongress 2009 Medizin und Gesundheit war ein voller Erfolg“, sagte Hans-Georg Tschupke, Leiter der Abteilung Innovationsförderung der WFB. Unter der Federführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH hatten sich insgesamt zwölf Unternehmen und Institutionen der Gesundheitswirtschaft aus dem Bundesland Bremen erstmals mit einem gemeinsamen Messestand auf dem diesjährigen Hauptstadtforum dem Fachpublikum vorgestellt. Das Gipfeltreffen der Gesundheitsbranche fand in diesem Jahr zum zwölften Mal vom 27.-29. Mai im Berliner ICC statt. Fast 8.000 Teilnehmer, darunter Klinikmanager, Gesundheitsunternehmer, Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Vertreter von Politik und Verbänden, informierten sich drei Tage lang in mehr als 100 Veranstaltungen und diskutierten über aktuelle Entwicklungen in der Branche. Schwerpunktthemen waren die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Gesundheitswirtschaft, der Fachkräftemangel und neue Berufsfelder, innovative Techniken, ärztliche Honorarreform, neue Konzepte für die Organisation von Gesundheitseinrichtungen sowie der Umgang mit den Auswirkungen der alternden Gesellschaft.
„Bremen wird als anerkannte Gesundheitsregion in der Bundesrepublik wahrgenommen“, sagte Dr. Diethelm Hansen, Geschäftsführer Klinikmanagement des Klinikverbundes Gesundheit Nord gGmbH. Das habe sich in den vielen interessierten Gesprächen am Bremen-Stand und im Austausch mit Vertretern aus anderen Regionen gezeigt. Der Hauptstadtkongress sei eine hervorragende Gelegenheit, um Kontakte zu Unternehmen und Institutionen der Gesundheitswirtschaft zu knüpfen. „Andererseits nehmen wir auch viele Anregungen mit, die für die Zukunft der Gesundheitswirtschaft in Bremen nützlich sein können“, resümierte Hansen. Um neue Konzepte ging es auch auf einer Podiumsdiskussion unter dem Titel: „Partnerschaften in der Pflege: Schneller, besser und günstiger Bremen geht neue Wege in der Patientenversorgung“, bei der sich die Bremer Landesinitiative im Rahmen des Forums „Deutsche Gesundheitsregionen“ am 28. 05. auf dem Kongress präsentierte. „Der Pflegebereich wird eine zentrale Rolle bei der zukünftigen Organisation der Behandlungsabläufe in unserem Klinikverbund spielen“, beschrieb Dr. Diethelm Hansen von der GENO die bevorstehende Umstrukturierung. Ein wesentlicher Schritt auf dem Weg dorthin sei vor allem die Personalentwicklung, unterstrich Angela Dick, Geschäftsführerin Pflege am Klinikum Links der Weser (LDW). „Die Mitarbeiter müssen für die Neuerungen umfassend weitergebildet und in der aktuellen Situation des Personalmangels insgesamt motiviert werden“, lautete ihre Einschätzung. Darüber hinaus müssten die technischen Möglichkeiten zur Erfassung der geleisteten Arbeit ausgebaut werden. „Wir sehen unsere Rolle darin, den Prozess dieser Neuorganisation in den Kliniken zu begleiten“, meinte Dr. Jürgen Deitmers von der atacama Software GmbH. In Zusammenarbeit mit dem Bereich Pflegewissenschaften der Universität Bremen bestehe ein funktionierendes Netzwerk für die Entwicklung von Software zur Pflegeprozessplanung und –dokumentation. Professor Dr. Stefan Görres, Direktor des Instituts für Publik Health und Pflegeforschung (IPP) an der Universität Bremen, sieht die Aufgabe der Pflegewissenschaften vor allem in der Qualifikation und der Entwicklung innovativer Techniken. Ein wesentlicher Aspekt seien auch neue Ideen für die Förderung der Selbstständigkeit älterer Menschen in den eigenen vier Wänden. „Auf diesem Sektor nehmen wir in Bremen bundesweit eine Vorreiterrolle ein“, so Görres. Dr. Matthias Gruhl, Leiter der Abteilung Gesundheit bei der Bremer Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, betonte im Zusammenhang damit das Engagement der Landesinitiative mit dem Schwerpunkt „Das Zuhause als Gesundheitsstandort“. Diese Initiative war auch Gegenstand eines Workshops, der am 28.05. vom Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen (NDGR) auf dem Hauptstadtkongress veranstaltet wurde. Unter der Überschrift „Health@home“ - Neue Dienstleistungen für Gesunderhaltung und Heilung zu Hause“ referierte Professor Dr. Norbert Wrobel, Direktor der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation am Klinikum Bremen Nord, über die Entwicklung eines innovativen technischen Frühwarnsystems zur Vorbeugung von Stürzen. Dr. Josef Hilbert, Vorstandvorsitzender des Netzwerkes NDGR betonte in dem Workshop die herausragende Rolle, die Bremen auf dem Gebiet „Zuhause als Gesundheitsstandort“ im bundesweiten Vergleich eingenommen hat. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Franziska Richter | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-342 F 0421.9600-8342 franziska.richter@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 03.06.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Start für WFB Wirtschaftsförderung Bremen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Heute (02.06.2009) nimmt die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ihre Tätigkeit auf und führt die bisherigen bremischen Gesellschaften Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG), HVG Hanseatische Veranstaltungs-GmbH, Bremen Marketing GmbH und MGH Messe- und Ausstellungsgesellschaft Hansa GmbH unter einem Dach zusammen. Im Ergebnis sind einen kundenorientierte Neuaufstellung der Wirtschaftsförderung, bessere Steuerungsmöglichkeiten für die Landespolitik und Kosteneinsparungen durch Synergieeffekte erreicht worden. So besteht künftig ein Einsparvolumen von ca. 2,1 Mio. Euro pro Jahr. Davon können in 2009 bereits ca. 0,8 Mio. Euro und 2010 ca. 1,36 Mio. Euro Einsparung realisiert werden. Dazu Wirtschafts- und Häfensenator Ralf Nagel. „Die Wirtschaftsförderung in Bremen wurde erfolgreich neu organisiert und fit für die Zukunft gemacht. In der neuen Struktur liegt der Fokus auf starker Kundenorientierung und enger Verzahnung mit den Finanzierungsangeboten der Bremer Aufbau-Bank“. Pünktlich zum WFB-Neustart tritt Andreas Heyer seine neue Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung an. „Wir wollen alle Erfahrungen der bisherigen Gesellschaften in das neue Unternehmen einbringen und mit vereinten Kräften die Entwicklung Bremens zu einem erfolgreichen Wirtschafts-, Messe- und Veranstaltungsstandort unterstützen“, so Heyer.Die WFB umfasst die Geschäftsbereiche Wirtschaftsförderung, Standortmarketing, Messe und Veranstaltungen sowie Kaufmännische Dienste. Im Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung bleiben die Kernaufgaben Unternehmensservice und Vertrieb, die Innovationsförderung sowie die Bereiche Erschließung und Hochbau sowie Immobilien. Der Übergang der Aufgaben ‚Investitionsförderung’ und ‚Existenzgründung’ auf die Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB) stellt die größte Veränderung dar. Diese Aufgaben werden personell und organisatorisch in die BAB integriert. Im Geschäftsbereich Standortmarketing (früher: Bremen Marketing) wurden die Marketing- und PR-Aktivitäten der ehemaligen BIG und HVG integriert. Er ist als Dienstleister für alle anderen Geschäftsbereiche der neuen Gesellschaft und zugleich als „Konzept- und Werbeagentur“ für die Senatsressorts tätig. Im Bereich der früheren HVG wurden die Geschäftsbereiche Messen und Veranstaltungen zusammengeführt. Zudem sind die kaufmännischen Bereiche der bisherigen BIG und der HVG zu dem neuen Geschäftsbereich Kaufmännische Dienste verschmolzen worden. Rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei der WFB beschäftigt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im Kontorhaus am Markt in der Langenstraße, den bisherigen Geschäftsräumen der BIG. Die Geschäftsbereiche Messe und Veranstaltungen sind nach wie vor in den bisher genutzten Bürogebäuden auf der Bremer Bürgerweide untergebracht. Einen detaillierten Überblick über die Dienstleistungen der WFB und Ansprechpartner bietet ein neuer Internetauftritt, der ab sofort unter www.wfb-bremen.de zu erreichen ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-128 F 0421.9600-8128 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 02.06.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Marktfähige Ideen für den Umweltschutz gesucht | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Grüne Technologien sind auf dem Vormarsch. Der Weltmarkt für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen wächst jährlich. Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit sind zwei Themen, die sich die Europäische Union (EU) mit Nachdruck auf die Fahnen geschrieben hat. Bis zum Jahr 2013 werden rund 200 Millionen Euro für Projekte rund um grüne Technologien, Managementmethoden, Dienstleistungen und Produkte bereitgestellt. Profitieren von den Geldern können alle mittelständischen europäischen Unternehmen, die sich mit nachhaltigen Umweltschutzideen und Öko-Innovationen sowie Öko-Technologien einbringen. Mit der aktuellen EU-Ausschreibung „Eco-Innovation. Wo Wirtschaft auf Umwelt trifft“ sollen insgesamt rund 40 Projekte zur erstmaligen Anwendung oder zur Umsetzung von Technologie in marktfähige Produkte mit einem Gesamtvolumen von rund 30 Millionen Euro gefördert werden. Die Vorhaben müssen einen innovativen Ansatz verfolgen und deutliche Vorteile für die Stärkung der europäischen Umweltschutzpolitik aufweisen. Bislang wurden Projekte aus den Bereichen Recycling, Gebäude- und Bausektor, Lebensmittel und Getränke sowie Grünere Unternehmen und grüner Einkauf gefördert.Im Rahmen der „initiative umwelt unterrnehmen“ (iuu) berät die Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) alle interessierten Unternehmen und Institutionen aus Bremen und Bremerhaven rund um die Thematik und unterstützt sie zudem bei der Partnersuche. Die „initiative umwelt unternehmen“ ist eine Gemeinschaftsinitiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und der RKW Bremen GmbH in Kooperation mit der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH, BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH und der Bremer Energie-Konsens GmbH.Die diesjährige Ausschreibung „Eco-Innovation“ endet am 10. September 2009.Kontakt für weitere Informationen bei der BIG Bremen: Dieter Voß, Telefon 0421-9600 328, dieter.voss@big-bremen.de. Darüber hinaus informiert die Website der EU: www.ec.europa.eu/ecoinnovation über die Ausschreibung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Dieter Voß | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Fax: 0421 - 96 00 830 dieter.voss@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Juliane Scholz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tel. 0421.9600-128 Fax 0421.9600-810 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 27.05.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kompetenz in allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft | ||||||||||||||||||||||||||||||||
Wenn sich vom 27. bis 29. Mai das „Who is Who“ der Gesundheitswirtschaft auf dem „Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit“ in Berlin präsentiert, ist Bremen erstmals als Aussteller dabei. Unter Federführung der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) wurde ein Gemeinschaftsmessestand mit 12 Unternehmen und Instituten organisiert, die sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen dem Fachpublikum vorstellen. Im Mittelpunkt der Kongressteilnahme steht Bremens Kompetenz auf dem Feld der Gesundheitswirtschaft. Deren regionalwirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Bedeutung ist in Bremen unbestritten hoch. Mit rund 35.000 Beschäftigten gehört dieser Sektor zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in der Region. Jeder neunte Erwerbstätige ist hier tätig. Das Bundesland Bremen hat die Chancen des Zukunftsmarkts Gesundheit frühzeitig erkannt und fördert diese in der Landesinitiative „Bremen. Zukunftsmarkt Gesundheit“. Bis heute ist die Gesundheitsversorgung in Bremen überdurchschnittlich: In 14 Kliniken und mehr als 110 Pflegeeinrichtungen steht der Mensch im Mittelpunkt. Jeder dritte Patient kommt aus dem Umland. Ein hohes Maß an Qualität in der medizinischen Versorgung wird durch eine enge Vernetzung von Forschung und Wissenschaft gewährleistet. Auch die Qualität in der Pflege wird stetig optimiert Ein weiterer Pluspunkt für den Gesundheitswirtschaftsstandort Bremen: Mit fünf Hochschulen und Universitäten ist Bremen ein international anerkannter Wissenschaftsstandort mit einem dynamischen Netzwerk aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft.Zahlreiche Unternehmen und Institute arbeiten im Bereich Gesundheit eng zusammen. Ein Schwerpunkt ist die computerunterstützte, bildbasierte Diagnostik und Therapie. So kooperieren zum Beispiel die MeVis Medical Solutions AG, ein weltweit führender, unabhängiger Hersteller von Softwareprodukten für die bildbasierte Medizin, und das Institut Fraunhofer MEVIS eng mit bremischen und Kliniken weltweit. Darüber hinaus hat sich Bremen durch zukunftsorientierte Studiengänge und Institute in der Pflegeforschung etabliert. Seit 2004 koordinieren Bremer Wissenschaftler den „Pflegeforschungsverbund Nord“, der vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Bremen ist auch eine Hochburg für Informationstechnologien und bietet so ideale Voraussetzungen, dieses Know-how zu nutzen und in anderen Schlüsseltechnologien wie E-Health, Bio- oder Nanotechnologie sowie Lebensmitteltechnologie einzusetzen. Neben Telemedizin und Monitoring liegt der Fokus im Bereich E-Health auf der Entwicklung mobiler Gesundheitssysteme. Zahlreiche Erfolg versprechende Projekte wurden bereits auf den Weg gebracht. Gesundes Wohnen oder das Zuhause als Gesundheitsstandort – in diesem Handlungsfeld setzt Bremen darauf, seine Unternehmen bundesweit bei der Entwicklung, Anwendung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen zu positionieren. Der Bedarf ist da: Die Lebenserwartung steigt, die Kosten für Krankenhausaufenthalte auch – umso wichtiger werden Präventions- und Rehabilitationsangebote in den eigenen vier Wänden. Darum werden Ideen und Projekte in diesem Bereich verstärkt gefördert und beratend betreut. Innovative und interdisziplinäre Dienstleistungskonzepte, technische Assistenzsysteme gehören ebenso dazu wie neuartige qualitätsgesicherte Pflege- und Präventionsangebote. Förderangebote für die Gesundheitswirtschaft Förderung in Bremen heißt mehr als nur finanzielle Unterstützung: Mit Veranstaltungen und Wettbewerben werden Netzwerke und Kooperationen initiiert und verschiedene Branchen und Bereiche mit einander verknüpft, um neue Potenziale auszuschöpfen. Die Wirtschaftsförderer der BIG beraten, begleiten und initiieren Projekte und Kooperationen. Sie unterstützen bei der Ausführung, organisieren die Einbindung in Netzwerke und können Darlehen und Zuschüsse bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie technischen Machbarkeitsstudien gewähren. Bei Bundesförderungsprogrammen bietet die BIG Informationen, stellt Kontakte zu Projektträgern her, unterstützt bei der Antragsstellung und begleitet die Vorhaben während der Projektförderung. Informationen zu den Bremer Ausstellern des Gemeinschaftsstandes und zum Programm finden Sie rechts im Downloadbereich. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Tel. 0421.9600-128 Fax 0421.9600-810 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| BIG Bremen - Die Wirtschaftsförderer Franziska Richter | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tel.: 0421 - 9600 342 franziska.richter@big-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Downloads | Bremer Aussteller des Gemeinschaftsstandes (application/pdf, 105.5 KB) | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veranstaltungsprogramm (application/pdf, 70.9 KB) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 26.05.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wie präsent sind kleine Firmen im Netz? | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Internet erweist sich nicht nur für große Unternehmen als erfolgreiches Informations- und Kommunikationsmedium. Auch immer mehr kleine mittelständische Unternehmen und das Handwerk greifen in ihren Geschäftsaktivitäten auf das Internet zurück. Mit jährlichen repräsentativen Umfragen versucht das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) ein möglichst genaues Bild über die aktuelle Situation im elektronischen Geschäftsverkehr zu erlangen, um so mit seinen Informationsmaterialien optimal auf die Bedürfnisse der Firmen reagieren zu können. Schwerpunktthema der diesjährigen Umfrage „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk – Ihre Erfahrungen und Wünsche 2009" ist die Internetpräsenz kleiner und mittlerer Unternehmen. Ziel der Befragung ist es, auf mögliche Problemfelder der Unternehmen entsprechend reagieren zu können. Die diesjährige Umfrage läuft noch bis zum 30. Juni 2009. Interessierte Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven können über die Webseite der Bremer Initiative für E- und M-Business (e.biz) unter www.ebiz-bremen.de an der gut zehnminütigen Befragung teilnehmen. In den vergangenen Jahren haben sich bundesweit durchschnittlich 2.800 Unternehmen an der Umfrage beteiligt.Weitere Informationen erteilt Robert Blatter, BIG Bremen, Telefon 0421 96 00 323, robert.blatter@big-bremen.de. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Tel. 0421.9600-128 Fax 0421.9600-810 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Robert Blatter | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-323 F 0421.9600-8323 robert.blatter@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 26.05.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Immer an der Weser lang: Schlachte führt in die Überseestadt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Seit heute Mittag können Fahrradfahrer und Fußgänger auf der Bremer Flaniermeile Schlachte bis zur Überseestadt radeln und spazieren. Die Weserpromenade verbindet nun wasserseitig die Bremer Innenstadt mit der Überseestadt. Ralf Nagel, Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing und Dr. Dieter Russ, Geschäftsführer Bremer Investitions-Gesellschaft mbH, waren heute um 12 Uhr die ersten, die auf ihren „Drahteseln“ auf der ausgebauten Promenade in die Überseestadt fuhren.Nach etwa einjähriger Bauzeit wurden die Arbeiten nun beendet – pünktlich zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der ab dem 20. Mai in Bremen stattfindet. „Immer an der Weser lang, von der City bis in die Überseestadt. Jetzt sieht man richtig, wie nahe zusammen liegt, was da zusammenwächst“, so der Senator für Wirtschaft und Häfen, Ralf Nagel. „Die lange Schlachte macht die Überseestadt noch attraktiver und die Überseestadt macht unsere Stadt noch attraktiver. Das ist ein richtig toller Tag für Bremen“, zeigte sich Wirtschaftssenator Ralf Nagel bei der Eröffnung des Teilstücks begeistert.Die etwa 250 Meter lange und zehn Meter breite gepflasterte Verlängerung der Schlachte reicht von der Stephanibrücke bis zur Lloydstraße und somit direkt bis zum Weser Quartier, wo zurzeit das Hochhaus „Weser Tower“ und ein markantes Bürogebäude am Wasser sowie ein Parkhaus durch den Investor H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) errichtet werden. Weitere Projekte, wie ein Varieté-Theater, ein Design-Hotel sowie gastronomische Einrichtungen, sind in der Projektierung. Im Zuge der nun abgeschlossenen Baumaßnahmen wurde eine gepflasterte, behindertengerechte Rampe im Weser Quartier angelegt, über die sowohl Fußgänger als auch Fahrradfahrer von der neuen verlängerten Schlachte zur ebenfalls neuen Straße Stephanitorsbollwerk, der Verlängerung der Lloydstraße, gelangen. Ferner wurden die Kajen mit einer neuen Spundwand und einer Hochwasserschutzwand ausgestattet. Auch ein neuer Schiffsanleger ist entstanden. „Der neue Anlegeplatz im Weser Quartier eröffnet die Möglichkeit, dass in Zukunft Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffe für Tagesfahrten nach Bremen kommen und in der Überseestadt festmachen können“, so Dr. Dieter Russ. Für die Umsetzung und Koordinierung der Umbaumaßnahmen des Areals ist die Bremer Investitions-Gesellschaft mbH im Auftrag des Senators für Wirtschaft und Häfen zuständig. Insgesamt wurden im Zuge der Baumaßnahme 1.000 Kubikmeter Beton und 1.100 Tonnen Stahl verbaut. Die Kosten für die Bauarbeiten zur Verlängerung der Schlachte sowie die Erschließung des umliegenden Areals betragen rund 8,5 Millionen Euro, davon stammen rund 5 Millionen aus EU-Mitteln. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Tel. 0421.9600-128 Fax 0421.9600-810 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | www.ueberseestadt-bremen.de | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 18.05.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| RDE vergibt Großauftrag an AES | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Schubkraft für den Luftfahrtstandort Bremen: Der Zulieferer AES Aircraft Elektrik/Elektronik System GmbH hat mit dem Konzern RDE Rheinmetall Defence Electronics GmbH einen Großauftrag zur Entwicklung von Schaltnetzteilen für das Frachtladesystem des A400M abgeschlossen. Der jetzt abgeschlossene Vertrag mit RDE läuft bis ins Jahr 2022 und sichert langfristig die Zukunft des Dienstleisters AES. Das Unternehmen hat sich auf Verkabelung, Beleuchtung und Stromversorgungen in Flugzeugen spezialisiert. Dazu sagt AES-Geschäftsführer Christian Thal: „Wir sind stolz, mit unserem Know-how eines der führenden Luftfahrtunternehmen als Kunden gewonnen zu haben. Der Einzelauftrag ist der bislang größte unserer Firmengeschichte.“ Luft- und Raumfahrt zählen zu den innovativen Zukunftsfeldern bremischer Wirtschaftsförderung. Bei der Entwicklung neuer Technologien konnte AES Bremen von den Förderprogrammen der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) profitieren. Grundlage für den erfolgreichen Geschäftsabschluss mit RDE bildete die im Rahmen eines Förderprojektes entwickelte neue Technologie eines einphasigen Spannungswandlermoduls. Gemeinsam mit dem Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB) an der Universität Bremen hat das Unternehmen die Netzteile, die auf der neuesten Technologie mit höchster Effizienz („Cool and Green Power“) basieren, zur Serienreife entwickelt. Gefördert wurde das Vorhaben von der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG). Dr. Dieter Russ, Geschäftsführer der BIG, hob die Bedeutung der Innovationsförderung hervor: „Das Beispiel AES zeigt die positiven Effekte der Innovationsförderung. Durch die Unterstützung bei der Entwicklung und Einführung technologischer Neuerungen können die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und im Ergebnis werden Arbeitsplätze in Bremen nachhaltig gesichert oder neu geschaffen.“ AES wurde 1997 in der Hansestadt gegründet und hat sich auf Dienstleistungen und Produkte der Elektrotechnik und Elektronik im Bereich der zivilen Luftfahrt spezialisiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Airport Stadt und beschäftigt 90 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.aes-aero.com | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ÁªÂç | Juliane Scholz | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Tel. 0421.9600-128 Fax 0421.9600-810 juliane.scholz@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Andreas Eickhoff | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-343 F 0421.9600-8343 andreas.eickhoff@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Daniela Grewe | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| T 0421.9600-349 F 0421.9600-8349 daniela.grewe@wfb-bremen.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 12.05.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| ’preis umwelt unternehmen: Nordwest’ startet neue Runde | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mit einem Preisgeld von 60.000 Euro ausgestattet, beginnt jetzt in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten der Wettbewerb um die besten unternehmerischen Innovationen im Umweltbereich. Vom Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa initiiert, von den beiden Förderbanken Bremer Aufbau-Bank GmbH sowie Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank unterstützt und vom RKW Nord e.V. ausgerichtet, prämiert der ’preis umwelt unternehmen: Nordwest’ 2009 erneut vorbildliche Projekte, die nachhaltig zu Ressourcenschonung und Energieeffizienz beitragen. Frittierfett als Ersatzbrennstoff, Farbwasserreinigungsanlage, Systeme für präzise Bereitstellung von Windenergie: die Bandbreite der Projekte aus Oldenburg, Bremen, Delmenhorst und weiteren Landkreisen und Städten der Metropolregion, die bei den letzten beiden ’preis umwelt unternehmen: Nordwest’ zu den Gewinnern gehörten, spiegelt die Vielfalt an Möglichkeiten, mit denen Unternehmen sich erneut dem Wettbewerb stellen können. Neben dem Hauptpreis stehen für umwelt- und klimafreundliche Lösungen auf den Gebieten der Logistik, Energie und für intelligente Partnerschaften zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weitere Auszeichnungen bereit, gestiftet von der Kieserling Holding GmbH, Bremer Energie-Konsens GmbH und der Stadt Oldenburg. Außerdem unterstützt die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten den Wettbewerb. Die swb gehört erneut zu den Sponsoren. Unter www.preis-umwelt-unternehmen.de kann man sich ab sofort online bewerben. Neu in diesem Jahr ist der Testfragebogen Pre-Check, mit dem sich vorab kurz und bequem prüfen lässt, ob grundsätzliche Bedingungen für eine Teilnahme am ’preis umwelt unternehmen: Nordwest’ gewährleistet sind. Transparent und vor allem klimaschonend organisiert ein eigens dafür eingerichtetes Wettbewerbsbüro die Bewertung über die Online-Plattform iDelphi. Anonym und von unabhängigen Expertinnen und Experten beurteilt, durchlaufen die Bewerberprojekte ein zweistufiges Verfahren, an dessen Ende dann Anfang 2010 die Finalisten feststehen. Diese stellen sich im Februar 2010 einer hochkarätigen Jury, die die Sieger kürt. Alle Unternehmen aus der Metropolregion Bremen-Oldenburg, die sich mehrheitlich in privatwirtschaftlicher Hand befinden, können sich um den ’preis umwelt unternehmen: Nordwest’ bewerben. Sie müssen mit ihrem Firmensitz oder einer Niederlassung in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten ansässig sein. Eine wichtige Voraussetzung für die Bewerberprojekte ist, dass sie sich bereits in der Anwendung befinden und die messbaren Wirkungen benannt werden können. Bewerbungen und Infos: | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | www.preis-umwelt-unternehmen.de | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 08.05.2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| News | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Bremer Umwelttechnik International" mit Best Practice-Beispielen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Einsatz ressourcenschonender und energieeffizienter Technologien verhilft Unternehmen zu entscheidenden Vorsprüngen im globalen Wettbewerb. Bremer Unternehmen können mit ihren Innovationen der Umwelttechnik und Umweltwirtschaft nicht nur regional oder national punkten. Auch im Auslandsgeschäft liegen Chancen und immenses Potenzial zur Erschließung neuer Märkte. Die „initiative umwelt unternehmen" (iuu) initiiert daher eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Fokus „Bremer Umwelttechnik International". Insgesamt vier Vortragsnachmittage rund um die Internationalisierung des Firmengeschäftes sind geplant. Anhand unterschiedlicher Praxisbeispiele aus den Unternehmen erfahren interessierte Firmen, wie auch sie mit ihren technologischen Innovationen in neuen Märkten Fuß fassen können. Gemeinsam mit dem RKW Bremen und der Handelskammer Bremen lädt die Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) zur Auftaktveranstaltung „Best Practices für Bremer Umwelttechnik International" am kommenden Mittwoch, 6. Mai 2009 um 16 Uhr ein. Veranstaltungsort ist das Atlantic Hotel Universum, Wiener Straße 4. Drei Bremer Unternehmer geben Einblick in ihre Erfahrungen mit dem Auslandsgeschäft. Interessierte Unternehmen und Institutionen sind herzlich eingeladen und können sich per E-Mail unter stadler@uu-bremen.de anmelden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Á´½Ó | stadler@uu-bremen.de | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Veröffentlicht am: 04.05.2009 |